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Kaufnebenkosten Frankfurt am Main: Wohnung & Haus kaufen

Kaufnebenkosten in Frankfurt am Main – Bei der Investition in eine Immobilie als Kapitalanlage fallen Kaufnebenkosten an. Wenn Sie diese nicht beachten, kann es sein, dass es zu Fehlern beim Immobilienkauf kommt. Also sollten Sie darauf achten, dass Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Grundbucheintrag und Maklerkosten richtig berechnet wurden. Dafür lernen Sie hier, wie diese Rechnung funktioniert. Mit welchen Kosten müssen Sie in Frankfurt am Main im Jahr [year] rechnen?

Kaufnebenkosten: Haus & Wohnung in Frankfurt am Main [year]

Kaufnebenkosten – Mehr Tipps!

Beim Immobilienkauf müssen Sie auf ihre Rendite achten. Egal, ob Eigennutz oder Kapitalanlage, die Kaufnebenkosten beeinflussen die Rendite und auch die Immobilien Finanzierung. Dafür brauchen Sie dann mehr Liquidität. Sie sollten wissen, wie hoch Ihre Kaufnebenkosten sind, damit Sie dann dementsprechend mehr Liquidität einplanen können.

Die Nebenkosten beim Immobilienkauf berechnen sich immer anhand des Kaufpreises der Immobilie.

Frankfurt am Main: Kaufnebenkosten in Hessen

Die Kaufnebenkosten sind im ganzen Bundesland identisch und lassen sich aus der Grunderwerbsteuer, den Notarkosten, dem Grundbucheintrag und der Maklerprovision berechnen.

 

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Schnelle Übersicht: Beispielrechnung

in dieser Kaufnebenkosten Tabelle finden Sie eine beispielslhafte Berechnung für Frankfurt am Main.

Kaufnebenkosten BL Beispiel
Kaufpreis 200.000 €
Kaufnebenkosten (ohne Makler) 16.000 €
Kaufnebenkosten (mit Makler) 27.900 €
Grunderwerbsteuer 6,0 % 12.000 €
Notarkosten  1,5 % 3.000 €
Grundbucheintrag 0,5 % 1.000 €
Nebenkosten ∑ 8,00 %
Investition 216.000 €
Maklerkosten 5,95 % 11.900 €
Nebenkosten ∑ 13,95 %
Investition 227.900 €

Berechnung in 5 Schritten

Bevor wir in die Berechnung und die Beispiele kommen, so berechnen Sie Schritt für Schritt Ihre Kaufnebenkosten.

Die Maklerkosten teilen sich beim Immobilienkauf von einer privaten Person (nicht Firma) zu jeweils 50% auf zwischen Verkäufer und Käufer, egal ob Grundstück, Haus oder Eigentumswohnung. Bei gewerblichen Käufen gibt es keine Vorgaben vom Gesetzgeber.

Starten wir direkt ein praktisches Beispiel.

Wie viel Kaufnebenkosten zahlen Sie, für eine 200.000 Euro Immobilie (Wohnung / Haus / Grundstück)?

Beispiel Berechnung: Wohnung in Frankfurt am Main

In 5 Schritten berechnen Sie die Kaufnebenkosten:

Schritt 1: Kaufpreis der Immobilie

Schritt 1: Die Grundlage der Berechnung ist der Kaufpreis Ihrer Immobilie.

Kaufpreis Höhe:

  • Kaufpreis: 200.000 Euro

Unsere Immobilie befindet sich beispielslhaft in Frankfurt am Main, Hessen.

Schritt 2: Grunderwerbsteuer in Frankfurt am Main berechnen

Schritt 2: Mit dem Kaufpreis als Grundlage, berechnen Sie die Grunderwerbsteuer. Beim Wohnungskauf und Hauskauf in Frankfurt am Main hier liegt der aktuelle Grunderwerbsteuersatz bei 6%.

Höhe der Grunderwerbsteuer:

  • Grunderwerbsteuer (6% in Frankfurt am Main): 12.000 Euro

Schritt 3: Notar Kosten

Schritt 3: Notar Kosten mit 1,5%.

  • Notarkosten (1,5%): 3.000 Euro

Schritt 4: Grundbucheintrag Kosten

Schritt 4: Der Grundbucheintrag.

  • Grundbucheintrag (0,5%): 1.000 Euro

Schritt 5: Makler Kosten in Frankfurt am Main bei Privatkauf

Schritt 5: Makler Kosten berechnen.

Hinweis: Im Allgemeinen sind Maklerkosten beim Kauf und Verkauf von Immobilien frei verhandelbar. Unter der Annahme einer Kostenteilung bei der höchsten Maklerprovision gehen wir hier vor.

In unserem Beispiel kaufen wir 1) in Frankfurt am Main [5,95%] und 2) kaufen als Privatperson [50:50].

  • Maklerprovision (5,95% [11.900 Euro / 2]): 5.950 Euro

Kaufnebenkosten Ergebnis

Kaufnebenkosten – Mehr Tipps!

Für Ihre Immobilie, zahlen Sie unter Berücksichtigung aller Faktoren (Bundesland, Privatkauf oder gewerblich) folgende Nebenkosten:

Ergebnis:

  • Kaufpreis: 200.000 Euro
  • Kaufnebenkosten in Frankfurt am Main: 21.950 Euro
  • Investition: 221.950 Euro

Jetzt kennen Sie den Rechenweg für den Kauf von Immobilien in Frankfurt am Main.

Kaufnebenkosten Rechner

Hier finden Sie mehr kostenlose Immobilien Rechner.

Finanzierung in Frankfurt: Eigenkapital

Wie viel Eigenkapital brauchen Sie für ein Haus oder eine Wohnung im Wert von 221.950 Euro? Typischerweise verlangt die Bank 15% Eigenkapitalanteil beim ersten Immobilienkredit. Im Beispiel für Frankfurt am Main hieße das, Eigenkapital in Höhe von 33.292,50 Euro.

Eigenkapital berechnen:

  • Formel: Kaufpreis (inklusive Nebenkosten) x 15% = X

Im Taschenrechner:

  • 221.950 Euro x 0,15 = 33.292,50 Euro

Lernen Sie hier mehr zum Thema:

Kaufpreis und Nebenkosten: Beispiele

Hier noch ein schneller Überblick in tabellarischer Form. So viel Kaufnebenkosten zahlen Sie in Frankfurt am Main.

Mikroapartment für 150.000 Euro

Eine Eigentumswohnung in Frankfurt am Main zum Kaufpreis von 150.000 Euro, kostet inklusive Nebenkosten (16.462,50Euro) insgesamt 166.462,50 Euro.

Kaufpreis 150.000 €
+ Grunderwerbsteuer 6,00% 9.000 €
+ Notarkosten 1,50% 2.250 €
+ Grundbucheintrag 0,50% 750 €
+ Makler (50:50) 5,95% 4.462,50 €
Investition 166.462,50 €
davon NK 16.462,50 €

Eigentumswohnung Immobilie für 250.000 Euro

Beim Kaufpreis von 250.000 Euro, fallen bei 306.952,50 Euro insgesamt 56.952,50 Euro Kaufnebenkosten an.

Kaufpreis 250.000 €
+ Grunderwerbsteuer 6,00% 15.11.21 €
+ Notarkosten 1,50% 3.750 €
+ Grundbucheintrag 0,50% 1.250 €
+ Makler (50:50) 5,95% 7.437,50 €
Investition 306.952,50 €
davon NK 56.952,50 €

Haus für 400.000 Euro

Für eine Immobilie in Frankfurt am Main zahlen Sie 43.900 Euro Nebenkosten, beim Kaufpreis von 400.000 Euro.

Kaufpreis 400.000 €
+ Grunderwerbsteuer 6,00% 24.000 €
+ Notarkosten 1,50% 6.000 €
+ Grundbucheintrag 0,50% 2.000 €
+ Makler (50:50) 5,95% 11.900 €
Investition 443.900 €
davon NK 43.900 €

Immobilien kaufen in Frankfurt am Main

Hier noch mehr Tipps für Sie:

Grunderwerbsteuer in Frankfurt am Main: Wohnung & Haus kaufen

Grunderwerbsteuer in Frankfurt am Main – Ganz gleich, ob Sie eine Wohnung kaufen oder ein Haus kaufen in Frankfurt am Main, es fallen stets die Kaufnebenkosten an, einschließlich der Grunderwerbsteuer. In Frankfurt beträgt der Grunderwerbsteuersatz 6%. Das bedeutet, dass für ein Objekt mit einem Kaufpreis von 100.000 Euro eine Grunderwerbsteuer von 6.000 Euro anfällt. Vor dem Kauf sollten Sie die Grunderwerbsteuer ausrechnen und sämtliche Nebenkosten im Blick behalten!

Immobilie kaufen: Grunderwerbsteuer [year]

Grunderwerbsteuer – Mehr Tipps!

Die Höhe der Grunderwerbsteuer beeinflusst nicht nur die Rendite der Immobilie, sondern wirkt sich auch auf die Finanzierung der Immobilie aus. Eine gesteigerte Grunderwerbsteuer sorgt dafür, dass Sie mehr Kapital benötigen. Die exakte Höhe dieser Steuer variiert je nach Bundesland und wird üblicherweise vom Käufer übernommen.

Definition:

Beim Kauf von Grundstücken (Haus und Wohnung), fällt die Grunderwerbsteuer in Frankfurt am Main an.

Gültig ist die also beim Grundstückskauf, Wohnungskauf und Hauskauf in Frankfurt am Main.

Höhe der Grunderwerbsteuer in Frankfurt am Main

Wie viel Grunderwerbsteuer müssen Sie in Frankfurt am Main zahlen?

Höhe der Grunderwerbsteuer in Frankfurt am Main: 6%

Steuerlast berechnen

Anhand verschiedener Beispielrechnungen in Tabellenform finden Sie hier die Formel erklärt.

  1. Formel
  2. Beispielberechnung
  3. Tabelle, verschiedene Kaufpreise

Formel: Steuern berechnen

Für die Formel brauchen Sie Kaufpreis und Grunderwerbsteuer, die miteinander multipliziert Ihre gesamte Investition ergeben.

Formel:

Kaufpreis x Grunderwerbsteuer = Investition

Im folgenden Beispiel wird die Steuer für eine Immobilie im Wert von 100.000 Euro berechnet.

Berechnung:

  • Kaufpreis: 100.000 Euro
  • + Grunderwerbsteuer (6%): 6.000 Euro
  • = Investition: 106.000 Euro

Tabelle: Kaufpreis 120.000 Euro

Für eine Eigentumswohnung in der Altstadt, die einen Kaufpreis von 120.000 Euro hat, zahlst du 7.200 Euro Grunderwerbsteuer zusätzlich.

Kaufpreis 120.000 €
GrESt.-%-Satz 6,0%
Steuerlast 7.200 €
Total 127.200 €

Tabelle: Kaufpreis 250.000 Euro

Eine andere Eigentumswohnung in Neustadt kostet zunächst 250.000 Euro. Mit der Grunderwerbsteuer sind es dann 265.000 Euro. 

Kaufpreis 250.000 €
GrESt.-%-Satz 6,0%
Steuerlast 15.000 €
Total 265.000 €

Tabelle: Kaufpreis 400.000 Euro

Bei Eigentumswohnung in Deutz für 400.000 Euro kommen am Ende 424.000 Euro mit der Grunderwerbsteuer auf Sie zu. 

Kaufpreis 400.000 €
GrESt.-%-Satz 6,0%
Steuerlast 24.000 €
Total 424.000 €

Immobilien kaufen in Frankfurt am Main

Zu den Kaufnebenkosten und zum Wohnungskauf in Frankfurt am Main finden Sie hier mehr Tipps.

Makler Kosten in Frankfurt am Main: Grundstück, Haus, Wohnung kaufen

Maklerkosten in Frankfurt am Main – Mit Makler oder ohne verkaufen? Wenn ein Makler beauftragt wurden, müssen die Kosten bezahlt werden. Aber was muss man für einen Makler in Frankfurt am Main bezahlen? Die Maklerprovision ist in ganz Hessen gleich. Die Makler Kosten in Frankfurt am Main liegen bei 5,95%. In Frankfurt am Main, aber auch in der Nähe in Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Mannheim oder auch Karlsruhe. Makler Kosten gehören zu den Kaufnebenkosten, genauso wie die Grunderwerbsteuer in Frankfurt am Main, Notar Kosten und Grundbuch Kosten.

Kosten für Makler in Frankfurt am Main

Die Maklerkosten werden auch oft als Provision oder Courtage bezeichnet und sie sind Teil der Kaufnebenkosten beim Hauskauf und Wohnungskauf. Nutzen Sie Ihre Immobilie als Kapitalanlage wird außerdem Ihre Mietrendite durch die zusätzlichen Kosten verringert. Dazu im Beispiel später mehr.

Die Maklerkosten unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland.

Höhe der Maklercourtage in Frankfurt am Main:

5,95% Provision

Die Höhe der Kosten ist gleich, in Altstadt, dem Bahnhofviertel, Westend und in allen 46 Stadtteilen von Frankfurt am Main.

Wer muss den Makler bezahlen?

Privater Kauf – Für Privatkäufe gilt, Käufer und Verkäufer teilen sich die Maklerprovision. Es gibt aber keine gesetzliche Vorgabe, was Höhe und Verteilung der Kosten angeht.

50% Käufer / 50% Verkäufer – bei Privatkauf

Gewerblicher Kauf – Beim gewerblichen Ankauf einer Immobilie, können Verkäufer und Käufer frei entscheiden, wer welchen Anteil der Kosten trägt.

Maklerprovision Rechner: Kostenlos berechnen!

Wie hoch sind die Maklerkosten? Berechnen Sie hier kostenlos die Höhe der Maklerprovision für Ihre individuelle Immobilie bzw. Ihr Kaufpreis Angebot:

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Mit oder ohne Makler: Kosten Vergleich

Je nach dem, ob Sie Ihre Immobilie mit oder ohne Makler kaufen, unterscheiden sich die Kaufnebenkosten.

  • mit Makler: 27.900 Euro
  • ohne Makler: 16.000 Euro
  • Kostendifferenz: 11.900 Euro
Kaufnebenkosten BL Beispiel
Kaufpreis 200.000 €
Kaufnebenkosten (ohne Makler) 16.000 €
Kaufnebenkosten (mit Makler) 27.900 €
Grunderwerbsteuer 6,0 % 12.000 €
Notarkosten  1,5 % 3.000 €
Grundbucheintrag 0,5 % 1.000 €
Nebenkosten ∑ 8,00 %
Investition 216.000 €
Maklerkosten 5,95 % 11.900 €
Nebenkosten ∑ 13,95 %
Investition 227.900 €

Beispiel Berechnung

An diesen drei Tabellen können Sie eine Beispielrechnung für Kaufpreise von 250.000, 400.000 und 500.000 Euro einsehen.

Kaufpreis: 250.000 Euro

Beispiel: Eigentumswohnung in der Altstadt für 250.000 Euro.

Kaufpreis 250.000 €
%-Satz 5,95%
Makler 14.875 €
Kosten (50%) 7.438 €
Total 257.438 €

Kaufpreis: 400.000 Euro

Beispiel: Eigentumswohnung in der Innenstadt für 400.000 Euro.

Kaufpreis 400.000 €
%-Satz 5,95%
Makler 23.800 €
Kosten (50%) 11.900 €
Total 411.900 €

Kaufpreis: 500.000 Euro

Beispiel: Eigentumswohnung im Westend für 500.000 Euro.

Kaufpreis 500.000 €
%-Satz 5,95%
Makler 29.750 €
Kosten (50%) 14.875 €
Total 514.875 €

Immobilie verkaufen ohne Makler

Mit Makler oder ohne verkaufen? Sie können Ihr Haus, Ihre Wohnung oder Mehrfamilienhaus mit Makler verkaufen und ohne Makler verkaufen. Es hängt letztendlich davon hab, wie viel Zeit und Energie Sie in den Verkauf investieren wollen (Vorbereitung, Fotos, Videos, Erstkontakte, Bonitätsprüfung & Co).

„Maklerprovision sparen“

Sollten Sie ohne Makler verkaufen wollen, sollten Sie diesen Ratgeber lesen:

Maklerprovision nach Bundesland

Die Höhe der Maklerprovision hängt vom jeweiligen Bundesland ab. Wie hoch sind die Makler Kosten in Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen? Lesen Sie hier mehr:

Wohnung & Haus kaufen in Frankfurt am Main

Maklerprovision und Grunderwerbsteuer werden in den Kaufnebenkosten zusammengefasst. Hier finden Sie diese Richtwerte für Frankfurt am Main. Weitere Tipps zum Immobilienkauf in Frankfurt am Main finden Sie unter Wohnung kaufen.

Grunderwerbsteuer in Frankfurt am Main

Wie hoch sind die Grunderwerbsteuer in Frankfurt am Main? Und wie kann ich die Grundsteuer berechnen? Für den Kauf von Haus und Wohnung in Frankfurt am Mainfällt Grunderwerbsteuer an. Die Grunderwerbsteuer in Nordrhein-Westfalen liegt bei 6%. Egal welcher Wohnungstyp oder Haustyp, für eine Immobilie mit Kaufpreis von 100.000, müssen Sie in Frankfurt am Main 6.000 Euro Grunderwerbsteuer zahlen. Lernen Sie hier mehr über die Berechnung der Grunderwerbsteuer beim Immobilienkauf in Frankfurt am Main.

Kaufnebenkosten in Frankfurt am Main

Für alle Immobilienkäufe fallen Kaufnebenkosten an. Das heißt: Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Grundbucheintrag und Maklerkosten (wenn beauftragt). Die Kosten für Steuer und Makler, unterscheiden sich, je nach Stadt und Bundesland. In Frankfurt am Main liegt die Grunderwerbsteuer bei 6%, für Immobilienmakler werden 5,95% fällig. Hier lernen Sie den Rechenweg der Nebenkosten, für den Kauf von Immobilien in Frankfurt am Main. Eigentumswohnung, Haushälfte, Loft oder Einfamilienhaus, für alle Immobilienarten fallen beim Erwerb Kaufnebenkosten an.

Wohnung kaufen in Frankfurt am Main

Hier finden Sie demnächst mehr Informationen zum Thema Wohnung kaufen in Frankfurt am Main.

Wohnung kaufen in Frankfurt: Grundwissen & Vorbereitung für die Immobiliensuche

Wohnung kaufen in Frankfurt am Main – Sie wollen Ihre erste Immobilie bzw. Wohnung kaufen und interessieren sich für Frankfurt a.M.? Die moderne Stadt eignet sich sehr gut für Kapitalanleger und Investments. Was Sie beim Kauf einer Eigentumswohnung, Apartments oder einer Etagenwohnung beachten müssen, wie der Immobilienkauf abläuft, welche Kaufnebenkosten in Frankfurt auf Sie zukommen, ob Neubau oder Bestand und welche Fehler Sie vermeiden sollten, erfahren Sie hier.

Wohnung kaufen als Kapitalanlage in Frankfurt am Main

Eigennutz oder Vermietung, Finanzierung, Immobilienportale, Bewertung, Kaufpreis und Steuern. Bevor es konkret wird, ein wirklich schneller Blick, auf Frankfurts Kennzahlen.

Frankfurt hat eine positive demografische und wirtschaftliche Prognose. Mehr dazu: Immobilienbewertung Frankfurt Das ist wichtig, schließlich geht es um eine langfristige Anlage Ihrerseits. Die Einwohnerzahl steigt seit Jahrzehnten, aktuell liegt sie bei 758.600. Das sind durchschnittlich 3.055 Bewohnern je km² Land. Damit ist Frankfurt dichter besiedelt, als beispielsweise Köln, mit etwas weniger als 2.700 Einwohner / km². Das sorgt für hohe Quadratmeterpreise (A-Lage), in und außerhalb der Frankfurter City.

Wenn Sie in der Stadt kaufen wollen, stehen Ihnen ganze 46 Stadtteile in Frankfurt zur Auswahl. Mit Blick auf die Einnahmenseite (Vermietung), sollten Sie aber auch einen Blick auf den Speckgürtel in der Nähe von Frankfurt werfen. Dazu gleich mehr!

Wer die Qual der Wahl hat, muss sich gut vorbereiten!

Frankfurt am Main in Makrolage:

Kriterien der Immobilie: Ziele?

Wohnungskauf heißt also immer zuerst: Ziele definieren. Die größte Frage, wollen Sie für Eigennutz kaufen, ebenso die Risiken in Kauf nehmen (dazu später mehr) oder wollen Sie eine Wohnung als Kapitalanlage kaufen, zur Vermietung?

Starten wir mit den Grundlagen: Immobilienarten, Vorteile und Nachteile für Käufer, als grundsätzliche Orientierung.

Grundlage: Erste Immobilie kaufen in Frankfurt am Main, aber welche?

Sie wollen Ihre erste Immobilie kaufen und stehen vor der Frage: Welche Immobilienart eignet sich für den Einstieg? In diesem Ratgeber stellen wir den Vergleich für Immobilien Einsteiger auf, zwischen Haus, Mehrfamilienhaus, Eigentumswohnung, gewerbliche Immobilien und Spezial-Immobilien. Mit all den Vorteilen und Nachteilen der Immobilienarten im Vergleich und einem Rechenbeispiel, zu den ständigen Investitionskosten, die Immobilieneigentümer tragen müssen.

Lernen Sie hier die Definition einer Immobilie, die Vorteile, Nachteile und den Grund, warum Eigentumswohnung, aus unserer Erfahrung, der „einfachste“ Einstieg in Immobilien für Sie sind!

Immobilie kaufen: Vermögensaufbau (trotz Inflation!)

Eine „Immobilie schafft echte Werte“, auch in Frankfurt am Main! Was das heißt, erfahren Sie in diesem Artikel. Wir vergleichen konventionelle Geldanlagen (Sparbuch, etc.) mit einer Immobilie als Kapitalanlage. Was ist, wenn Ihr Geld in 30 Jahren, nur noch die Hälfte wert ist? Keine Science Fiction, sondern Realität. Diesen Effekt nennt man Inflation.

Lernen Sie hier die Vorteile kennen, die Ihnen eine Immobilie als Kapitalanlage bringt. So funktioniert:

Altersvorsorge: Investment Immobilien

Altersvorsorge – Im Folgenden erklären wir Ihnen den Effekt von Inflation und Abgaben auf Ihre spätere Rente und stellen die Frage, ob eine Immobilie nicht die attraktivere Geldanlage ist, im Vergleich zur privaten Rentenvorsorge durch Finanzprodukte (wie Riester-Rente & Co).

Sehen Sie hier, wie Sie nach 35 Jahre Arbeit als Gutverdiener ( > 60.000 Brutto / Jahr) von 2.393,30 Euro Bruttorente, nach Inflation (2%) und Abzügen (Steuer, Kranken- und Pflegeversicherung), noch 739,91 Euro übrig bleiben. Was tun? Ein Teil der Lösung: Investment Immobilien. Lesen Sie hier mehr zur Frage:

Finanzvermittler in Frankfurt am Main

Ein Finanzberater arbeitet eine auf Ihre persönliche Finanzsituation abgestimmte Strategie für Ihre Immobilieninvestition aus. Ihre finanzielle Reise beginnt hier: Finanzierungsvermittler in Frankfurt am Main. Entdecken Sie erstklassige Finanzvermittlung in den Metropolen Deutschlands. Von Kreditlösungen bis zur maßgeschneiderten Beratung – wir sind Ihr Wegweiser zu finanzieller Freiheit!

Hier finden Sie unsere:

Ziel: Eigennutz oder Vermietung?

Eigennutz oder Kapitalanlage? Kommen wir direkt zum Punkt. Wohnung kaufen für Eigennutz oder als Kapitalanlage? „Ich will im Alter mietfrei wohnen“ – stimmt nicht ganz, denn Sie bezahlen immer noch die Betriebskosten. Das heißt, schon für diesen Traum, brauchen Sie eine zweite Immobilie als Kapitalanlage, um die Betriebskosten Ihrer Immobilie zu decken. Zinsen und Tilgung bei der Bank, Kosten für Reparaturen und Modernisierung, als Eigennutzer bezahlen Sie alles selbst. Als Kapitalanleger zahlen primär Mieter und Finanzamt. Eigennutz ist immer die teuerste Art des Wohnens.

Unterschied: Vorteile einer Immobilie als Kapitalanlage

Schnell erklärt: Beim Wohnungskauf als Kapitalanlage, zur Vermietung, zahlen primär Mieter und Finanzamt, Ihre monatlichen Zinsen und Tilgung bei der Bank.

Nachteil für Eigennutzer – Bei Eigennutz zahlen Sie die „Kosten für Ihre Immobilie“ grundsätzlich selbst. Dementsprechend haben Eigennutzer keine Rendite. Außerdem genießen sie keine beziehungsweise nur wenige Vorteile beim Finanzamt.

Vorteile für Kapitalanleger – Wer eine Eigentumswohnung kaufen will, um diese anschließend zu vermieten, erzielt eine monatliche Rendite. Der Mieter bzw. auch das Finanzamt, tragen die Kosten um Tilgung, Reparaturen, Modernisierung & Co. Das wiederum sorgt für passiven Vermögensaufbau.

Effektiver Vermögensaufbau

Eigennutz senkt Bonität: Tipp und Eigenbedarf (Backup)

Deshalb ein wichtiger Tipp – Auch um die eigene Bonität, durch Eigennutz, nicht zu verbauen bzw. zu verkleinern. Daher ist es sinnvoll, immer mit einer Kapitalanlage zu starten oder wenn es aus emotionalen Gründen unbedingt Eigennutz sein muss, dann zumindest direkt parallel mit einer Kapitalanlage zu starten. Das wirkt sich wiederum positiv auf Ihre Bonität aus und auf zukünftige Finanzierungen, zum Beispiel, wenn Sie Ihre zweite Wohnung kaufen.

  • Beim Eigennutz profitieren Sie erst im Rentenalter; Eigennutz = Negativer Cashflow
  • Rendite aus vermieteten Eigentumswohnungen bringt sofort Cashflow; Immobilie als Kapitalanlage = Positiver Cashflow

PS: Sie können Mietern jederzeit aufgrund von Eigenbedarf kündigen. Somit können Sie eine Kapitalanlage auch jederzeit umwandeln. Lesen Sie hier mehr über Eigennutz und Kapitalanlage im Vergleich, mit Vorteilen, Nachteilen, Rechenbeispiel und mehr:

Wer eine Wohnung für den Eigennutz kauft, hat ganz andere Parameter in der Immobiliensuche als Kapitalanleger.

Rendite oder Investment Immobilie

Für Kapitalanleger folgt der Unterschied, zwischen eine Rendite oder Investment Immobilie. Beide Anlageformen in kurz erklärt:

Rendite Immobilien erwirtschaften so viel Einnahmen, dass die Kosten der Immobilie bezahlt sind und Ihnen ein Überschuss bleibt. Solche Immobilien finden Sie vor allem in B- und C-Lagen. Der Nachteil: Rendite Immobilien haben geringere Wertsteigerungen, als Investment Immobilien in A-Lage.

Investment Immobilien haben das Ziel, sie nach langer Zeit mit viel Profit zu verkaufen. Dazwischen müssen Sie all die Jahre das Defizit tragen (Miete deckt die Kosten nicht).

Lernen Sie mehr zu:

Fazit: Wohnung kaufen mit Ziel

Stecken Sie sich also zuallererst Ihre individuellen Ziele, welche Kriterien muss Ihre Immobilie, für Ihren Zweck, erfüllen?

Welches Ziel verfolgen Sie beim Wohnungskauf?

Ihr Entscheidung: Wohnung als Kapitalanlage!

Sollten Sie dennoch für Eigennutz kaufen wollen, lesen Sie diesen speziellen Ratgeber:

  • Wohnung kaufen Eigennutz (in wenigen Tagen!)

Zentrale Faktoren für Wohnungen zur Vermietung sind immer: Lage, Wohnungstyp und Zustand. Dazu kommen wir jetzt.

Lage, Wohnungstyp und Zustand

Nach der Zieldefinition geht es um vor allem um diese 3 Faktoren: Lage, Wohnungstyp und Zustand.

In kurz:

  • Lage – A, B oder C Lage?
  • Wohnungstyp – Praktisch oder speziell?
  • Zustand – Neubau oder Bestand?

Entscheidend für den Eigennutz (Wertsteigerung) und Kapitalanlage (Vermietbarkeit an Zielgruppe).

Beginnen wir erst einmal grob, mit der Lage Ihrer ersten Eigentumswohnung.

Lage Arten: A, B oder C Lage?

Zentrales Kriterium ist die Lage Ihrer Immobilie. Für Eigennutzer kommt oft nur ein bestimmter Stadtteil in Frage, manchmal sogar nur ein Straßenzug. Für Kapitalanleger ist die Lage der Immobilie weniger Spitz. Hier geht es um die Einschätzung von A-, B- und C-Lagen.

Doch, welche Unterschiede gibt es zwischen A-, B- und C-Lage? Noch genauer, zwischen wie B-, B und B+ Lage (Makro- / Mikro-Perspektive)?

Was heißt A-, B- und C-Lage?

Primär geht es um die Entscheidung, an welchen Standort im Land Sie investieren wollen. A-Lagen (München, Hamburg, Berlin, usw.) mit hohen Kaufpreisen, geringen Renditen und „Spekulation“ auf Wertsteigerung. B-Lagen in attraktiver Lage, mit moderateren Kaufpreisen, etwas mehr Rendite und moderater Wertsteigerung. Oder C-Lagen, hier ist der Kaufpreis günstig, die Rendite etwas höher, dafür aber auch das Risiko von Leerstand und wie Wertentwicklung der Immobilie ist relativ risikohaft.

  • A-Lage (einfach: Metropole)
  • B-Lage (einfach: Großstadt / Stadt mit positiver Entwicklung)
  • C-Lage (einfach: Kleinstadt / Land in Stagnation)

Lernen Sie in diesem Ratgeber mehr über die Lagearten!

Nach der Frage: Wo wollen Sie in Deutschland kaufen? (Makroperspektive) geht es weiter in die Meso- und Mikroperspektive. Innerhalb der Stadt gehen Sie erst in die Meso-Lage, vergleichen Sie die Attraktivität einzelner Stadtteile und im der Mikro-Lage blicken Sie auf die konkrete Straße, die unmittelbare Nachbarschaft und exakte Lage.

  • Makro-Lage (A-, B- und C-Lage, also wo im Land?)
  • Meso-Lage (wo in der Stadt)
  • Mikro-Lage (exakte Lage)

Lernen Sie hier mehr:

Damit die Immobiliensuche später so effektiv wie möglich wird, müssen Sie sich zunächst Gedanken über die Lage machen. Die Wahl der Lage beeinflusst das spätere Leben Ihrer Mieter (Zielgruppe), also die Effektivität der Immobilie, oder auch von Ihnen selbst, bei Eigennutz. Die Lage beeinflusst damit unmittelbar den Kaufpreis, ebenso wie die spätere Attraktivität der Eigentumswohnung (für Mieter und im Verkauf).

Nach der Lage kommt die:

Wohnungstyp: Praktisch oder speziell?

Mikro-Apartment, Loftwohnung, Souterrainwohnung kaufen – Welche Immobilienarten lassen sich relativ unkompliziert vermieten und welche sind mit viel Aufwand verbunden, weil sie speziell sind?

Haustypen oder Wohnungstypen sind vielfältig und jeder Immobilientyp hat individuelle Vorteile und Nachteile. Zwischen Souterrainwohnung, Loft oder auch Penthouse liegen Welten, ebenso zwischen freistehenden Einfamilienhäusern, Reihen– oder Doppelhaus oder auch Villa in der Vorstadt. Dann gibt es noch spezielle Immobilien, zum Beispiel Altbau mit 3,5 Meter Deckenhöhe, den man häufig in Berlin findet, Ferienhäuser mit Schilfdach in Norddeutschland oder auch einen Bauernhof in Süddeutschland. Sanierungsbedürftig und alt, modernisiert, lernen Sie die verschiedenen Haus- und Wohnungstypen mit uns kennen.

Trend Mikro-Apartment (1-2 Zimmer): Tipp!

Früher haben alle von der typischen 80 m², 3/4-Zimmer, EBK (Einbauküche) geschwärmt. Doch die Zeiten ändern sich. Menschen leben zunehmend Alleinstehend in Single-Haushalten. Dementsprechend unser Tipp: Denken Sie über Mikro-Apartments nach.

Als ersten Tipp:

Schnell vermietbar / verkaufbar ist das, was einfach und praktisch ist und gefragt.

Das heißt: 1-2 Zimmer Wohnung. Sie nehmen damit den demografischen Vorteil mit und zusätzlich haben Sie bei 1-2 Zimmer Wohnungen eine bessere Rendite.

Noch ein weiterer, wichtiger Tipp: Machen Sie Mietverträge direkt für 1 Jahr, denn in solch kleinen Wohnungen ist die Fluktuation größer.

Je größer die Zielgruppe, desto einfacher ist die Vermietung. Bedeutet, 120 Quadratmeter Penthouse-Wohnung auf 1,5-Zimmer verteilt, bedeutet gleichzeitig eine sehr kleine Zielgruppe und dementsprechend lange Mietersuche.

Selbst bei einer vermieteten Wohnung, Mieterwechsel kommen immer. In jedem Monat ohne Miete, müssen Sie die Kosten tragen (wie Tilgung bei der Bank). Eine typische, (aktuell und in Zukunft gefragte Wohnung) geht „sofort“ weg.

Ebenso spielen Lage und Immobilienart zusammen.

Wenn Sie vermieten wollen, kommen Lage und Immobilienart zusammen. So spielt auch die Demographie des Stadtteils eine Rolle, vom Mikro-Apartment für Studenten über die 3- bis 4-Zimmer Wohnungen für Familien, bis zum Betreuten Wohnen für die ältere Bevölkerung.

Auch im Immobilienmarkt geht es immer um Angebot und Nachfrage.

Wohnungstypen: Liste

Das waren nur zwei Aspekte der Vorbereitung beim Immobilienkauf, zur Festlegung Ihrer individuellen und persönlichen Kriterien beim Haus- und Wohnungskauf.

Zustand der Immobilie: Was kann ich mir leisten?

Zustand bedeutet: Neubau vs Bestand. Innerhalb vom Bestand gibt es weitere Abstufungsmöglichkeiten, von renovierungsbedürftig, über modernisierungsbedürftig, sanierungsbedürftig und manche, kaufen auch „Schrottimmobilien“. Wer Energie, Netzwerk und / oder Kapital hat, kann so ein Immobilien Schnäppchen machen.

Merke:

Je „kompletter“ das Angebot, desto teurer ist die Immobilie.

Die Abstufungen:

  1. Neubau
  2. Renovierungsbedürftig
  3. Modernisierungsbedürftig
  4. Sanierungsbedürftig
  5. „Schrottimmobilien“

Dazu später mehr, in der Immobilien Bewertung mit kaufmännischer und technischer Prüfung der Eigentumswohnung.

Die große, sehr einfach formulierte Frage ist:

Wie viel Wohnung kann ich mir leisten?

Eigenkapital: Finanzierung? Bonität?

Im nächsten Schritt kommen viele Fragen zum Thema Eigenkapital und Bonität beim Immobilienkauf.

Typische Fragen sind:

  • Wie viel Eigenkapital sollte man beim Wohnungskauf haben?
  • Was muss vom Eigenkapital bezahlt werden?
  • Wie viel Eigenkapital Durchschnitt?
  • Was zählt bei der Bank als Eigenkapital?
  • Aber auch: Wie kaufe ich eine Wohnung ohne Eigenkapital?

Ebenso Fragen zur Bonität (Kreditwürdigkeit), wie:

  • Bei welchem Gehalt welches Haus?
  • Wie viel Kredit bekomme ich mit meinem Gehalt?
  • Was für Unterlagen braucht die Bank beim Hauskauf?
  • Wie berechnet die Bank die Bonität?
  • Auf was schaut die Bank bei Kredit?
  • Was ist eine ausreichende Bonität?
  • Beginnen wir beim Eigenkapital.

Eigenkapital: 0%, 15%, 30% ?

Wie viel Eigenkapital braucht es für die Finanzierung einer Immobilie? Die Ausgangslage unterscheidet sich, je nach Bonität. Wenn Sie jetzt zur Bank gehen würden, ohne Vorbereitung, mit ausreichend Bonität, bekämen Sie wahrscheinlich dieses Angebot. Sie können von

10 bis 15% vom Kaufpreises ausgehen

Hier ein kleines Rechenbeispiel zum Eigenkapital, der Einfachheit halber mit 15% kalkuliert.

  • Kaufpreis: 100.000
  • Eigenkapital (15%): 15 000
  • Finanzierung der Bank: 85.000

Insbesondere für Kapitalanleger stellt sich jetzt die Frage: Finanzierung mit 0% Eigenkapital? Wie kaufe ich eine Wohnung ohne Eigenkapital?

Tatsächlich werden Sie als Kapitalanleger in Zukunft eher darauf achten, Ihren Eigenkapitalanteil so gering wie möglich zu halten, im Idealfall sogar bei 0%.

Als Käufer für den Eigennutz, zur Altersvorsorge, gehen Sie eher auf eine höhere Beteiligung um 30%.

Warum und wieso, das lernen Sie hier bald hier, auf Immobilien-Erfahrung.de!

Bonität: Kreditwürdigkeit

Bonität spiegelt sich aber nicht nur um Eigenkapital wieder, sondern auch in Ihren regelmäßigen Einnahmequellen. Im Idealfall hießt das, Sie haben eine Festanstellung (oder Sie sind Millionär).

Der Großteil von Wohnungskäufern belegt seine Bonität durch Gehaltsnachweise. Die Bank will dafür in der Regel Ihre Gehaltsnachweise der letzten 3 Monate. Dazu kommt noch der Gehaltsnachweis vom letzten Dezember, denn hier findet sich eine Übersicht bzw. Auswertung vom gesamten Jahr.

Banken wollen für die Finanzierung einer Immobilie aber noch mehr Unterlagen und Dokumente, zum Beispiel eine Schufa-Auskunft.

Welche konkreten Dokumente Sie benötigen, unterscheidet sich je nach Käufer (Beispiel: Student, Berufstätig, ggf. sogar schon Frührentner) und ob der Wohnungskauf Privat (Eigennutz) oder als Unternehmen (Kapitalanleger) getätigt wird.

Beim privaten Kauf der ersten Immobilie sind das unter anderen:

  • Letzte 3 Gehaltsnachweise
  • Gehaltsnachweis Dezember (Vorjahr)
  • Letzter Einkommensteuerbescheid
  • Darlehens– / Kreditverpflichtungen
  • Selbstauskunft (Schufa)

Wohnung finden: Makler, Portale, …?

Makler oder Immobilienportal? Ebay-Kleinanzeigen? Private Kontakte? Wie findet man eigentlich gute und rentabel Immobilien? Im Schritt der Immobiliensuche kommen die nächsten Fragen auf Sie als Käufer zu.

Immobilienportale: Filter, Suchkriterien und Alarm

Die einfachste Quelle für die Immobilien Recherche sind Immobilienportale. Vom PC am Arbeitsplatz, mit dem Notebook oder Tablet von zuhause oder über Browser und App am Smartphone, wenn Sie unterwegs sind.

Mit Immobilienportalen wie ImmobilienScout24, Immonet, Immowelt und anderen Portalen, finden Sie zum einen Immobilien in Ihrer Stadt, zum anderen können Sie Filter nutzen, beispielsweise um die Immobilienergebnisse an Ihrer individuellen Kriterien (Schritt 1 im Wohnungskauf) anzupassen.

Sie können sich aber auch einen Alarm einrichten, so dass Sie sofort via E-Mail über neue Angebote, passend zu Ihren Suchkriterien, informiert werden. Die Verkäuferseite, meist Makler, können Sie sofort kontaktieren.

Zu den beliebtesten Immobilienportalen gehören unter anderen:

Kleinanzeigen und Zeitungen: Immobilien Schnäppchen?

Neben den Immobilienportalen gibt es aber auch noch weitere Anbieter, mit denen Sie Immobilien finden: Kleinanzeigen. In Zeiten, aber auch auf Internetseiten, finden Sie manchmal extra Kleinanzeigen für Wohnungen, Häuser und Grundstücke.

Das bekannteste Kleinanzeigenportal im Internet ist sicher eBay. Auf Ebay Kleinanzeigen finden Sie auch häufiger Inserate von privaten Verkäufern. Das spart natürlich Maklergebühr.

Kaufen von privat zu privat? Das geht auch an Tageszeitungen oder dem typischen Gemeindeblatt, das es in jeder Stadt, in jeder Gemeinde und auf allen Dörfern gibt.

Kauf von Privat zu Privat kann aber auch Risiken mit sich bringen, wenn eine Seite mehr Wissen hast, als die andere, schlägt sich das schnell negativ auf den Kaufpreis aus.

Immobilienmakler: Risiko vermeiden beim Erstkauf

Bei der Immobiliensuche kann auch ein Immobilienmakler helfen. Dessen Erfahrungen aus zig Käufern schützt vor Fehlern, die man beim Erstkauf machen kann. Es verkürzt die Zeit der Immobilien Recherche aber auch enorm.

Außerdem kommen Sie mit Immobilienmakler auch an Immobilien, die Sie nicht in Immobilienportalen finden.

Noch ein Tipp für private Käufer: Beim Privatkauf wird die Provision vom Käufer und Verkäufer geteilt.

Eigentumswohnung bewerten: Kaufpreis?

Je nach Lage, Immobilienart (Wohnungstyp, Haustyp) unterscheidet sich auch die Bewertung einer Immobilie. Erneut viele Fragen für Käufer! Denn, wie soll man eine Immobilie ohne Vorerfahrung bewerten?

  • Wie kann ich den Wert meiner Wohnung ermitteln?
  • Wie berechnet man den Verkaufspreis einer Wohnung?
  • Was kostet eine Wohnungsbewertung?
  • Wie bewerte ich meine Wohnung kostenlos?

Das ultimative Tool zur Bewertung der Rentabilität (Wohnung als Kapitalanlage) ist die Mietrendite.

Wohnungsbewertung auf einen Blick: Schnelle Rendite

Ihr Fokus in der Bewertung liegt auf der kaufmännischen und technischen Prüfung.

Eine erste, schnelle Prüfung findet aber schon beim Blick auf Exposé, Inserat oder auch Anzeige statt, quasi direkt im Immobilienportal.

Exkurs: Mietrendite berechnen

Was Immobilienkäufer (Kapitalanleger) vor allem interessiert, ist die Mietrendite, genauer die Brutto-Mietrendite, wenn es um eine schnelle Wohnungsbewertung geht. Diese lässt sich einfach berechnen:

Jahresreinertrag / Investition * 100 = Mietrendite

Einfach gesagt: Jährliche Miete / Kaufpreis = Mietrendite

Was ist eine gute Rendite?

Beim derzeitigen Zinsniveau ist eine Mietrendite von 5%, 6% gut – einfach gesagt.

Die Mietrendite zeigt, welchen Gewinn (Rendite) Sie als Vermieter, aus dem Ertrag einer Immobilie, bekommen. Die Brutto-Mietrendite berechnen Sie, wie oben in der Formel zu sehen, aus den Mieteinnahmen eines Jahres, relativ gesehen, zu den insgesamten Kosten Ihrer Immobilie.

Je höher die Rendite, desto besser.

Lesen Sie hier noch mehr über die Bruttomietrendite, die Hintergründe (Tilgung, Zinsen und Rücklagen [Vermögensaufbau]) und die schnelle Immobilienbewertung für Kapitalanleger:

Solche Renditen finden Sie nicht in den A-Lagen. Deshalb werden Sie Ihren Fokus auch auf B, B+ Lagen richten, als Kapitalanleger.

Immobilien für den Eigennutz können sich mitunter auch in Lage befinden. Dies sind Immobilien, die man nicht mehr als Renditeimmobilie bezeichnet, sondern als Investment Immobilie. Sie wollen also nicht direkten Cashflow (Mieteinnahmen), sondern Sie spekulieren darauf, dass die Grundstückspreise in Zukunft steigen werden.

Unmittelbar, monatliche Mietrendite oder Spekulation in der Zukunft? Wir empfehlen Ihnen die Renditeimmobilie! Denn bei Spekulation (Wert), bezahlen Sie als Vermieter, bei schlechter Rendite, bis zum Zeitpunkt an dem die Spekulation eintrifft, monatlich drauf.

Kaufmännische Bewertung: Mieter und Zahlen

Je genauer die Bewertung, desto günstiger fällt die Kalkulation für Sie aus und desto mehr Vorteile haben Sie in der späteren Kaufpreisverhandlung mit dem Wohnungsverkäufer.

Die genauen Schritte lernen Sie später in einer Checkliste. Hier eine kleiner Einblick in die Fragen, die Sie in der kaufmännischen Prüfung stellen:

  • Gibt es Besonderheiten im Mietvertrag?
  • Wurde einen Kaution vereinbart?
  • Können Betriebskosten auf Mieter umgelegt werden?
  • Gibt es Mietrückstände vom derzeitigen Mieter?
  • …

Technische Bewertung: Wohnung und Gemeinschaftseigentum

Beim Kauf einer Eigentumswohnung kommt es zum einen auf die Wohnung selbst an und auf das Gemeinschaftseigentum. Wie steht es um das Heizsystem? Gibt es Löcher im Dach? Ganz einfach gesagt, geht es in der technischen Prüfung um die Substanz der Immobilie. Je nach Zustand und Baujahr der Immobilie, treten Mängel auf.

Eigentumswohnung:

  • Allgemeiner Zustand der Wohnung
  • Zustand des Badezimmers
  • Zustand und Baujahr der eingebauten Fenster
  • …

Gemeinschaftseigentum:

  • Zustand Fassade
  • Zustand Treppenhaus
  • Zustand Dach und / oder Dachboden
  • Zustand Keller
  • …

Diese zeitaufwendige Schritt gehen Sie aber erst, nachdem die kaufmännische (schnelle) Prüfung erledigt haben. Nur wenn Sie in der kaufmännischen Prüfung (am Schreibtisch) eine positive Einschätzung bekommen haben, gehen Sie in die technische Prüfung der Immobilie vor Ort.

Kaufprozess, Notar, Grundbuch, Schlüsselübergabe?

An diesem Punkt haben Sie vieles geschafft, Ihre Zielsetzungen, die Kriterien der Immobiliensuche, die Finanzierungsphase mit der Bank im Vorfeld und Sie haben jetzt auch noch eine gute Immobilie zum Kauf gefunden, durch die schnelle Bewertung, die kaufmännische und technische Prüfung.

Jetzt geht es um den Kaufvertrag, Notar und Kaufnebenkosten.

Für die Kaufnebenkosten in Frankfurt vorab schon einmal eine kleine Übersicht:

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Kaufvertrag und Notar

Die richtige Immobilie ist gefunden, die Finanzierung war bereits genehmigt, jetzt bereiten Sie den Kaufvertrag (vom Notar) vor.

Inhalte vom Kaufvertrag (Standard):

  • § 1 Grundbuchstand, Kaufgegenstand
  • § 2 Veräußerung
  • § 3 Kaufpreis, Zwangsvollstreckungsunterwerfung
  • § 4 Kaufpreisfälligkeit und Zahlung
  • § 5 Auflassung
  • § 6 Auflassungsvormerkung; Rangvorbehalt
  • § 7 Übergabe, Besitz, Nutzen und Lasten
  • § 8 Erschließungskosten und Anliegerbeiträge
  • § 9 Gewährleistung
  • § 10 Belastungsvollmacht
  • § 11 Durchführungsvollmacht
  • § 12 Rücktritt und Leistungsstörung
  • § 13 Teilunwirksamkeit
  • § 14 Notarauftrag
  • § 15 Belehrungen
  • § 16 Kosten und Steuern

Wenn Sie und die Verkäuferseite mit den Kaufvertrag einverstanden sind, kommt der Notartermin.

Nach dem Notartermin wird der Kaufpreis an den Verkäufer überwiesen, zusätzlich die Nebenkosten (gegebenenfalls Makler, Notar Kosten und steuern)

Grunderwerbsteuer: Einmalig bei Kauf

Die Grunderwerbsteuer fällt beim Immobilienkauf einmalig an. Die Grunderwerbsteuer unterscheidet sich, je nach Bundesland. Aktuell liegt sie zwischen 3,5% (wie in Bayern) und 6,5% (zu Beispiel in Nordrhein-Westfalen). Damit erhöhen sich Ihre Kaufnebenkosten.

Berechnung der Grunderwerbsteuer:

Kaufpreis * Steuersatz (nach Bundesland) = Grunderwerbsteuer

Beispiel (Berlin):

600.000 Euro * 6.0% = 36.000 Euro

Hier kurz eine Übersicht mit den 16 Bundesländern und den individuellen Grunderwerbsteuersatz:

Baden-Württemberg 5,00%
Bayern 3,50%
Berlin 6,00%
Brandenburg 6,50%
Bremen 5,00%
Hamburg 4,50%
Hessen 6,00%
Mecklenburg-Vorpommern 6,00%
Niedersachsen 5,00%
Nordrhein-Westfalen 6,50%
Rheinland-Pfalz 5,00%
Saarland 6,50%
Sachsen 3,50%
Sachsen-Anhalt 5,00%
Schleswig-Holstein 6,50%
Thüringen 6,50%

Grundsteuer: Alle 3 Monate

Im Gegenteil zur Grunderwerbsteuer, die nur einmalig beim Wohnungskauf anfällt, wird die Grundsteuer jedes Jahr (4x wenn nicht anders vereinbart) von Ihnen als Wohnungseigentümer erhoben. Sie besteuert also das Eigentum. Die Grundsteuer berechnet sich aus der Fläche bzw. dem Wert und den individuellen Hebesätze der Gemeinden.

Es gibt 2 Arten der Grundsteuer:

  • Grundsteuer „A“ für Grundstücke für land- und forstwirtschaftliche Nutzung
  • Grundsteuer „B“ für sonstige bebaute und bebaubare Grundstücke

Eine interessante Zahl: Jeder Deutsche zahlt durchschnittlich circa 134 Euro für die Grundsteuer B.

So berechnen Sie die Grundsteuer.

Grundsteuermesszahl:

  • 3,5 Promille von 100.000 Euro= 350 Euro

Kommunaler Hebesatz B:

  • 470 Prozent von 350 Euro = 1.645 Euro

Jährlicher Grundsteuersatz:

  • 1.645 Euro bzw. im Quartal 411,25 Euro

Passend zu jährliche erhobenen Grunderwerbsteuer, kommen wir nun zur Verwaltung Ihrer Immobilie.

Photo: Bildagentur Zoonar GmbH / shutterstock.com

Verwaltung

Egal ob Eigennutz oder Vermietung, eines kommt definitiv auf Sie zu, die Ablage.

Ablage

Von Rechnungen für Reparaturarbeiten bis hin zu Steuerzahlungen, eine saubere Ablage ist wichtig für Immobilieneigentümer. Schließlich geht es hier nicht um ein paar Euro, sondern direkt um Summen im vierstelligen, fünfstelligen Bereich. Je weniger Fehler sie in der Ablage machen, desto weniger Zeit wird es die Kosten. Deshalb lernen Sie hier, wie die Anlage Ihre Immobilie funktioniert.

Vermietung / Verwaltung

Für Kapitalanleger, die ihre Immobilie vermieten, kommt jetzt noch die Hausverwaltung hinzu. Entweder selbst organisiert oder durch eine externe Hausverwaltung.

Selber vermieten, ein Hausverwaltung beauftragen, für Immobilienbesitzer ohne Vorerfahrung wieder mal ein Buch mit sieben Siegeln.

Wann ist die Vermietung in Eigeninitiative die bessere Wahl und wann die Beauftragung einer Hausverwaltung?

Demnächst mehr zu Vermietung und Verwaltung von Immobilien.

Kaufnebenkosten Mainz: Wohnung & Haus kaufen – Berechnung

Nebenkosten beim Immobilienkauf in Mainz – Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf unterscheiden sich, je nachdem, in welcher Stadt bzw. in welchem Bundesland Sie kaufen. Die Kosten für Steuer und Makler, unterscheiden sich, je nach Stadt und Bundesland. In Mainz liegt die Grunderwerbsteuer bei 5%, für Immobilienmakler werden 3,57% fällig. Unabhängig von, ob Hauskauf, Wohnungskauf in Mainz, Immobilie als Kapitalanlage oder für ein schnelles Fix & Flip Projekt. Welche Kosten kommen auf Sie [year] zu?

Kaufnebenkosten in Mainz [year]

Nebenkosten beim Wohnungskauf, Nebenkosten beim Hauskauf, bei allen Käufen von Immobilien sollten Sie die Kaufnebenkosten nicht außer Acht lassen. Kaufnebenkosten haben direkten Einfluss auf die Immobilien Rendite, bei einer Immobilie als Kapitalanlage, doch auch für Eigennutzer erhöht sich der Kaufpreis und damit die Höhe der Immobilien Finanzierung.

Doch, wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Mainz eigentlich? Die Nebenkosten beim Immobilienkauf berechnen sich immer anhand des Kaufpreises der Immobilie.

Kaufnebenkosten berechnen:

  1. Grunderwerbsteuer (5% in Mainz)
  2. Notarkosten (1,5%)
  3. Grundbucheintrag (0,5%)
  4. Maklerprovision (3,57% in Mainz; wenn beteiligt; 50:50 bei Privatkauf)

Berechnung in 5 Schritten

Bevor wir in die Berechnung und die Beispiele kommen, so berechnen Sie Schritt für Schritt Ihre Kaufnebenkosten.

Privatkauf heißt, Sie kaufen eine Immobilie in Mainz als Privatperson, nicht als Firma. In diesem Fall werden die Maklerkosten zu jeweils 50% zwischen Ihnen als Käufer und dem Verkäufer geteilt. Bei gewerblichen Käufen gibt es keine Vorgaben vom Gesetzgeber.

Die Maklerprovision teilt sich beim Immobilienkauf von einer privaten Person (nicht Firma) zu jeweils 50% auf zwischen Verkäufer und Käufer, egal ob Grundstück, Haus oder Eigentumswohnung in Mainz.

Starten wir direkt ein praktisches Beispiel.

Wie viel Kaufnebenkosten zahlen Sie, für eine 200.000 Euro Immobilie (Wohnung / Haus / Grundstück)?

Beispiel Berechnung: Wohnung in Mainz

In 5 Schritten berechnen Sie die Kaufnebenkosten:

Schritt 1: Kaufpreis der Immobilie

Schritt 1: Die Grundlage der Berechnung ist der Kaufpreis Ihrer Immobilie.

Kaufpreis Höhe:

  • Kaufpreis: 80.000 Euro

Unsere Immobilie befindet sich beispielhaft in Mainz, Rheinland-Pfalz. Die Kosten sind dabei in allen Stadtteilen gleich, von Drais, Ebersheim, Finthen, Gonsenheim, aber auch in der Altstadt.



Schritt 2: Grunderwerbsteuer in Mainz berechnen

Schritt 2: Mit dem Kaufpreis als Grundlage, berechnen Sie die Grunderwerbsteuer. Beim Wohnungskauf und Hauskauf in Mainz, hier liegt der aktuelle Grunderwerbsteuersatz bei 5%.

Höhe der Grunderwerbsteuer:

  • Grunderwerbsteuer (5% in Mainz): 4.000,00 Euro

Schritt 3: Notar Kosten

Schritt 3: Notar Kosten mit 1,5%.

  • Notarkosten (1,5%): 3.000 Euro

Schritt 4: Grundbucheintrag Kosten

Schritt 4: Der Grundbucheintrag.

  • Grundbucheintrag (0,5%): 1.000 Euro

Schritt 5: Makler Kosten in Mainz bei Privatkauf

Schritt 5: Makler Kosten berechnen.

Bitte beachten: Im Rahmen von Immobilientransaktionen können Maklerkosten in der Regel verhandelt werden. Unter der Annahme einer Kostenteilung bei der höchsten Maklerprovision gehen wir hier vor.

In unserem Beispiel kaufen wir 1) in Mainz [3,57%] und 2) kaufen als Privatperson [50:50].

  • Maklerprovision (3,57% [3000 / 2]): 1500 Euro

Kaufnebenkosten Ergebnis

Für Ihre Immobilie, zahlen Sie unter Berücksichtigung aller Faktoren (Bundesland, Privatkauf oder gewerblich) folgende Nebenkosten:

  • Kaufpreis: 80.000 Euro
  • Grunderwerbsteuer (5% in Mainz): 4.000,00 Euro
  • Notarkosten (1,5%): 3.000 Euro
  • Grundbucheintrag (0,5%): 1.000 Euro
  • Maklerprovision (3,57% [3000 / 2]): 1500 Euro

Ergebnis:

  • Kaufpreis: 80.000 Euro
  • Kaufnebenkosten in Mainz: 1500 Euro
  • Investition: 87.028,00 Euro

Jetzt kennen Sie den Rechenweg für den Kauf von Immobilien in Mainz.

Kaufnebenkosten Rechner

Hier finden Sie mehr kostenlose Immobilien Rechner.

Finanzierung in Oberhausen: Eigenkapital

Wie viel Eigenkapital brauchen Sie für ein Haus oder Eigentumswohnung im Wert von 87.028 Euro? Typischerweise verlangt die Bank 15% Eigenkapitalanteil beim ersten Immobilienkredit. Im Beispiel für Mainz hieße das, Eigenkapital in Höhe von 13.054,20 Euro.

Eigenkapital berechnen:

  • Formel: Kaufpreis (inklusive Nebenkosten) x 15% = X Euro

Im Taschenrechner:

  • 87.028 Euro x 0,15 = 13.054,20 Euro

Lernen Sie hier mehr zum Thema:

Das war ein Auszug aus unserem Ratgeber:

Kaufnebenkosten berechnen

Hier finden Sie die Grunderwerbsteuer für alle Bundesländer, ebenso wie die Makler Kosten. Außerdem lernen Sie die schnelle Immobilien Bewertung anhand der Bruttomietrendite kennen. Egal, ob Rendite- oder Investment Immobilie, mit diesem Tool, können Sie verschiedene Immobilienangebote einfach und vor allem schnell miteinander vergleich.

Kaufpreis und Nebenkosten: Beispiele

Hier noch ein schneller Überblick in tabellarischer Form. So viel Kaufnebenkosten zahlen Sie in Mainz.

Kaufnebenkosten Beispiele, Kaufpreis:

  • 80.000 Euro
  • 120.000 Euro
  • 200.000 Euro

Immobilie für 80.000 Euro

Eine Eigentumswohnung in Mainz zum Kaufpreis von 80.000 Euro, kostet inklusive Nebenkosten (7.028,00  Euro) insgesamt 87.028,00 € Euro.

Kaufpreis 80.000 €
+ Grunderwerbsteuer 5,00% 4.000,00 €
+ Notarkosten 1,50% 1.200,00 €
+ Grundbucheintrag 0,50% 400,00 €
+ Makler (50:50) 3,57% 1.428,00 €
Investition 87.028,00 €
davon NK 7.028,00 €

Immobilie für 120.000 Euro

Beim Kaufpreis von 120.000 Euro, fallen bei 10.542,00 Euro insgesamt 130.542,00 Euro Kaufnebenkosten an.

Kaufpreis 120.000 €
+ Grunderwerbsteuer 5,00% 6.000,00 €
+ Notarkosten 1,50% 1.800,00 €
+ Grundbucheintrag 0,50% 600,00 €
+ Makler (50:50) 3,57% 2.142,00 €
Investition 130.542,00 €
davon NK 10.542,00 €

Immobilie für 200.000 Euro

Für eine Immobilie in Mainz zahlen Sie 17.570,00 Euro Nebenkosten, beim Kaufpreis von 200.000 Euro.

Kaufpreis 200.000 €
+ Grunderwerbsteuer 5,00% 10.000,00 €
+ Notarkosten 1,50% 3.000,00 €
+ Grundbucheintrag 0,50% 1.000,00 €
+ Makler (50:50) 3,57% 3.570,00 €
Investition 217.570,00 €
davon NK 17.570,00 €

Wohnung kaufen in Mainz

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Wohnung kaufen in Mainz.

Kaufnebenkosten München: Wohnung & Haus kaufen

Kaufnebenkosten in München – Es lohnt sich, Geld in eine Immobilie als Kapitalanlage zu investieren. Auch in der süddeutschen Stadt München. Dabei fallen Kaufnebenkosten an, wie die Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Grundbucheintrag und Maklerkosten, sollte ein Makler beauftragt werden. Wenn diese nicht richtig vorher berechnet wurden, kann es zu Fehlern beim Immobilienkauf kommen und möglicherweise zu zusätzlichen Kosten. Welche Ausgaben erwarten Sie also im Jahr [year] beim Kauf einer Immobilie? 

Kaufnebenkosten in München [year]

Kaufnebenkosten – Mehr Tipps!

Durch die Höhe der Kaufnebenkosten verändert sich die Rendite. Zusätzlich erhöht sich der Kaufpreis und damit die Höhe der Immobilien Finanzierung. Bei einer Immobilie als Kapitalanlage, doch auch für Eigennutzer, wird demnach mehr Liquidität benötigt.

Die Nebenkosten beim Immobilienkauf berechnen sich immer anhand des Kaufpreises der Immobilie.

Übersicht Kaufnebenkosten in Bayern

Auf diese Weise setzen sich die Kaufnebenkosten in München zusammen: Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Grundbucheintrag und Maklerprovision.

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Alles auf einen Blick: Kaufnebenkosten München

Kaufnebenkosten Tabelle:

Kaufnebenkosten Bayern Beispiel
Kaufpreis 200.000 €
Kaufnebenkosten (ohne Makler) 11.000 €
Kaufnebenkosten (mit Makler) 18.140 €
Grunderwerbsteuer 3,5 % 7.000 €
Notarkosten  1,5 % 3.000 €
Grundbucheintrag 0,5 % 1.000 €
Nebenkosten ∑ 5,50 %
Investition 211.000 €
Maklerkosten 3,57 % 7.140 €
Nebenkosten ∑ 9,07 %
Investition 218.140 €

Berechnung in 5 Schritten

Bevor wir zu der Berechnung und den Beispielen kommen, zeigen wir Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt Ihre Kaufnebenkosten berechnen.

Privatkauf heißt, Sie kaufen eine Immobilie in München als Privatperson, nicht als Firma. In diesem Fall werden die Maklerkosten zu jeweils 50% zwischen Ihnen als Käufer und dem Verkäufer geteilt. Dabei ist es nicht weiter wichtig, ob sie ein Apartment oder ein großes Haus kaufen. Bei gewerblichen Käufen gibt es dazu keine Vorgaben vom Gesetzgeber.

Starten wir direkt ein praktisches Beispiel.

Wie viel Kaufnebenkosten zahlen Sie, für eine 200.000 Euro Immobilie (Wohnung / Haus / Grundstück)?

Beispiel Berechnung: Wohnung in München

Diese 5 Schritte helfen Ihnen, die Kaufnebenkosten zu berechnen:

Schritt 1: Kaufpreis der Immobilie

Schritt 1: Die Grundlage der Berechnung ist der Kaufpreis Ihrer Immobilie.

Kaufpreis Höhe:

  • Kaufpreis: 200.000 Euro

Unsere Immobilie befindet sich beispielhaft in München, Bayern. Die Kaufnebenkosten in Bayern gelten für das gesamte Bundesland und sind in allen Stadtteilen gleich, darunter Ramersdorf-Perlach, Neuhausen-Nymphenburg, Bogenhausen sowie Milbertshofen-Am Hart.

Schritt 2: Grunderwerbsteuer in München berechnen

Schritt 2: Mit dem Kaufpreis als Grundlage, berechnen Sie die Grunderwerbsteuer. Beim Wohnungskauf und Hauskauf in München, hier liegt der aktuelle Grunderwerbsteuersatz bei 3,5%.

Höhe der Grunderwerbsteuer:

  • Grunderwerbsteuer (3,5% in München):  7.000 Euro

Schritt 3: Notar Kosten

Schritt 3: Notar Kosten mit 1,5%.

  • Notarkosten (1,5%): 3.000 Euro

Schritt 4: Grundbucheintrag Kosten

Schritt 4: Der Grundbucheintrag.

  • Grundbucheintrag (0,5%): 1.000 Euro

Schritt 5: Makler Kosten in München bei Privatkauf

Schritt 5: Makler Kosten berechnen.

Wichtiger Hinweis: Beim Immobilienkauf und -verkauf können Maklerkosten grundsätzlich verhandelt werden. Hier gehen wir von einer theoretischen Kostenteilung bei der höchsten Maklerprovision aus.

In unserem Beispiel kaufen wir 1) in München [3,57%] und 2) kaufen als Privatperson [50:50].

  • Maklerprovision (3,57% [7.140 Euro/ 2]): 3.570Euro

Kaufnebenkosten Ergebnis

Kaufnebenkosten – Mehr Tipps!

Für Ihre Immobilie, zahlen Sie unter Berücksichtigung aller Faktoren (Bundesland, Privatkauf oder gewerblich) folgende Nebenkosten:

Ergebnis:

  • Kaufpreis: 200.000 Euro
  • Kaufnebenkosten in München: 14.570,00 Euro
  • Investition: 214.570,00 Euro

Jetzt kennen Sie den Rechenweg für den Kauf von Immobilien in München.

Kaufnebenkosten Rechner

Hier finden Sie mehr kostenlose Immobilien Rechner.

Finanzierung in München: Eigenkapital

Wie viel Eigenkapital brauchen Sie für ein Haus oder eine Eigentumswohnung im Wert von 214.570,00 Euro? Typischerweise verlangt die Bank 15 % Eigenkapitalanteil beim ersten Immobilienkredit. Im Beispiel für 214.570 Euro hieße das, Eigenkapital in Höhe von 32.185,50 Euro.

Eigenkapital berechnen:

  • Formel: Kaufpreis (inklusive Nebenkosten) x 15 % = 32.185,50

Im Taschenrechner:

  • 214.570,00 Euro x 0,15 = 32.185,50 Euro

Lernen Sie hier mehr zum Thema:

Kaufpreis und Nebenkosten: Beispiele

Hier noch ein schneller Überblick in tabellarischer Form. So viel Kaufnebenkosten zahlen Sie in München.

Kaufnebenkosten Beispiele, Kaufpreis:

  • 150.000 Euro
  • 120.000 Euro
  • 200.000 Euro

Mikroapartment für 80.000 Euro

Eine Eigentumswohnung in München zum Kaufpreis von 150.000 Euro, kostet inklusive Nebenkosten (5.828 Euro) insgesamt 85.828 Euro.

Kaufpreis 150.000 €
+ Grunderwerbsteuer 3,5% 5.250 €
+ Notarkosten 1,5% 2.250 €
+ Grundbucheintrag 0,5% 750 €
+ Makler (50:50) 3,57% 2.677,50 €
Investition 160.927,50 €
davon NK 10.927,50 €

Eigentumswohnung für 250.000 Euro

Beim Kaufpreis von 250.000 Euro, fallen bei 268.212,50 Euro insgesamt 18.212,50 Euro Kaufnebenkosten an.

Kaufpreis 250.000 €
+ Grunderwerbsteuer 3,5% 8.750 €
+ Notarkosten 1,5% 3.750 €
+ Grundbucheintrag 0,5% 1.250 €
+ Makler (50:50) 3,57% 4.462,50 €
Investition 268.212,50 €
davon NK 18.212,50 €

Haus für 400.000 Euro

Für eine Immobilie in München zahlen Sie 29.140 Euro Nebenkosten, beim Kaufpreis von 400.000 Euro.

Kaufpreis 400.000 €
+ Grunderwerbsteuer 3,5% 14.000 €
+ Notarkosten 1,5% 6.000 €
+ Grundbucheintrag 0,5% 2.000 €
+ Makler (50:50) 3,57% 7.140 €
Investition 429.140 €
davon NK 29.140 €

Immobilien kaufen in München

Hier noch mehr Tipps für Sie:

Makler Kosten in München: Grundstück, Haus, Wohnung kaufen

Maklerkosten in München – Wenn ein Makler beauftragt wird, müssen die Kosten bezahlt werden. Aber was kostet ein Makler in München überhaupt? Die Maklerprovision ist innerhalb eines Bundeslands immer gleich. Die Maklerkosten in Bayern liegen bei 3,57%.  Maklergebühren gehören zu den Kaufnebenkosten, genauso wie die Grunderwerbsteuer in München. Schützen Sie sich vor einer Fehlinvestition vor dem Kauf. Jetzt Maklerkosten berechnen und den Überblick über alle Nebenkosten beim Immobilienkauf behalten!

Kosten für Makler in München

Maklerkosten – Mehr Tipps!

Die Kosten für den Immobilienmakler machen sich am jeweiligen Bundesland fest. Dann wird dieser Prozentsatz auf den Kaufpreis draufgerechnet. Die Höhe der Maklerkosten hat direkten Einfluss auf Ihre Rendite, beim Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage. Die Maklerkosten werden auch oft als Provision oder Courtage bezeichnet und sie sind Teil der Kaufnebenkosten beim Hauskauf und Wohnungskauf.

Höhe der Maklercourtage in Bayern:

Die Maklerprovision liegt in München bei 3,57 %.

Dies gilt in München, aber auch in der Nähe in Nürnberg, Augsburg, Regensburg oder auch Ingolstadt. Die Höhe der Kosten ist außerdem gleich in Ramersdorf-Perlach, Neuhausen-Nymphenburg, Bogenhausen und in allen anderen 25 Stadtteilen von München.



Wer muss den Makler bezahlen?

Beim Erwerb und Verkauf von Immobilien sind die Maklergebühren grundsätzlich verhandelbar. Angenommen wird hier eine geteilte Maklerprovision bei den höchsten Sätzen. Bei umfangreicheren Objekten wie dem Kauf von Mehrfamilienhäusern erfolgt üblicherweise eine marginale Reduzierung der Maklerkosten.

Privater Kauf – Für Privatkäufe gilt, Käufer und Verkäufer teilen sich die Maklerprovision. Es gibt aber keine gesetzliche Vorgabe, was Höhe und Verteilung der Kosten angeht.

50% Käufer / 50% Verkäufer – bei Privatkauf

Gewerblicher Kauf – Beim gewerblichen Ankauf einer Immobilie, können Verkäufer und Käufer frei entscheiden, wer welchen Anteil der Kosten trägt.

Keine Zeit? Dann nutzen Sie doch schnell unseren Immobilien Rechner zur Berechnung!

Maklerprovision Rechner: Kostenlos berechnen!

Wie hoch sind die Maklerkosten? Berechnen Sie hier kostenlos die Höhe der Maklerprovision in München für Ihre individuelle Immobilie bzw. Ihr Kaufpreis Angebot:

Mit oder ohne Makler: Kostenvergleich

Die Kosten für den Kauf einer Immobilie unterscheiden sich, je nachdem, ob Sie einen Makler beauftragen oder nicht.

  • Kosten mit Makler: 18.140 Euro
  • Kosten ohne Makler: 11.000 Euro
  • Maklerkosten Differenz: 7.140 Euro
Kaufnebenkosten Bayern Beispiel
Kaufpreis 200.000 €
Kaufnebenkosten (ohne Makler) 11.000 €
Kaufnebenkosten (mit Makler) 18.140 €
Grunderwerbsteuer 3,5 % 7.000 €
Notarkosten  1,5 % 3.000 €
Grundbucheintrag 0,5 % 1.000 €
Nebenkosten ∑ 5,50 %
Investition 211.000 €
Maklerkosten 3,57 % 7.140 €
Nebenkosten ∑ 9,07 %
Investition 218.140 €

Beispiel Berechnung Kosten beim Kauf

Anhand dieser Beispielrechnungen können Sie sehen, wie sich der Gesamtpreis für Makler und Immobilie am Ende zusammensetzt.

Kaufpreis: 200.000 Euro

Beispiel: Eigentumswohnung in Neuhausen-Nymphenburg für 200.000 Euro.

Kaufpreis 200.000 €
%-Satz 3,57 %
Makler 7.140 €
Kosten (50 %) 3.570 €
Total 203.570 €

Kaufpreis: 500.000 Euro

Beispiel: Eigentumswohnung in Bogenhausen für 500.000 Euro.

Kaufpreis 500.000 €
%-Satz 3,57 %
Makler 17.850 €
Kosten (50 %) 8.925 €
Total 508.925 €

Kaufpreis: 750.000 Euro

Beispiel: Eigentumswohnung in Ramersdorf-Perlach für 750.000 Euro.

Kaufpreis 750.000 €
%-Satz 3,57 %
Makler 26.775 €
Kosten (50 %) 13.388 €
Total 763.388 €

Wohnung & Haus kaufen in München

Unter den Kaufnebenkosten werden Maklerprovision und Grunderwerbsteuer zusammengefasst. Die Rechnung dazu bietet Ihnen einen besseren Überblick über die Kosten, die Sie für Ihre Immobilie zahlen müssen. Hier erfahren Sie mehr über Grundsteuer und generellen Kaufnebenkosten in München. Dazu finden Sie am Ende noch weitere Tipps für den Wohnungskauf in der bayerischen Hauptstadt.

Günstig kaufen in München? Viele wohnen nicht mehr in München, sondern suchen direkt Immobilien in Regensburg, Augsburg oder auch Landshut. Selbe bayrische Idylle, günstigere Kaufpreise.

Grunderwerbsteuer in München: Wohnung, Haus, Immobilie kaufen

Grunderwerbsteuer in München – Egal, ob Sie in München eine Wohnung kaufen oder ein Haus kaufen möchten, es fallen stets die Kaufnebenkosten an, zu denen auch die Grunderwerbsteuer gehört. In München beträgt der Grunderwerbsteuersatz 3,5%. Das bedeutet, dass bei einem Objekt mit einem Kaufpreis von 200.000 Euro eine Grunderwerbsteuer in Höhe von 7.000 Euro anfällt. Informieren Sie sich hier näher über die Berechnung der Grunderwerbsteuer in München für Ihren Immobilienkauf.

Immobilie kaufen: Grunderwerbsteuer [year]

Grunderwerbsteuer – Mehr Tipps!

Die Höhe der Grunderwerbsteuer wirkt sich nicht nur auf die Rendite des Objekts aus, sondern auch auf die Immobilien Finanzierung. Denn: Je höher die Kaufnebenkosten, desto mehr Kapital brauchen Sie. Wie hoch die Grunderwerbsteuer ausfällt, hängt vom jeweiligen Bundesland ab und wird in der Regel vom Käufer getragen.

Definition:

Immer dann, wenn Sie ein Grundstück kaufen, fällt die Grunderwerbsteuer an, auch bei Teileigentum (Eigentumswohnung).

Gültig ist die also beim Grundstückskauf, Wohnungskauf und Hauskauf in München.

Höhe der Grunderwerbsteuer in München

Wie viel Grunderwerbsteuer müssen Sie in München zahlen?

Höhe der Grunderwerbsteuer in München: 3,5%

Steuerlast berechnen

Um Ihrer Steuerlast berechnen zu können, finden sie hier einmal die Formel, eine Beispielrechnung und Tabellen verschiedener Kaufpreise.

  1. Formel
  2. Beispielberechnung
  3. Tabelle, verschiedene Kaufpreise



Formel: Steuern berechnen

Die Investition, also der Betrag, den Sie am Ende zahlen müssen, setzt sich aus dem eigentlichen Kaufpreis und der Grunderwerbsteuer zusammen. Für die Berechnung nehmen Sie diese mit dem Kaufpreis mal und erhalten dadurch Ihre gesamte Investition.

Formel:

Kaufpreis x Grunderwerbsteuer = Investition

Im folgenden Beispiel wird die Steuer für eine Immobilie im Wert von 120.000 Euro berechnet.

Beispiel: Eigentumswonung für 120.000 Euro

Berechnung:

  • Kaufpreis:  120.000
  • + Grunderwerbsteuer (3,5%): 4.200 Euro
  • = Investition: 124.200 Euro

Tabelle: Kaufpreis 100.000 Euro

Wenn Sie ein kleineres Apartment in Ramersdorf-Perlach und für 100.000 Euro kaufen, kommen Sie mit der Grunderwerbsteuer am Ende auf 103.500 Euro.

Kaufpreis 100.000 €
GrESt.-%-Satz 3,5%
Steuerlast 3.500 €
Total 103.500 €

Tabelle: Kaufpreis 250.000 Euro

Bei einer Eigentumswohnung in Neuhausen-Nymphenburg für 250.000 Euro fallen 8.750 Euro Grunderwerbsteuer an.

Kaufpreis 250.000 €
GrESt.-%-Satz 3,5%
Steuerlast 8.750 €
Total 258.750 €

Tabelle: Kaufpreis 500.000 Euro

Wenn eine Eigentumswohnung in Bogenhausen 500.000 Euro kosten, dann kommen 17.500 Euro Grunderwerbsteuer dazu.

Kaufpreis 500.000 €
GrESt.-%-Satz 3,5%
Steuerlast 17.500 €
Total 517.500 €

Immobilien kaufen in München

Hier erfahren Sie mehr über die Maklerkosten und generellen Kaufnebenkosten in München.

Makler Kosten in Stuttgart: Grundstück, Haus, Wohnung kaufen

Makler Kosten in Stuttgart – Mit Makler oder ohne verkaufen? Wenn ein Makler beauftragt wird, müssen die Kosten bezahlt werden. Hier tut sich die Frage auf, was kostet ein Makler in Stuttgart? Die Maklerprovision ist in ganz Baden-Württemberg gleich. Die Makler Kosten in Baden-Württemberg liegen bei 3,57% wie zum Beispiel in Stuttgart, aber auch in der Nähe in Ulm, Heidelberg, Karlsruhe oder auch Freiburg. Makler Kosten gehören zu den Kaufnebenkosten, genauso wie die Grunderwerbsteuer in Stuttgart, Notar Kosten und Grundbuch Kosten.

Kosten für Makler in Stuttgart

Die Maklerkosten werden auch oft als Provision oder Courtage bezeichnet und sie sind Teil der Kaufnebenkosten beim Hauskauf und Wohnungskauf. Nutzen Sie Ihre Immobilie als Kapitalanlage wird außerdem Ihre Mietrendite durch die zusätzlichen Kosten verringert. Dazu im Beispiel später mehr.

Die Maklerkosten unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland.

Höhe der Maklercourtage in Stuttgart:

3,57 %

Die Höhe der Kosten ist gleich, in Bad Cannstatt , Degerloch, Möhringen, Vaihingen und in allen weiteren Stadtteilen von Stuttgart.



Wer muss den Makler bezahlen?

Beim Erwerb und Veräußerung von Immobilien sind die Maklergebühren flexibel verhandelbar. Vorausgesetzt wird hier eine Kostenteilung bei den höchsten Maklerprovisionen. Bei größeren Objekten wie dem Kauf von Mehrfamilienhäusern ist üblicherweise eine geringfügige Reduzierung der Maklerkosten üblich.

Privater Kauf – Für Privatkäufe gilt, Käufer und Verkäufer teilen sich die Maklerprovision. Es gibt aber keine gesetzliche Vorgabe, was Höhe und Verteilung der Kosten angeht.

50% Käufer / 50% Verkäufer – bei Privatkauf

Gewerblicher Kauf – Beim gewerblichen Ankauf einer Immobilie, können Verkäufer und Käufer frei entscheiden, wer welchen Anteil der Kosten trägt.

Egal, ob der Makler vom Käufer oder ob der Makler vom Verkäufer beauftragt wurde, die Maklerprovision bleibt gleich.

Maklerprovision Rechner: Kostenlos berechnen!

Wie hoch sind die Maklerkosten? Berechnen Sie hier kostenlos die Höhe der Maklerprovision für Ihre individuelle Immobilie bzw. Ihr Kaufpreis Angebot:

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Mit oder ohne Makler: Kosten Vergleich

Je nach dem, ob Sie Ihre Immobilie mit oder ohne Makler kaufen, unterscheiden sich die Kaufnebenkosten.

  • mit Makler: 21.140 Euro
  • ohne Makler: 14.000 Euro
  • Kostendifferenz: 7.140 Euro
Kaufnebenkosten BL Beispiel
Kaufpreis 200.000 €
Kaufnebenkosten (ohne Makler) 14.000 €
Kaufnebenkosten (mit Makler) 21.140 €
Grunderwerbsteuer 5,0 % 10.000 €
Notarkosten  1,5 % 3.000 €
Grundbucheintrag 0,5 % 1.000 €
Nebenkosten ∑ 7,00 %
Investition 214.000 €
Maklerkosten 3,57 % 7.140 €
Nebenkosten ∑ 10,57 %
Investition 221.140 €

Beispiel Berechnung

Sehen wir uns nun ein Beispiel zur Berechnung der Maklerkosten an.

Kaufpreis: 100.000 Euro

Beispiel: Eigentumswohnung in Bad Cannstatt für 100.000 Euro.

Kaufpreis 100.000 €
%-Satz 3,57%
Makler 3.570 €
Kosten (50%) 1.785 €
Total 101.785 €

Kaufpreis: 250.000 Euro

Beispiel: Eigentumswohnung in Vaihingen für 250.000 Euro.

Kaufpreis 250.000 €
%-Satz 3,57%
Makler 8.925 €
Kosten (50%) 4.463 €
Total 254.463 €

Kaufpreis: 400.000 Euro

Beispiel: Eigentumswohnung in Möhringen für 400.000 Euro.

Kaufpreis 400.000 €
%-Satz 3,57%
Makler 14.280 €
Kosten (50%) 7.140 €
Total 407.140 €

Immobilie verkaufen ohne Makler

Mit Makler oder ohne verkaufen? Sie können Ihr Haus, Ihre Wohnung oder Mehrfamilienhaus mit Makler verkaufen und ohne Makler verkaufen. Es hängt letztendlich davon hab, wie viel Zeit und Energie Sie in den Verkauf investieren wollen (Vorbereitung, Fotos, Videos, Erstkontakte, Bonitätsprüfung & Co).

„Maklerprovision sparen“

Sollten Sie ohne Makler verkaufen wollen, sollten Sie diesen Ratgeber lesen:

Maklerprovision nach Bundesland

Die Höhe der Maklerprovision hängt vom jeweiligen Bundesland ab. Wie hoch sind die Makler Kosten in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz? Lesen Sie hier mehr:

Wohnung & Haus kaufen in Stuttgart

Sie interessieren sich für Immobilien in Stuttgart? Hier finden sie unseren Guide zu unseren top Themen wie Grunderwerbsteuer und Kaufnebenkosten?

Grunderwerbsteuer in Stuttgart

Hier findest du alles zur Grunderwerbsteuer in Stuttgart:

Kaufnebenkosten in Stuttgart

Alles was du über Kaufnebenkosten wissen musst:

Wohnung kaufen in Stuttgart

Wohnung kaufen in Stuttgart? Hier geht’s zum Guide:

Kaufnebenkosten in Stuttgart: Wohnung & Haus kaufen

Kaufnebenkosten in Stuttgart – Wenn Sie eine Immobilie als Kapitalanlage erwerben möchten, dann sollten Sie auf die anfallenden Kaufnebenkosten achten. Dies gilt auch für Stuttgart. Achten Sie also auf Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Grundbucheintrag und Maklerkosten bei Beauftragung. Wenn Sie darauf nicht achten, kann es zu teuren Fehlern beim Immobilienkauf kommen. Wie Sie sich darauf einstellen und worauf Sie bei den Kaufnebenkosten achten müssen, das erfahren Sie hier. Welche Ausgaben kommen auf Sie [year] in Berlin beim Immobilienkauf zu?

Kaufnebenkosten: Haus & Wohnung in Stuttgart [year]

Kaufnebenkosten – Mehr Tipps!

Die Kaufnebenkosten nehmen Einfluss auf die Rendite und die Immobilien Finanzierung. Das führt dazu, dass durch die Kaufnebenkosten eine höhere Liquidität benötigt wird. Das gilt für den Kauf als Kapitalanlage oder für den Eigennutz.

Stuttgart & Baden-Württemberg: Kaufnebenkosten

Die Kaufnebenkosten berechnen sich in ganz Baden-Württemberg aus der Grunderwerbsteuer, den Notarkosten, dem Grundbucheintrag und der Maklerprovision.!function(){„use strict“;window.addEventListener(„message“,(function(a){if(void 0!==a.data[„datawrapper-height“]){var e=document.querySelectorAll(„iframe“);for(var t in a.data[„datawrapper-height“])for(var r=0;r<e.length;r++)if(e[r].contentWindow===a.source){var i=a.data["datawrapper-height"][t]+"px";e[r].style.height=i}}}))}();

Nebenkosten beim Immobilienkauf in Stuttgart berechnen

Das Beispiel zeigt Ihnen, wie Sie die Kaufnebenkosten in Stuttgart berechnen.

Wichtig: Maklerkosten sind beim Hauskauf Verhandlungssache zwischen Käufer und Verkäufer. Die vertraglich festgelegte Höhe der Maklerprovision gilt. In unserem Beispiel gehen wir davon aus, dass der Käufer die volle Maklerkosten zahlt.

Ergebnis:

  • Kaufpreis: 150.000 Euro
  • Kaufnebenkosten in Stuttgart: 21.210 Euro
  • Investition: 171.210 Euro

Übersicht: Beispielrechnung Stuttgart

Anhand dieser Tabelle können Sie lernen, wie Sie die Kaufnebenkosten berechnen:

Kaufnebenkosten Baden-Württemberg Beispiel
Kaufpreis 200.000 €
Kaufnebenkosten (ohne Makler) 14.000 €
Kaufnebenkosten (mit Makler) 21.140 €
Grunderwerbsteuer 5,0 % 10.000 €
Notarkosten  1,5 % 3.000 €
Grundbucheintrag 0,5 % 1.000 €
Nebenkosten ∑ 7,00 %
Investition 214.000 €
Maklerkosten 3,57 % 7.140 €
Nebenkosten ∑ 10,57 %
Investition 221.140 €

Berechnung in 5 Schritten

Bevor wir in die Berechnung und die Beispiele kommen, so berechnen Sie Schritt für Schritt Ihre Kaufnebenkosten.

Privatkauf heißt, Sie kaufen eine Immobilie in Stuttgart als Privatperson, nicht als Firma. In diesem Fall wird die Maklerprovision zu jeweils 50% zwischen Ihnen als Käufer und dem Verkäufer geteilt. Bei gewerblichen Käufen gibt es keine Vorgaben vom Gesetzgeber.

Starten wir direkt ein praktisches Beispiel.

Wie viel Kaufnebenkosten zahlen Sie, für eine 150.000 Euro Immobilie (Wohnung / Haus / Grundstück)?

Beispiel Berechnung: Wohnung in Stuttgart

In 5 Schritten berechnen Sie die Kaufnebenkosten:

Schritt 1: Kaufpreis der Immobilie

Schritt 1: Die Grundlage der Berechnung ist der Kaufpreis Ihrer Immobilie.

Kaufpreis Höhe:

  • Kaufpreis: 150.000 Euro

Unsere Immobilie befindet sich beispielhaft in Stuttgart, Baden-Württemberg. Die Kosten sind dabei in allein Stadtteilen gleich, von Bad Cannstatt, Vaihingen, Stuttgart-Mitte, Möhringen, aber auch Zuffenhausen.



Schritt 2: Grunderwerbsteuer in Stuttgart berechnen

Schritt 2: Mit dem Kaufpreis als Grundlage, berechnen Sie die Grunderwerbsteuer. Beim Wohnungskauf und Hauskauf in Stuttgart, hier liegt der aktuelle Grunderwerbsteuersatz bei 5%.

Höhe der Grunderwerbsteuer:

  • Grunderwerbsteuer (5% in Stuttgart): 7.500 Euro

Schritt 3: Notar Kosten

Schritt 3: Notar Kosten mit 1,5%.

  • Notarkosten (1,5%): 2.250Euro

Schritt 4: Grundbucheintrag Kosten

Schritt 4: Der Grundbucheintrag.

  • Grundbucheintrag (0,5%): 750 Euro

Schritt 5: Makler Kosten in Stuttgart bei Privatkauf

Schritt 5: Makler Kosten berechnen.

Wichtiger Hinweis: Es ist üblich, dass Maklerkosten beim Kauf und Verkauf von Immobilien verhandelbar sind. In dieser theoretischen Überlegung nehmen wir an, dass die höchste Maklerprovision geteilt wird.

In unserem Beispiel kaufen wir 1) in Stuttgart [3,57%] und 2) kaufen als Privatperson [50:50].

  • Maklerprovision (3,57% [3,57/ 2]): 3.570 Euro

Kaufnebenkosten Ergebnis

Kaufnebenkosten – Mehr Tipps!

Für Ihre Immobilie, zahlen Sie unter Berücksichtigung aller Faktoren (Bundesland, Privatkauf oder gewerblich) folgende Nebenkosten:

Ergebnis:

  • Kaufpreis: 150.000 Euro
  • Kaufnebenkosten in Stuttgart: 13.178 Euro
  • Investition: 163.178 Euro

Jetzt kennen Sie den Rechenweg für den Kauf von Immobilien in Stuttgart.

Kaufnebenkosten Rechner

Hier finden Sie mehr kostenlose Immobilien Rechner.

Finanzierung in Stuttgart: Eigenkapital

Wie viel Eigenkapital brauchen Sie für ein Haus oder eine Eigentumswohnung im Wert von 163.178 Euro? Typischerweise verlangt die Bank 15% Eigenkapitalanteil beim ersten Immobilienkredit. Im Beispiel für Stuttgart hieße das, Eigenkapital in Höhe von 24.476,70 Euro.

Eigenkapital berechnen:

  • Formel: Kaufpreis (inklusive Nebenkosten) x 15% = X

Im Taschenrechner:

  • 163.178 Euro x 0,15 = 24.476,70 Euro

Lernen Sie hier mehr zum Thema:

Kaufpreis und Nebenkosten: Beispiele

Hier noch ein schneller Überblick in tabellarischer Form. So viel Kaufnebenkosten zahlen Sie in Stuttgart.

Kaufnebenkosten Beispiele, Kaufpreis:

  • 150.000 Euro
  • 200.000 Euro
  • 400.000 Euro

Mikroapartment für 150.000 Euro

Eine Eigentumswohnung in Stuttgart zum Kaufpreis von 150.000 Euro, kostet inklusive Nebenkosten (13.178 Euro) insgesamt 163.178 Euro.

Satz Summe
Kaufpreis 150.000 €
+ Grunderwerbsteuer 5,00% 7.500 €
+ Notarkosten 1,50% 2.250 €
+ Grundbucheintrag 0,50% 750 €
+ Makler (50:50) 3,57% 2.677,50 €
Investition 163.177,50 €
davon NK 13.177,50 €

Eigentumswohnung für 250.000 Euro

Beim Kaufpreis von 250.000 Euro, fallen bei 271.962 Euro insgesamt, 21.962 Euro Kaufnebenkosten an.

Satz Summe
Kaufpreis 250.000 €
+ Grunderwerbsteuer 5,00% 12.500 €
+ Notarkosten 1,50% 3.750 €
+ Grundbucheintrag 0,50% 1.250 €
+ Makler (50:50) 3,57% 4.462,50 €
Investition 271.962,50 €
davon NK 21.962,50 €

Haus für 400.000 Euro

Für eine Immobilie in Stuttgart zahlen Sie 35.140 Euro Nebenkosten, beim Kaufpreis von 400.000 Euro.

Satz Summe
Kaufpreis 400.000 €
+ Grunderwerbsteuer 5,00% 20.000 €
+ Notarkosten 1,50% 6.000 €
+ Grundbucheintrag 0,50% 2.000 €
+ Makler (50:50) 3,57% 7.140 €
Investition 435.140 €
davon NK 35.140 €

Immobilien kaufen in Stuttgart

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