Wohnung kaufen in Stuttgart – Kosten, Preise & Ablauf

Wohnung kaufen in Stuttgart – Sie wollen ihr erste Wohnung oder Immobilie kaufen und interessieren sich für das badische Stuttgart? Die Stadt in der Mitte Baden- Württembergs eignet sich mit einem Mix aus industrieller und familiärer Atmosphäre gut für Kapitalanleger und Investments. Was sie beim Kauf einer Eigentumswohnung, Etagenwohnung oder Apartments beachten müssen, wie der Immobilienkauf abläuft, welchen Kosten auf Sie zukommen und welche Fehler Sie vermeiden sollten, erfahren Sie hier.

Wohnung kaufen in Stuttgart

Renditeobjekt oder InvestmentimmobilieEigennutz oder doch lieber vermieten? All diese Fragen werden ihnen in diesem Ratgeber beantwortet. Lernen Sie hier Schritt für Schritt den Ablauf beim Wohnungskauf kennen sowie viele Insider-Tipps! Wer seine erste Wohnung kaufen will, steht vor vielen großen Fragen – verständlich. Doch beginnen wir ganz am Anfang.

Stuttgart in Makrolage:

Erste Wohnung kaufen in Stuttgart: Ablauf, Wissen & Kauf

Bevor sie die erste Wohnung in Stuttgart kaufen, sollten sie sich Wissen aneignen und über ihre persönlichen Ziele wie Eigennutz oder Kapitalanlage so wie Rendite oder Investmentimmobilie im klaren sein. Wenn sie die Vorbereitungen abgeschlossen haben, können sie zu der eigentlichen Immobiliensuche übergehen.

  1. Grundwissen
  2. Vorbereitung
  3. Immobiliensuche

Stuttgart: Stadt, Lage, Kennzahlen

Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Daten zu Stuttgart!

  • Bundesland: Baden-Württemberg
  • Einwohneranzahl: 630.305
  • Fläche: 207,32 km2
  • Stadtbezirke: 23

Einer der beliebtesten Stadtteil in Stuttgart ist Bad-Cannstatt:

Dazu kommen weitere, beliebte Stadtteile wie:

  • Stuttgart-Mitte
  • Vaihingen
  • Stuttgart-Süd
  • Stuttgart-Ost
  • Feuerbach

Egal ob beste Lage (Investmentimmobilie) oder schlechtere Lage für Renditeimmobilien. Je mehr Wissen Sie vor dem Immobilienkauf in Stuttgart besitzen, desto besser!

Grundwissen

Vor dem eigentlichen Immobilienkauf sollte man sich einiges Grundwissen aneignen. Dazu gehört im großen und ganzen das Wissen zu Immobilienarten, dem Vermögensaufbau, Investment Immobilien und Eigennutz oder Kapitalanlage.

Immobilien Arten

Sie wollen Ihre erste Immobilie kaufen und stehen vor der Frage: Welche Immobilienart eignet sich für den Einstieg? In diesem Ratgeber stellen wir den Vergleich für Immobilien Einsteiger auf! Zwischen Eigentumswohnung, Haus, Mehrfamilienhaus, gewerbliche Immobilien und auch Spezial Immobilien. Mit all den Vorteilen und Nachteilen der Immobilienarten, weiterführende Ratgeber für einzelne Haustypen und Wohnungstypen, Rechenbeispiel zur Rentabilität (Mietrendite). Schließlich tragen Sie als Immobilien Eigentümer monatliche Kosten tragen (Finanzierung [TilgungZinsen], Bewirtschaftung bei Vermietung, Instandsetzung). Je einfacher der Einstieg in Immobilien, desto besser, auch für Ihren Vermögensaufbau! Doch beginnen wir ganz am Anfang.

Hier noch einmal in kurz 4 typische Arten von Immobilien.

  • Grundstück
  • Wohnung
  • Haus
  • Gewerbeimmobilien und Spezial Immobilien

Lesen Sie hier mehr zum Thema Immobilien Arten:

Altersvorsorge: Investment Immobilien

Im Folgenden erklären wir Ihnen den Effekt von Inflation und Abgaben auf Ihre spätere Rente und stellen die Frage, ob eine Immobilie nicht die attraktivere Geldanlage ist? Im Vergleich zur privaten Rentenvorsorge durch Finanzprodukte (wie Riester-Rente & Co) und noch viel wichtiger im Vergleich zur gesetzlichen Rentenvorsorge. Sehen Sie hier, wie Sie nach 35 Jahre Arbeit, selbst als Gutverdiener mit > 60.000 Brutto / Jahr, von 2.393,30 Euro Bruttorente, nach Inflation (2%) und Abzügen (Steuer, Kranken- und Pflegeversicherung), auf nur noch 739,91 Euro kommen. Noch einmal: Statt 2.393,30 Euro bekommen Sie real, nach Inflation und Abzügen, 739,91 Euro im Alter. Was tun? Ein Teil der Lösung: Immobilien als Kapitalanlage.

Rendite und Wertsteigerung

In diesem Ratgeber lernen Sie den Unterschied zwischen diesen beiden Anlageformen kennen. Kurz erklärt: Rendite Immobilien erwirtschaften so viel Einnahmen, dass die Kosten der Immobilie bezahlt sind und Ihnen ein Überschuss bleibt. Solche Immobilien finden Sie vor allem in B- und C-Lagen. Der Nachteil: Rendite Immobilien haben geringere Wertsteigerungen, als Investment Immobilien in A-Lage. Investment Immobilien haben das Ziel, sie nach langer Zeit mit viel Profit zu verkaufen. Dazwischen müssen Sie all die Jahre das Defizit tragen (Miete deckt die Kosten nicht).

Rendite Immobilien erwirtschaften eine hohe Mietrendite. Nach Abzug aller Kosten (TilgungZinsenBewirtschaftung), bleibt ein Überschuss. Erträge durch laufende Einnahmen stehen für Sie im Vordergrund.

Vorbereitung

Im nächsten Schritt betrachten wir die Vorbereitung zum Immobilienkauf, die auf den Grundlagen aufbaut. Dazu gehören die Selbstauskunft, das Eigenkapital, die Kriterien zu einer Eigentumswohnung und das Wissen um die verschiedenen Lagearten.

Lagearten (A-, B-, C- Lage)

Wer eine Haus oder eine Eigentumswohnung kauft, der verfolgt seine ganz individuellen Ziele: Eigennutz oder Kapitalanlage? Wenn Kapitalanlage (unsere Empfehlung), dann Rendite oder Investment Immobilie? Für alle Kapitalanleger, doch auch für Eigennutzer wichtig, die Lage der Immobilie. A-, B-, C-Lage, was heißt das und wo liegen die Unterschiede? Lernen Sie hier die Vorteile, Risiken und Käufertypen der einzelnen Lagetypen.

Die Einteilung in A-, B- und C-Lage hilft Ihnen, Städte und Regionen zu identifizieren, die für Sie und Ihre Ziele als Immobilienkäufer interessant sind. Die verschiedenen Lagetypen vergleichen also Gebiete.

Makro-, Meso-, Mikro- Lage

Wo investieren? Bevor Sie wissen, in welcher Straße Sie exakt kaufen, gehen Sie in die Analyse. Ihr Ziel, Sie wollen wissen, in welcher Stadt Sie investieren (Stichworte wie KaufpreisRendite, Wiederverkaufswert). Im zweiten Schritt vergleichen Sie Stadtteile und danach konkrete Nachbarschaften. So funktioniert die Analyse der Makro-, Meso-, Mikro-Lage.

Beispiel: Makrolage in Stuttgart

Beispiel: Mesolage in XY

Beispiel: Mikrolage in XY

Immobiliensuche

Zu guter Letzt, wenn alles Weitere erledigt ist, folgt die Immobiliensuche. Hier sollte man unbedingt eine Kaufmännische und Technische Prüfung vollziehen, die Betriebskosten prüfen, den Kaufpreis berechnen und die Unterlagen für die Bank bereit halten.

Betriebskosten

Welche Betriebskosten (Nebenkosten) sind vom Mieter zu zahlen? Welche Kosten darf man nicht umlegen? Als Orientierungshilfe sollten Sie die Betriebskostenverordnung, kurz BetrKV, zu Rate ziehen. Genauer Paragraph 2, zur „Aufstellung der Betriebskosten“. In Standardmietverträgen, wie denen von Haus & Grund, sind alle umlagefähigen Betriebskosten schon enthalten.

Kaufpreis berechnen

Wie setzt sich der Kaufpreis einer Immobilie eigentlich zusammen? Sie haben vielleicht schon von den Kaufnebenkosten gehört. Zu den regulären Kaufnebenkosten gehören die Grunderwerbsteuer, Notarkosten (Kaufvertrag), der Grundbucheintrag und die Maklerprovision. In diesem Ratgeber lernen Sie die einzelnen Faktoren der Berechnung kennen, damit Sie Ihren maximalen Kaufpreis einhalten können. So kommen Sie in 6 Schritte zum finalen Kaufpreis.

Zu den typischen Kaufnebenkosten gehören:

Lernen sie hier alles weitere zum Thema Kaufpreis berechnen.