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Sales Funnel für Immobilienmakler: Leads automatisch generieren

Sales Funnel für Immobilien – Ein „Sales Funnel“ ist einfach gesagt der Prozess, den Ihr Kunde vom ersten Kontakt mit Ihnen bis zum endgültigen Kauf von Angebot oder Dienstleistung durchläuft. Dadurch steigern Sie die Anzahl von Leads (Interessenten) und Verkäufen (Sales) in der E-Mail Akquise. Sie können einen Sales Funnel aufbauen und Erstgespräche mit Interessenten zu erhalten, Sie können aber auch vollkommen automatisierte Lösungen bauen, für passives Einkommen (E-Mail Sales Funnel). Lernen Sie hier mehr über die Strategie und Methode mit 4-Stufen-Modell (AIDA). Mehr Marketing Tipps? Zurück zu: Makler Marketing.

Was ist ein Sales Funnel?

Der Begriff Sales Funnel („Verkaufstrichter“) kommt aus dem Online Marketing. Ein sogenannter Sales Funnel bildet den Marketing- und Vertriebsprozess in Form eines Trichters ab (Beispiel sehen Sie rechts). Wenn Sie einen solchen Sales Funnel erstellen, betrachten Sie die Customer Journey eines Kunden, vom ersten Besucher (Ihrer Website), über den ersten Kontakt bis zum Kaufabschluss (Lead). Im Marketing spricht man von AIDA.

AIDA Modell in 4 Stufen

Das AIDA Modell gibt Ihnen einen schnellen Überblick, wie Sie Besucher Schritt für Schritt zu Kunden wandeln. Dafür durchlaufen Sie 4 Schritte. Den Beginn macht das Marketing, mit A = Awareness (Aufmerksamkeit), so werden unbekannte Personen zu Besuchern Ihrer Website. Im zweiten Schritt sorgen Sie für I = Interest (Interesse), bedeutet durch Methoden wie eine Landingpage, sorgen Sie dafür, dass Nutzer Kontakt aufnehmen oder sich in eine E-Mail Liste eintragen (Lead).

Daraufhin folgt Schritt 3 D = Desire (Wunsch). Durch ein Erstgespräch oder auch durch eine Automatisierung (bei E-Mail Listen / Newsletter) wecken Sie den Wunsch Produkt / Angebot X zu kaufen. Dadurch kommt es letztendlich zur A = Action (Aktion), dem Verkauf (Sale).

Daher “ Sales Funnel „

AIDA-Modell in 4 Stufen:

  1. Awareness = Aufmerksamkeit (Marketing)
  2. Interest = Interesse (Anfrage)
  3. Desire = Wunsch (gezielte Information)
  4. Action = Aktion (Verkauf)

Ablauf Schritt für Schritt: E-Mail Sales Funnel

Viele träumen von „passiven Einkommen“, „automatisiertem“ Geld verdienen. Wie geht das? Eine Option sind E-Mail Sales Funnels. Sie sammeln Nutzer ein und diese bekommen eine automatisierte Abfolge von E-Mails gesendet. Darin verpackt sind die Angebote, die die Nutzer (Leads) kaufen sollen (Sales).

Reichweite aufbauen / steigern (Traffic) – Schritt 1

Wie sammeln Sie Besucher bzw. steigern Ihre Reichweite?

Unbekannte Besucher zu Leads – Schritt 2

Auf Ihrer Landingpage fragen jeden Nutzer Ihrer Internetseite nach seiner oder ihrer E-Mail-Adresse. Das können Sie auch durch andere Methoden, zum Beispiel Pop-ups. Diese E-Mail-Adresse geht in eine große Liste.

  • Lead generieren (Opt-in = E-Mail Eintrag)

Wichtig, in Deutschland müssen Sie nach dem Opt-in eine zweite Bestätigung bekommen (Double Opt-in), via E-Mail. Doch keine Sorge, das erledigen die zahlreichen Newsletter Tools für Sie.

Kategorisierung der Leads: Wer will was? – Schritt 3

Im dritten Schritt bekommen die Nutzer eine kleine Umfrage, wofür interessieren Sie sich? Je nachdem, wofür sich der Nutzer interessiert, Verkauf, Vermietung, Kauf oder auch Mieten, bekommt er oder sie eine andere, vorher angefertigte Abfolge von E-Mails.

  • Umfrage nach E-Mail Eintrag

Angebote, Produkte, Workshops: Sales – Schritt 4

Innerhalb dieser E-Mails können Sie Informationen mit Mehrwert verpacken, so dass Ihre Nutzer etwas von den E-Mails haben, Sie können aber auch Werbung machen, z.B. für neue Objekte, die Sie akquiriert haben, oder auch für andere Produkte, z.B. Versicherungen, Finanzierungen.

Ablauf Schritt für Schritt:

  1. Unbekannte werden zu Website, Besucher durch Marketing
  2. Anfragen über Website = Lead
  3. Erstgespräche / Automatisierung wie Newsletter
  4. Kunden = Sale

Vorteile von Sales Funnels

Sales Funnel für Immobilienmakler – Sales Funnel oder auch E-Mail Funnel bringen Ihnen ganz automatisch neue Leads (Interessenten). So wie Sie Ihre Erklärungen in Erklärvideos verpacken können, um damit einen Teil der Leadgenerierung zu automatisieren, können Sie auch Ihre bereits gesammelten Interessenten nutzen.

Ein solcher Sales Funnel gibt Ihnen einen eindeutigen Überblick aller einzelnen Schritte in Ihrer Verkaufskette. Ihr Funnel zeigt, welche Touchpoints (Kontaktpunkte) jeder Kunde durchläuft, auf dem Weg zum erfolgreichen Abschluss. Sie bekommen messbare Kennzahlen aus allen Schritten, die Ihre Leads durchlaufen und können Ihren Sales Funnel immer weiter optimieren. Sobald Ihr Funnel aktiv ist und Umsätze generiert, können Sie mit Ihrer Datengrundlage auch Umsatzprognosen treffen.

Vorteile von Sales Funnel:

  • Automatisierung von Vertriebsprozessen
  • Strukturierte Verkaufskette mit allen Kontaktpunkten
  • Messbare Kennzahlen zur Erfolgsauswertung
  • Umsatzprognosen durch Datengrundlage

E-Mail Akquise: 10 Tipps zur Kundengewinnung

Lernen Sie hier die Grundlagen kennen, mit 10 einfachen Tipps und kleinen Text-Vorlagen.

E-Mail-Akquise ist eine effektive Methode, um potenzielle Immobilieninvestoren anzusprechen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu generieren. Eine gut durchdachte und ansprechende E-Mail-Kampagne kann dabei helfen, das Interesse potenzieller Kunden zu wecken und wichtige Kontakte zu knüpfen. In diesem Blogbeitrag erhalten Sie 10 wertvolle Tipps, um Ihre E-Mail-Akquise im Immobiliensektor erfolgreich umzusetzen.

Immobilienmakler Marketing Tipps

Werbung, Leads, Kunden gewinnen – Wir haben einen unserer Experten gefragt, ob er uns eine ausführliche Anleitung schreiben kann, wie man als Makler in [year] „Marketing macht“. Lernen Sie hier Schritt für Schritt alles Wichtige. Von der ersten Visitenkarten, über Ihre Internetseite, lokales und regionales Marketing, bis zu Online Marketing und Sales Funnel für Lead Generierung (neue Kunden).

Makler Website: Internetseite für Immobilienmakler erstellen – Kosten, Baukasten, Checkliste, SEO-Tipps

Makler Website erstellen – Lernen Sie hier alles Wichtige, um Ihre eigene Immobilienmakler Website zu erstellen. Repräsentativ, als digitale Visitenkarte für die, die nach Ihnen suchen. Lassen Sie Ihre Internetseite 24 Stunden, 7 Tage die Woche für Sie „arbeiten“. So bekommen Sie, insbesondere in Kombination mit Suchmaschinenoptimierung und / oder Suchmaschinenwerbung ganz automatisch neue Leads und neue Kunden. Zuerst ein schneller Blick auf die 5 Vorteile und Gründe für eine Website. Danach folgen 3 Wege, wie Sie Ihre Makler Website erstellen und zuletzt gehen wir Planung einer guten Immobilien-Seite in 6 Schritten durch. Zurück zum Ratgeber: Makler Marketing.

Makler Internetseite: Angebot und Hintergrund

Die schnellste „Internetseite“ – Vorab, Sie haben noch keinen Google Eintrag? Das sollte Ihr erster Schritt sein, Online-Präsenz in 3 Minuten, mit großem Effekt für viele Jahre. Lernen Sie hier warum und wie es geht: Google Makler Eintrag. Direkt nach Ihrem Google Unternehmenseintrag und den ersten Bewertungen, geht es weiter, mit dem Erstellen der Internetseite!

Vorteile einer eigenen Homepage

Es gibt viele Gründe für eine eigene Internetseite. Nicht umsonst haben so ziemlich alle Unternehmen eine Internetseite.

Eine eigene Internetseite ist für Interessenten, egal ob zu Ihrer Person oder zu Themen, also Verkäufer, Vermieter, Käufer, Kapitalanleger, Finanzierung, usw. eine immer erreichbare Anlaufstelle. Ihre Website arbeitet also Tag und Nacht für Sie. Es ist auch egal ob 1 Besucher auf der Seite ist, 10 Besucher oder 100 Besucher, für Sie ist es nicht mehr Arbeit. 100 Personen können sich gleichzeitig auf Ihrer Website über die „Immobilienbewertung in Berlin“ informieren – perfekt. Das bringt Ihnen neue Interessenten (Leads) und Kunden.

  1. Grund: Kunden können „Sie“ immer erreichen
  2. Grund: Zeit und ortsabhängig
  3. Grund: Raum für Information und Themen
  4. Grund: Mehr Interessenten, Kunden und Umsatz
  5. Grund: Ihre Internetseite „arbeitet“ immer für Sie

Für die Erstellung Ihrer Internetseite brauchen Sie im Prinzip keine Werbeagentur, selber machen ist gar nicht so schwer.

Mit einem Online Baukasten, erstellen Sie Ihre Internetseite in wenigen Schritten

Desktop, Notebook, Tablet und Mobil, Sie sind von immer und überall erreichbar.

Online Baukasten, WordPress oder erstellen lassen? – Vergleich

Es gibt im Prinzip 3 Wege, wie Sie eine Website erstellen könnenn.

  1. Baukasten – Günstig, schnell, einfach, ohne Vorkenntnisse
  2. CMS wie WordPress – Günstig, mit Vorkenntnissen
  3. Agentur beauftragen – Teuerste Variante

Makler Website mit Baukasten – Unser Tipp

Baukasten – So eine Internetseite können Sie relativ schnell machen! Es gibt so etwa im Internet sehr viele Anbieter von sogenannten „Website-Baukasten“, Anbieter wie zum Beispiel Wix, Jimdo oder auch Ionos. Die Kosten liegen meist im 2-stelligen Bereich, monatlich. Die Einrichtung einer solchen Internetseite im Baukastensystem dauert in der Regel nicht mal eine Stunde.

  • Kosten meist ~ 20 Euro / Monat
  • Dafür einfache Erstellung ohne Vorkenntnisse (selbst machen)

Hier finden Sie eine gute, kostenlose Wix Video Anleitung und Jimdo Video Anleitung. Mit Vorlagen erstellen Sie Ihre Internetseite mit wenigen Klicks.

In nur 1, 2 Stunden ist Ihre Internetseite abrufbar. PS: Natürlich nicht auf Google Seite 1, dafür brauchen Sie zusätzlich Suchmaschinenoptimierung.

Makler Website mit eigenem CMS – für Techniker

Eigenes CMS – CMS heißt „Content-Management-System“, einfach gesagt, der Bereich, indem Sie Ihre Website bearbeiten und verändern, also Inhalte erstellen und managen. Sie können Ihre Internetseite aber auch selbst kostenlos bauen, zum Beispiel mit dem beliebtesten System WordPress. Vorteilhaft, wenn Sie Ihr System später noch erweitern wollen, z.B. um ein kleines, eigenes Immobilienportal, dass Ihre aktuellen Angebote im Verkauf und Vermietung zeigt, in Ihrem CMS.

  • Kostenlos (nur Webhoster, Speicherplatz ~ 5 Euro / Monat)
  • Dafür Vorkenntnisse oder Fleiß erforderlich (bspw. Mitarbeiter)

Makler Website erstellen lassen – Hohe Kosten

Website erstellen lassen – Der teuerste Weg ist die Erstellung durch eine Internet-, Web- oder Webdesign Agentur. Wie viel kostet es, eine Website erstellen zu lassen? Rechnen Sie mit einem 5-stelligen Betrag, je nachdem ob Sie mit einer jüngeren oder etablierten Agentur sprechen, in unteren oder oberen Bereich der Skala. Günstig ist es also nicht. Deshalb lohnt es sich darüber nachzudenken, selbst ein wenig Zeit zu investieren, denn mit Baukästen geht es wirklich schnell und einfach.

  • Kosten im 5-stelligen Bereich
  • Arbeitsaufwand (Abstimmung) gleich viel, wie beim Baukasten (selber machen)

Agenturen lohnen sich in der Regel nur, wenn Sie bereits einen guten, laufenden Betrieb haben und direkt einen Profi brauchen, der ein größeres System aufbaut.

Entscheidung treffen: Unser Tipp, der Baukasten

Ihre erste Entscheidung:

  • Erstellen mit Website Baukasten – keine Vorerfahrung, schnell zusammen geklickt
  • Erstellen im eigenen CMS: WordPress – Vorerfahrung oder Fleiß (WordPress lernen mit YouTube Videos)
  • Erstellen lassen durch Internet-, Web- oder Webdesign Agentur
  • Am schnellsten, einfachsten erstellen Sie Ihre Website mit einem Baukasten

Damit haben Sie schnell und einfach, eine Art „digitale Visitenkarte“ erstellt. Im zweiten Schritt geht es dann an den Aufbau von Reichweite.

Erst Internetseite, dann SEO und / oder SEA

Suchmaschinenoptimierung (SEO) fast alle Maßnahmen, auf technischer und inhaltlicher Seite zusammen, um die Rankings einer Internetseiten und damit die Sichtbarkeit, in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu verbessern. Nicht dazu zählt Werbung, dann sprechen Sie von SEA (Search Engine Advertising)

Lesen Sie hier mehr:

6 Schritte zur Website: Selber machen

Egal ob Baukasten oder eigenes CMS, die grundlegenden Entscheidungen sind gleich und in 6 Schritten zusammengefasst.

Website planen: Gestaltung der Homepage – Schritt 1

Die Gestaltung Ihrer Website ist der erste Schritt. Hier direkt ein Tipp, weniger ist mehr. Setzen Sie Ihren Fokus auf gute Inhalte und verlieren Sie keine Zeit mit dem Design. In der Regel genügt:

  • ein Farbakzent
  • eine Schriftart

Diese finden Sie jeweils in den Einstellungen der verschiedenen Baukästen. Danach gehen Sie in das Angebot Ihrer Internetseite und notieren die wichtigsten Seiten, die Sie in Schritt 5 erstellen werden. Typischerweise Sie in „Über uns“, dazu Ihr Angebot für „Vermieter“ und „Verkäufer“, beispielsweise. Dazu natürlich Kontakt und ein Impressum. Für diese Aufstellung der Seiten genügt eine einfache Stichpunktliste. Diese Hauptseiten finden Sie später auch im Hauptmenü wieder.

  • Allgemeines Aussehen
  • Farben
  • Schriftarten
  • Umfang (Inhalte) und
  • Hauptmenü in Stichpunkten

Plattform auswählen: Baukasten, DIY oder machen lassen – Schritt 2

Wählen Sie eine Plattform für Ihren Internetauftritt aus. Die Möglichkeiten haben Sie oben schon kennengelernt. Unser Tipp für kleine Maklerbüros sind Online Baukästen, in denen Sie die verschiedenen Einstellungen ganz einfach vornehmen können. Mit etwas Übung ist Ihre kleine Internetseite in nur einer Stunde erstellt.

  1. Baukasten
  2. oder selber machen
  3. oder Agentur beauftragen

Domainname auswählen: Internet-Adresse – Schritt 3

Ihre Domain ist Ihre Adresse im Internet. Sie ist einzigartig und besteht aus 1) Name der URL und 2) Endung der URL. Wenn Sie eine .DE-Domain haben wollen, sind die meisten Namen schon vergeben. Deshalb wählen viele eine Kombination aus 2 Begriffen. So wie muster-makler.de. Doch auch hier sind viele Domains nach den Jahrzehnten vergeben. Als Makler können Sie hier Ihre Region nutzen. Zum Beispiel muster-makler-berlin.de

  • Domain – Name der Website www.beispiel.de

Typischer Anbieter in Deutschland sind beispielsweise All-Inkl, Strato, Ionos oder auch one.com. Gleiches gilt für Webspace, sollten Sie ein eigenes CMS nutzen wollen. In diesem Fall wählen Sie zu Ihrem Domainnamen auch Webhosting-Service aus. Tipp: Im Idealfall liegen Domain und Webspace auf einem Server, das erleichtert die spätere Arbeit für Einsteiger etwas.

Template: Design-Vorlage wählen – Schritt 4

Baukasten – In allen Homepage Baukasten finden Sie vorgefertigte Design-Vorlagen, die Sie einfach auswählen können. Im Fachbegriff nennt man solche Vorlagen „Template“.

  • Auswahl in den Einstellungen des Anbieters

WordPress – In WordPress ist es etwas umständlicher, Sie benötigen ein „Theme“ (Template in WordPress). Dafür gibt es Plattformen wie Themeforest.com, auf dem Sie viele solcher Vorlagen finden, meist für ~ 50 Euro.

  • Kostenlose Templates, direkt in WordPress
  • Kostenpflichtige Templates zb. ThemeForest

Seitenstruktur erstellen: Seiten und Hauptmenü – Schritt 5

Im fünften Schritt fügen Sie Ihrer Website die ersten Seiten hinzu. Dabei geht es noch nicht um die konkreten Inhalte, sondern eher um die Struktur. Welche Informationen sind über Ihre Maklertätigkeiten wichtig, welche nicht? Welche Informationen sollen Ihre Besucher über Sie erfahren, welche nicht?

Inhalte (einzelne Seiten):

  • Angebot
  • Weiterführende Informationen (Beispiel: Haus verkaufen, Haus bewerten)
  • Über uns
  • Kontakt

Tipp! Steigen wir direkt ein wenig in das Thema Suchmaschinenoptimierung für Google & Co. ein. Viele Menschen werden Ihren Namen in Verbindung suchen mit Keywords wie „Erfahrung“, „Bewertung“, „seriös“, deshalb erstellen Sie zwei weitere Seiten:

  • Erfahrungen
  • Bewertungen

Nachdem Sie Ihre Seiten gespeichert haben, können Sie Ihr Hauptmenü erstellen. Ihr Hauptmenü sollte kurz und prägnant sein, wie:

Hauptmenü erstellen:

  • Startseite (das Wichtigste im Überblick)
  • Hauptangebot (Beispiel: Hausverkauf, Hausbewertung)
  • Vorteile (warum sollte man mit Ihnen arbeiten?)
  • Über uns (stellen Sie sich und Ihr Team vor)
  • Kontakt

Erfahrungen und Bewertungen können Sie optional in Hauptmenü legen, muss aber nicht. Diese Seiten werden eher für Suchanfragen wichtig. Sie können aber auch im Hauptmenü stehen, um Interessenten von Ihnen zu überzeugen, durch gute Bewertungen und positive Erfahrungen anderer Verkäufer.

Content erstellen: Checkliste + Artikel Beispiel – Schritt 6

Sie haben Ihre Seiten (leer), Sie haben Ihr Hauptmenü, jetzt erstellen Sie die Inhalte. Damit Sie wissen, wie ein solcher „SEO Text“ in etwa aussieht. Hier direkt die Checkliste + Artikel Beispiel. SEO heißt: Optimiert für Suchmaschinen. Dafür nutzen Sie eine klare Struktur aus Überschriften, Text, Medien und Links zu weiterzuführenden Artikel. Insbesondere das Link Building ist wichtig, denn es hält Besucher auf Ihrer Website, erhört Verweildauer und Leads. Sie nutzen WordPress? Schauen Sie sich unbedingt unsere Tools an, wie das Plugin: Automatische Links. Dadurch wird Ihre Seite außerdem wieder ein Stück weiter oben platziert, als die Konkurrenz.

Layout und erste SEO-Tipps:

  • Seiten Layout immer gleich
  • Überschriften (H1, H2, H3, H4)
  • Text und Absätze
  • Textlänge
  • Medien (Bilder, Videos, etc.)
  • Links (weiterführende Artikel)

Beispiel SEO-Schema: Guter Aufbau eines Artikels

Titel (Thema)

Einleitung (circa 50 Wörter)

Überschrift 2 (Unterthema)

Text (circa 50 Wörter)

Überschrift 3 (Teilüberschrift)

Text (circa 50 Wörter)

Überschrift 3 (Teilüberschrift)

Text (circa 50 Wörter)

[BILD]

Überschrift 2 (Unterthema)

Text (circa 50 Wörter)

Überschrift 3 (Teilüberschrift)

Text (circa 50 Wörter)

[ERKLÄRVIDEO]

Überschrift 3 (Teilüberschrift)

Text (circa 50 Wörter)

Fazit: Homepage in 6 Schritten

Wenn Sie nach diesem Schema arbeiten, kann Ihre Homepage ein Erfolg werden mit 1.000 Besuchern im Monat, 5.000 Besuchern, 10.000 Besuchern und mehr. Damit arbeitet Ihrer Homepage 24 Stunden, 7 Tage der Woche für Sie und sorgt für neue Leads und neue Kunden.

Nutzen Sie diesen einfachen Aufbau mit Website Baukasten, Seitenstruktur und SEO-Texten, um weit nach vor zu kommen.

  • Ziel: 1.000 Besucher im Monat +
  • Vorteil: 24 / 7 Kundenakquise für Sie als Makler

Effekt: Präsenz in den Suchergebnissen

85% + suchen Informationen zuerst über Google & Co. Digitale Präsenz ist deshalb so wichtig für neue Leads und Kunden. Hier sehen Sie, wie effektiv der Mix aus nur 3 Bestandteilen ist (SEO, Google Business und Social Media), für all die, die nach Ihnen suchen.

  • Internetseite auf Platz 1 der Suchergebnisse
  • Google Business Eintrag
  • Eigene Fotos, direktes, visuelles Verständnis
  • Karte und Anfahrt
  • Adresse, Kontaktdaten und Öffnungszeiten
  • Social Media (Facebook)
  • Bewertungen im Web (Facebook)

Immobilien Marketing Kennzahlen berechnen

Website erstellt? Jetzt geht es an die Erfolgsmessung! Einfach berechnen, kostenlos und online (statt Excel) mit unseren praktischen Tools für Ihre Werbung und Erfolgsmessung:

Mehr Tipps? Lesen Sie den großen Guide für Immobilienmakler, mit allen Online Marketing Tipps:

Immobilienmakler Marketing Tipps

Werbung, Leads, Kunden gewinnen – Wir haben einen unserer Experten gefragt, ob er uns eine ausführliche Anleitung schreiben kann, wie man als Makler in [year] „Marketing macht“. Lernen Sie hier Schritt für Schritt alles Wichtige, von Logo und Visitenkarten, über die Makler Website, Immobilienportale, bis zu Online Marketing und Sales Funnel für Lead Generierung.

Wenn Leads (Kunden) automatisiert kommen:

Regionale Werbung schalten als Makler: Lokal Kunden gewinnen – So geht’s

Regionale Werbung schalten als Makler: Makler Werbeagentur oder selber machen? Was tun? So funktioniert Makler Marketing in [year]. Klassische, lokale Werbemittel wie das Bauschild, die lokale Zeitung oder moderne Vertriebsmethoden wie SEO (Suchmaschinenoptimierung) oder Online-Werbung – jeweils mit allen Vorteilen und Nachteilen. Zurück zum Ratgeber: Makler Marketing.

Schilder / Bauschild: Abverkauf von Neubau

Sie wollten unmittelbar Menschen in der Nachbarschaft einer Immobilie erreichen? Insbesondere für Neubauten lohnt sich der Hinweis „zu verkaufen“, „zu vermieten“. Doch auch für einzelne Mietobjekte / Verkaufsobjekte, können sich kleine Schilder, beispielsweise am Fenster rentieren.

Vorteil für ultra-regional: Interessenten kennen die Immobilie bereits vom Vorbeigehen / Vorbeifahren

Viele sind auf der Suche nach einer neuen Wohnung, dem Traumhaus, was wäre besser, als sie direkt vor Ort „anzusprechen“. Schließlich kennen sie die Umgebung, die Nachbarschaft, sogar die Immobilie sehen sie in diesem Moment. Ein Anruf von einem solchen Interessenten spart Ihnen Zeit, von vielen Vorteilen ist der Interessent ja bereits überzeugt.

  • Verkauf / Kauf: So finden Sie mehr Eigennutzer (akzeptieren höheren Kaufpreis)
  • Vermieten / Mieten: insbesondere bei vielen Einheiten (Neubau)

Achten Sie beim Bauschild auf:

  1. Gute Sichtbarkeit in Lauf- / Fahrtrichtung
  2. Nur wichtigste Informationen, da im Vorbeilaufen / Fahren gelesen wird
  3. Kontaktdaten (Telefon, Internetseite, QR-Code)
  4. Interessenten kennen bereits viele Parameter, spart Zeit

Kleiner Exkurs – Mit dem QR-Code können Sie Menschen direkt auf Ihre Internetseite senden. Alles, was sie machen müssen, ist den QR-Code zu scannen. QR-Codes können Sie ganz einfach online erstellen, suchen Sie einfach nach QR-Code kostenlos erstellen.

Zeitung: mehr Nachteile, als Vorteile?

Das klassischste Druckmedium überhaupt: die Zeitung. Dieses Medium gibt es seit 1650 und auch heute, lesen Menschen regionale Zeitungen. Früher war die Tageszeitung das Medium überhaupt, was sich auch an den Verkaufszahlen zeigte. Doch, die Verkaufszahlen haben sich in den letzten 30 Jahren halbiert. Es kommen auch kaum junge Leser nach, die informieren sich im Internet.

Nachteil: Sie erreichen keine Zielgruppe unter 55 Jahren

Als Medium für den Kauf von Immobilien könnte eine Zeitungsanzeige aber auch ins Leere laufen. Der durchschnittliche Immobilienkäufer ist zwischen 38 und 41 Jahrenren alt. In ländlichen Gebieten kauft man etwas früher, in den größeren Städten eher etwas später. Gleichzeitig sind rund 27 Prozent der Zeitungsleser 70 Jahre und älter.

  • Vorwiegend ältere Zielgruppe
  • ~ 27 % sind über 70 Jahre alt
  • Sinkende Verkaufszahlen, Jahr für Jahr

Zeitungsverkäufe sind rückläufig, aber vorhanden

Der Zeitungsmarkt hat in den letzten Jahren viel eingebüßt, die Auflagen sanken in 30 Jahren von 27,3 Millionen / Tag auf 12,3 Millionen / Tag. Viele Zeitungen veröffentlichen ihre Inhalte nicht mehr nur auf gedrucktem Papier, sondern zusätzlich auch im Internet. Trotzdem haben Zeitungen für Makler nicht mehr den Effekt, den sie noch vor 20, 30, 40 Jahren hatten.

Social Media und regionale Werbung

Soziale Netzwerke kommen nicht jedem unmittelbar beim Gedanken an regionale Werbung in den Sinn. Dabei können Sie über soziale Netzwerke sehr genaue Werbeanzeigen schalten.

Vorteile: Sie können sehr genaue Werbeanzeigen schalten (Wohnort, Alter, …)

Beispiel: Sie haben das Mandat für 20 Neubauwohnungen und überlegen, auf welchem Weg Sie diese zu 50 % verkaufen und zu 50 % vermieten. Sagen wir Ihre Zielgruppe liegt zwischen 25 und 40 Jahren, im Umkreis von 20 km um eine Stadt X. Sie könnten jetzt auf Facebook oder Instagram Werbeanzeigen schalten, die exakt diese Zielgruppe ansprechen!

  • 25-40 Jahre
  • 20 Kilometerumkreis um Stadt X

Dort zeigen Sie ein kleines Video einer Beispiel Einheit, dass Sie durch bezahlte Werbung mit Reichweite versorgen. So können Sie Menschen auf sich als Person aufmerksam machen und auf Ihr Immobilienangebot!

Lernen Sie hier noch mehr über:

Alternative Immobilien Akquise: Persönliches Netzwerk

Bevor Sie viel Geld in Werbung investieren, bedenken Sie noch einmal die Kraft eines persönlichen Netzwerks, welches Ihnen ganz von allein neue Objekte und neue Kunden zuspielt.

Vorteil: Kein / kaum Geld Investition, dennoch nachhaltige Quelle für Objekte / Käufer und Verkäufer

Im Einkauf liegt der Gewinn! Insbesondere bei Immobilien, in denen Mängel einspielen (also Sanierungskosten), aber auch Kaufnebenkosten. Je höher der Kaufpreis, desto höher die Kaufnebenkosten. Je nach Bundesland bis zu 10 – 12 % vom Kaufpreis. Je günstiger die Immobilie, desto attraktiver ist sie für Käufer und Investoren.

Lernen Sie hier mehr über die:

Immobilienmakler Marketing Tipps

Werbung, Leads, Kunden gewinnen – Wir haben einen unserer Experten gefragt, ob er uns eine ausführliche Anleitung schreiben kann, wie man als Makler in [year] „Marketing macht“. Lernen Sie hier Schritt für Schritt alles Wichtige. Von der ersten Visitenkarten, über Ihre Internetseite, lokales und regionales Marketing, bis zu Online-Marketing und Sales Funnel für Lead Generierung (neue Kunden).

Makler Native Ads / Display Ads: Werbung schalten in Online Medien

Makler Native Ads / Display Ads – Werbung schalten in Online Medien, das hat vor allem einen Vorteil: Schnell, viele Besucher. Dabei unterscheiden Sie einfach gesagt 1) offensichtliche Werbung in Form von Display Ads und 2) verdeckte Werbung, sogenannte Native Ads. Lernen Sie hier den Unterschied kennen und die Kosten beider Werbeformen. So funktioniert Makler Marketing in [year].

Display Ads und Native Ads: Onlinewerbung

Starten wir zunächst ganz einfach, was ist eine Display Ad? Was ist eine Native Ad?

Was sind Display Ads?

Display Ads (Digital Display Advertising) sind alle grafischen Werbeanzeigen im Internet, aber auch in Apps oder in Social Media, durch Banner oder andere Werbeformate aus Text, Bild, Video und Audio Formaten. Ziel von Display Ads ist es, Nutzern im Internet Werbung und Markenbotschaften zu übermitteln.

Display Ads sind als Werbeanzeigen gekennzeichnet, im Gegenteil zu Native Ads.

Display Ads:

  • Werbung im Internet
  • Grafische Werbeanzeigen (Banner)
  • Ergänzt durch Text, Bild, Video, Audio

Dafür gibt es viele Anbieter, Google selbst, aber auch Plattformen wie Zanox, FinanceAds oder auch DigiStore, je nachdem, welche Ziele Sie verfolgen.

Was sind Native Ads?

Native Ads (Native Advertising) ist eine Methode, wie Sie im Internet Werbung machen können. Native Ads sind durch ihre Aufbereitung schwer von sogenannten „redaktionellen Inhalten“ zu unterscheiden. Native Ads ziehen also geschickt, durch ihre redaktionelle Tarnung, die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich.

Native Ads nutzen also den Effekt, dass Sie nicht offensichtlich als Werbung gekennzeichnet sind.

Native Ads:

  • Werbung im Internet
  • Gestaltung wie redaktionelle Artikel (Tarnung)

Infografik: Unterschied beider Werbeformate

Infografiken sagen oft mehr als tausend Worte. Hier der direkte Unterschied, zwischen einer 1) Display Ad in Banner vor und einer 2) Native Ads in Form eines „bezahlten Gastartikels“.

Kosten für Display & Native Ads

Kosten – Bezahlt wird für Display Ads fast immer nach Klicks (CPC = Costs per click), manchmal aber auch pro 1.000 Einblendungen (CPM = Costs per mille).

Bei Native & Display Ads zahlen Sie:

  • pro Klicks (CPC = Costs per click),
  • pro 1.000 Einblendungen (CPM = Costs per mille)

Was heißt CPC? – Display Ads

Jedes Mal, wenn ein Nutzer auf einen Banner klickt, kostet es Sie als Werbetreibenden Geld (Kosten pro Klick). Immobilien sind ein lukratives Geschäft mit viel Konkurrenz, sind die Klickpreise sind dementsprechend relativ hoch. Sie zahlen meist zwischen 4.00 Euro und 12.00 Euro, je nach Suchbegriff. Wenn Sie also 1.000 Besucher auf Ihrer Internetseite haben wollen, müssen Sie mit Kosten von 4.000 – 12.000 Euro rechnen, je nachdem welchen Mix aus Zielgruppen Sie buchen.

1.000 qualitative Klicks = 4.000 – 12.000 Euro

Was heißt CPM? – Display Ads

Bei wenigen Anbietern bekommen Sie auch die Option nach „Reichweite“ zu bezahlen. Meist bei Anbietern, die weniger technische Expertise im Haus haben, um solche komplizierteren zurück zu verfolgenden Klicks anzubieten. Meist bekommen Sie solche CPM Preise zum Beispiel bei Blogs und Magazinen. Ihre Display Ad wird dann 1.000 Mal Nutzern angezeigt und danach wieder entfernt.

1.000 Anzeigen = 4.000 Euro

CPM oder Fixpreis? – Native Ads

Native Ads buchen Sie typischerweise zum einen CPM Preis, Ihre Artikel wird X zu sehen sein, danach wird er wieder entfernt. Häufig werden solche „redaktionellen Artikel“ aber zum Festpreis eingekauft. Tipp! Native Ads können auch Ihre Suchmaschinenoptimierung unterstützen, durch Links. Sogenannte Backlinks, Links die auf Ihre Makler Internetseite verweisen. Je mehr gute (qualitative) Seiten auf Sie verweisen, desto besser.

Landingpage: Nach dem Werbeklick

Makler Landingpage – Besucher, die Sie „teuer“ über Ihre Display Ad Kampagnen eingekauft haben, leiten Sie nicht auf irgendeine Seite Ihrer Homepage weiter, sondern auf eine speziell für dieses Thema aufgesetzte, sogenannte „Landingpage“. Auf eine Landingpage kommen Nutzer typischerweise nach dem Klick auf einen Banner, der in einem anderen Online Medium platziert wurde.

Landingpage in deutsch: „Landungsseite“ / „Seite, auf der man ankommt“

Landingpages sind kleine Unterseiten einer Website, in denen es nur noch um die Hauptinformation geht, z.b den Verkauf einer Immobilie, die Sie als Makler wollen. Alle störenden Elemente wurden entfernt, manchmal sogar das Hauptmenü, damit der Nutzer eigentlich nichts machen kann, außer Kontakt aufnehmen oder die Seite zu schließen.

Lesen Sie hier mehr:

Beispiel Landingpage: 1-2-3 Aufbau

In dieser kleinen Infografik sehen Sie den Aufbau, wie er auf mobilen Endgeräten angezeigt wird, also Smartphone und Tablet (im Hochformat). Im wesentlichen gibt es erneut keine Optionen auszusteigen, außer über den „Zurück“-Button im Browser.

Ziel im Beispiel: Daten hinterlassen (Name + E-Mail)

Der typische Aufbau einer Landingpage:

  1. Trigger – Produkt X kostenlos, für den Eintrag (E-Mail)
  2. Teaser – Prägnante Information zum Mehrwert (was erwartet Sie?)
  3. Opt-In – Hier tragen sich die Nutzer ein (E-Mail Funnel)

Bonus! Marketing Kennzahlen Rechner

Website erstellt? Jetzt geht es an die Erfolgsmessung! Einfach berechnen, kostenlos und online (statt Excel) mit unseren praktischen Tools für Ihre Werbung und Erfolgsmessung:

Immobilienmakler Marketing Tipps

Werbung, Leads, Kunden gewinnen – Wir haben einen unserer Experten gefragt, ob er uns eine ausführliche Anleitung schreiben kann, wie man als Makler in [year] „Marketing macht“. Lernen Sie hier Schritt für Schritt alles Wichtige. Von der ersten Visitenkarten, über Ihre Internetseite, lokales und regionales Marketing, bis zu Online Marketing und Sales Funnel für Lead Generierung (neue Kunden).

Weniger Arbeit, mehr Kunden, dann Marketing und Automatisierung:

Makler SEA: Suchmaschinen Werbung (Anzeigen) für Immobilienmakler

Makler SEA – Suchmaschinen Werbung (Anzeigen) für Immobilienmakler auf Google. Wenn Sie Werbung in Suchmaschinen machen, schalten Sie / finden Nutzer Ihre Werbeanzeigen vor den „normalen“ Suchergebnissen. Alles Wichtige zu den Vorteilen, den Kosten und dem Thema „Landingpage“ lernen Sie hier. Mehr Tipps und Ticks für [year] gibt es im Ratgeber: Makler Marketing.

Werbung in Suchmaschinen: SEA / Google Ads

Makler SEA – Suchmaschinen Werbung (Anzeigen) für Immobilienmakler auf Google ist sehr effektiv um neue Leads zu generieren, kostet aber auch einiges an Geld.

Wenn Sie Werbung in Suchmaschinen machen, schalten Sie / finden Nutzer Ihre Werbeanzeigen vor den „normalen“ Suchergebnissen.

Suchmaschinenwerbung einfach erklärt

Sie kennen die Werbeanzeigen sicher von Ihren eigenen Suchanfragen, z.b bei Google. Wenn Sie auf Google oder anderen Suchmaschinen allgemeine oder auch regelmäßig gesuchte Suchbegriffe eingeben, erhalten Sie meist zehntausende Suchergebnisse.

Die Top-Platzierungen (Platz 1, 2 und manchmal 3) der organischen Suchergebnisse (durch Inhalt, nicht Werbung) sind durch Suchmaschinenoptimierung oft nur schwer zu erreichen. Wenn die Optimierung von Inhalten (SEO) an Ihre Grenzen stößt, ist der Einsatz von Suchmaschinenwerbung die Strategie, um an Besucher zu kommen.

Ganz oben in den Suchergebnissen, durch bezahlte Werbung

Der große Vorteil von Suchmaschinenwerbung, mit ihrer Hilfe können Sie Ihre Website innerhalb kürzester Zeit ganz oben in den Suchmaschinen platzieren. So können Sie Besucher einsammeln, die beispielsweise gezielt nach „Immobilienmakler Düsseldorf Empfehlung“ suchen oder auch „Baufirma Berlin Hausbau“.

Das geht für alle Bereiche:

  • Immobilienmakler
  • Bauträger für Neubau
  • Hausverwaltung
  • Ferienhausanbieter
  • Fertighausanbieter
  • …

So präsent ist Werbung auf Google

Hier zwei praktische Beispiele zu „Immobilien Makler Düsseldorf“ und für unsere „Baufirma Berlin Hausbau“. Auf den ersten Blick (On-Page im Fachbegriff) sehen Besucher in den Suchergebnissen ausschließlich Werbung!

Werbung (bezahlt) im Verhältnis zur organischen Suchergebnissen (Inhalt)

Beispiel „Immobilien Makler Düsseldorf“

Beispiel „Baufirma Berlin Hausbau“:

Landingpage: Reichweite zu Kunden machen

Damit sich Werbung so richtig lohnt, schicken Sie Ihre neuen Besucher nicht auf eine x-beliebige Seite, sondern auf eine eigens dafür eingerichtete Landingpage. Landingpage nennt man es, weil Nutzer auf dieser Seite „landen“. Zum Beispiel über den Link, direkt auf Ihrer Website oder auch einer Werbeanzeige, also durch SEA (Search Engine Advertising).

Landingpages haben einige Vorteile:

  • Steigert die Anzahl qualitativer Anfragen
  • Gehen auf Bedürfnis / Wunsch der Zielgruppe ein
  • Liefern genau die passende Information / Angebot
  • Test verschiedener Landingpages (A-/B-Test) auf Erfolgsquote
  • Schnell und einfach erstellt (Einzelseite, keine Homepage)
  • Optimierung auf Suchanfragen erhöht Sichtbarkeit bei Google & Co.

Lernen Sie hier mehr:

Beispiel für fokussierte Landingpage (Wunsch / Inhalt / Angebot):

Kosten für Werbung auf Google

Kosten – Werbung schalten auf Google & Co. Jedes Mal, wenn ein Nutzer hier klickt, kostet es den werdenden Immobilienmakler Geld (Klickkosten). Da Immobilien ein lukratives Business sind, mit viel Konkurrenz, sind die Klickpreise relativ hoch. Sie liegen zwischen 3.00 Euro und 15.00 Euro, je nach Suchbegriff. Wenn Sie also 1.000 Besucher brauchen, damit ein Verkauf entsteht, müssten Sie mit Werbekosten von 3.000 bis 10.000 Euro rechnen, je nachdem welchen Mix aus Zielgruppen Sie buchen.

1.000 qualitative Klicks = 3.000 – 10.000 Euro

Strategie: Werbung + SEO (langfristig)

Deshalb ist für viele Immobilienmakler Suchmaschinenoptimierung auch die Alternative. Der Nachteil, Suchmaschinenoptimierung durch gute Inhalte, dauert wesentlich länger, mit Sicherheit ein Jahr, zwei Jahre, bis sich der Erfolg einstellt. Dafür ist der Erfolg nachhaltig, durch die guten Inhalte.

Werbung muss immer neu bezahlt werden, beides hat seine Vor- und Nachteile, je nachdem, für welches Online-Marketing Modell Sie sich entscheiden.

Tipp! Ads & SEO kombinieren (Lead Maschine)

Suchmaschinenoptimierung & Werbung kombinieren

Suchmaschinenwerbung (SEA wie Google Ads) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) schließen sich gegenseitig keineswegs aus.

SEA bringt Ihnen schnell mehr Besucher, egal ob Neubau, Vermietung, Makler, Ferienhaus oder speziellere Themen wie Bauträger, Baufirma & Co. SEO ist eine auf lange Sicht, kostengünstige Alternative. Aber nur als langfristige Strategie, weil sich Ihre Reichweite in der Regel nicht von heute auf morgen erhöht.

Beides geht auch in Kombination, z.b wenn Sie gute Inhalte erstellen und die Menschen dann durch Klicks einsammeln. In der Regel schickt man solche teuer eingekauften Kunden aber auf extra angefertigte Landingpages, die Sie am Anfang des Ratgebers schon kennengelernt haben.

Lesen Sie hier mehr:

Bonus! Marketing Kennzahlen Rechner

Website erstellt? Jetzt geht es an die Erfolgsmessung! Einfach berechnen, kostenlos und online (statt Excel) mit unseren praktischen Tools für Ihre Werbung und Erfolgsmessung:

Immobilienmakler Marketing Tipps

Werbung, Leads, Kunden gewinnen – Wir haben einen unsere Experten gefragt, ob er uns eine ausführliche Anleitung schreiben kann, wie man als Makler in [year] „Marketing macht“. Lernen Sie hier Schritt für Schritt alles Wichtige. Von der ersten Visitenkarten, über Ihre Internetseite, lokales und regionales Marketing, bis zu Online Marketing und Sales Funnel für Lead Generierung (neue Kunden).

Weniger Arbeit, mehr Kunden, dann Marketing und Automatisierung:

Immobilie bewerten: Was tun? Bewertung, Verkehrswert für Haus & Wohnung

Immobilie bewerten – Für den Verkauf von Haus, Wohnung und Grundstück, aber auch für die Nachfolge, den Nachlass (Erbe) und die Übertragung zu Lebzeiten (Schenkung), werden Immobilien bewertet. Die Bewertungsverfahren für die Hausbewertung, Wohnungsbewertung und Grundstücksbewertung ähneln sich. Hier lernen Sie die Wertfaktoren von Haus und Eigentumswohnung kennen. Ziel ist die Ermittlung vom Verkehrswert, durch 3 Bewertungsmethoden: Vergleichswertverfahren, Ertragswertverfahren und Sachwertverfahren. Außerdem lernen Sie den Unterschied von Vollgutachten (Verkehrswertgutachten für Behörden und Gericht [Erbe, Scheidung, Nachfolge, etc.]) und Kurzgutachten („einfaches“ Wertgutachten für Verkauf) kennen.

Haus, Wohnung, Grundstück bewerten

Die Gründe für den Verkauf einer Immobilie sind unterschiedlich: Umzug, Erbschaft, Scheidung. Die Wertfaktoren einer Immobilie sind aber immer gleich. In der Wertermittlung geht es um die Lage der Immobilie, deren Grundfläche, Wohnfläche und Nutzfläche, ebenso wie ihre Bausubstanz und ihr Zustand Einfluss auf den Wert haben.

Warum sollte man eine Immobilie bewerten (lassen)?

Für den planmäßigen Verkauf ist es wichtig, den aktuellen Marktwert (Verkehrswert) einer Immobilie zu kennen. Der Verkehrswert wird in der Regel durch 3 Bewertungsverfahren ermittelt.

Eine fundierte Immobilienbewertung macht Ihren Angebotspreis belastbar und nachvollziehbar.

Aktueller Marktwert einer Immobilie

Kaufinteressenten sind schnell skeptisch und abgeschreckt, wenn der Angebotspreis einer Immobilie zu hoch angesetzt ist. Persönliche Erinnerungen, Emotionen sorgen dafür, dass Immobilien häufig über einem realistischen Kaufpreis angeboten werden.

Ist der Angebotspreis zu hoch, wird eine Immobilie schnell zum Ladenhüter. Spätere Preiskorrekturen und Verhandlungen werden dann schnell schmerzhaft, insbesondere wenn auch noch Zeitdruck hinzukommt. Ist der Angebotspreis zu niedrig, verkaufen Sie unter Wert und verlieren bares Geld.

Nutzen: Verkauf oder Steuerlast prüfen

Nicht immer geht es bei der Wertermittlung um den direkten Verkauf. Oft ist die Immobilienbewertung Teil der Verkaufsvorbereitung, weit im Vorfeld. Mit einer Bewertung lässt sich aber auch die Höhe einer Erbschaftssteuer prüfen, ebenso wie die Schenkungssteuer, die vom Finanzamt festgesetzt wurden.

Immobilie schnell, selbst bewerten?

Sie wollen „einfach“ nur den Wert einer Immobilie kennen, einen „schnellen“ Preis?

Dann sollten Sie sich diese einfache Methode anschauen – Sie brauchen dafür keinen Makler, keinen Gutachter und keinen anderen Experten. Mit dieser einfachen Methoden, können Sie alle Immobilienarten (Haus, Wohnung, Grundstück) selbst bewerten. Wenn Sie schnell und unkompliziert an eine Bewertung kommen wollen, empfehlen wir diesen, kleinen und einfach Trick:

Nutzen Sie Immobilienportale für Ihre grobe Bewertung einer Immobilie – schnell und kostenlos

Solch eine schnelle Bewertung ersetzt nicht die Expertise eines Sachverständigen (wie Makler), sie ist aber ein guter Preis-Indikator für den Wert einer Immobilie.

Lernen Sie hier mehr:

Kaufpreis Faktoren: Wertermittlung

Bevor wir in die Details der 3 Bewertungsverfahren einsteigen, hier zunächst ein Überblick zu den grundsätzlichen Wertfaktoren, in die Bewertung von Grundstücken, Eigentumswohnungen und Häusern.

Wie immer bei Immobilien gilt:

Lage, Lage, Lage

Die Lage und die umgebende Infrastruktur, sind die einflussreichsten Wertfaktoren. Hinzu kommen die Immobilienart, deren Größe, Zuschnitt, Baujahr und Instandsetzungen, ggf. auch Renovierung, Sanierung, sowie die Nutzungsmöglichkeiten.

Lage der Immobilie

Die Lage einer Immobilie hat den größten Einfluss auf Ihren Wert. Zunächst mit der Makrolage (wo in Deutschland?), danach in ihrer Mikrolage (direkte Nachbarschaft).

Makrolage – Wie schon im Ratgeber Mikro-, Meso- und Makrolage beschrieben, liegen zwischen Regionen in Bayern und Mecklenburg-Vorpommern (beispielhaft) Welten. Noch extremer sind die Unterschiede in Ballungszentren und A-Lagen wie Hamburg, Berlin oder Düsseldorf, im Vergleich zu Städten wie Duisburg oder auch Chemnitz.

Beispiel Einfamilienhaus: Ein 120 m² Haus liegt in Schwerin aktuell bei 200.000 Euro, ein vergleichbares Haus in München kostet 1.200.000 Euro. Der Wert des an sich gleichen Hauses (Größe, Zustand, etc.), ist also 6x so hoch. Infrastruktur, Bevölkerungsentwicklung im Rückblick und mit Blick auf die Zukunft, sind Faktoren der Makrolage einer Immobilie.

Mikrolage – Beim nähren Blick auf die Immobilie, kommt die Mikrolage ins Spiel. Sie betrachtet die unmittelbare Umgebung des Grundstücks, des Hauses oder der Eigentumswohnung. Angefangen bei der Nachbarschaft, den Geschäften, Bildungseinrichtungen und Ärzten in der Nähe. Ebenso, wie das Grundstück selbst, die Außen- und Innenanlagen.

Maßgeblich für die Lage:

  • A-Lagen in Ballungsgebieten
  • B-Lagen im Speckgürtel großer Städte
  • C-Lagen in wirtschaftlich schwachen Regionen
  • Danach Mikrolage > Stadtteile, Nachbarschaft

Grundstückswert berechnen? So geht’s

Egal ob bebautes Grundstück oder unbebaut, wenn Sie den Bodenrichtwert noch nicht kennen, sollten Sie unbedingt weiterlesen! Immobilie selbst bewerten, Haus bewerten, Wohnung bewerten… irgendwann kommen Sie auch zum BORIS, das Bodenrichtwertinformationssystem. Langes Wort, schneller Sinn, hier sind Grundstückspreise hinterlegt, alle 16 Bundesländer haben dieses System.

Finden Sie den Wert Ihres Grundstücks heraus, kostenlos und online!

Beispiel: BORIS Berlin zur Ermittlung von Grundstückswerten.

Bausubstanz, Zustand, Sanierungsstand

Nach der Lage, geht es um die Immobilie selbst. Vom Baujahr, über die typischen Mängel nach Baujahr, bis zum Stand der aktuellen energetischen Beschaffenheit.

Die Checkliste geht dabei vom Bodengutachten, über das Fundament der Immobilie, Kellerräume, bis hoch hinauf in den Dachstuhl. Weitere Faktoren sind das Mauerwerk, die Fassade, Dämmungen von Außenwänden und Dach, aber auch alle Türen und Fenster. Zusätzlich alle Leitungen, egal ob Strom, Wasser oder Abwasser.

Energieausweis – Immer wichtiger ist zudem die energetische Beschaffenheit der Immobilie. Im Energieausweis stehen die zentralen Informationen zum Energieverbrauch, Baujahr und Art der Anlagen. Aktuell setzt die Bundesregierung hohe Ziele, was die energetischen Standards von Immobilien angeht, um den Energieverbrauch zu senken, insbesondere bei der Wärmeerzeugung. Alte Anlagen erfordern damit in Zukunft höhere Investitionen und mindern den Wert.

Nach der Bausubstanz folgen Wohnbereich und Außenbereich. Angefangen bei Grundfläche, Wohnfläche und Nutzfläche, über Extras wie Fußbodenheizung, Garten und Balkon. All das, hat wiederum Einfluss auf anschließende Kosten für Reparaturen, Renovierung oder Sanierung.

Maßgeblich für Bausubstanz und Zustand:

  • Keller bis Dach
  • Mauerwerke
  • Grundstück, Außenflächen
  • Innenflächen, Räume und Flure
  • Technische Anlagen
  • Leitungsnetz

Nutzung der Immobilie

Mit der 1) Lage und der 2) Bausubstanz wurde die Immobilie schon ausführlich betrachtet. Der letzte, wichtige Aspekt sind die 3) Nutzungsmöglichkeiten der Immobilie.

Beispiel Zuschnitt: Eine Wohnung mit Loft-Charakter (wenige Räume mit größeren Dimensionen) trifft auf weniger Nachfrage (hoher Preis, wenig Räume), als eine praktische Wohnung mit gutem Schnitt, die für viele Interessenten in Frage kommt. In Zukunft werden vor allem kleine Wohnungen (Mikroapartments) immer gefragter sein.

Neben dem Schnitt und den Zimmern, kommen dann noch Extras, wie separate Arbeitszimmer, Kellerräume oder auch Wintergärten.

Maßgeblich für die Nutzung:

  • Je gewöhnlicher, desto einfacher der Verkauf
  • Je spezieller, desto aufwendiger ist die Käufersuche

Bewertung: Ablauf und Überblick

Fassen wir das Wichtigste zur Bewertung von Immobilien (Grundstück, Haus oder Eigentumswohnung) erst einmal zusammen. Immobilien werden für verschiedene Ziele bewertet, zum Beispiel für den Immobilienverkauf, aber auch für die Nachfolge, den Nachlass (Erbe) oder die Übertragung von Immobilien zu Lebzeiten (Schenkung).

Dafür wollen Sie in der Wertermittlung einen objektiven Immobilienwert berechnen, den Verkehrswert einer Immobilie.

Verkehrswert ermitteln und Bewertungsverfahren

Für die Ermittlung vom Verkehrswert einer Immobilie, gibt es 3 Bewertungsverfahren. Geregelt werden die Bewertungsverfahren durch die Immobilienwert­ermittlungsverordnung (ImmoWertV). Sachverständige (wie Immobilienmakler) und Gutachter müssen mindestens eine dieser Methoden in Ihrer Bewertung anwenden.

Nach dem Gesetz sind diese drei Verfahren zulässig:

  1. Vergleichswertverfahren
  2. Ertragswertverfahren
  3. Sachwertverfahren

Das Vergleichswertverfahren wirft einen Blick auf vergleichbare Käufe (tatsächlicher Kaufpreis) von vergleichbaren Immobilien. Das Ertragswertverfahren eignet sich für Kapitalanleger und richtet sich nach den Erträgen (Rendite) einer Immobilie. Das Sachwertverfahren bewertet die Bausubstanz durch Bodenrichtwert und Herstellungskosten.

Eine Bewertung von Sachverständigen und Gutachtern enthält nach ImmoWertV:

„Einfaches“ Wertgutachten oder Vollgutachten: Je nach Zweck

Je nach Zweck, benötigen Sie ein „einfaches“ Wertgutachten oder ein Vollgutachten.

Ein Kurzgutachten oder auch „einfaches“ Wertgutachten bekommen Sie von einem Immobilien Sachverständigen (mit entsprechender Berufserfahrung) für eine objektive Immobilienbewertung (Verkehrswert).

Ein Vollgutachten umfasst bis zu 30 Seiten und wird von Ämtern, Behörden und Gerichten anerkannt. Zum Beispiel für den Streit um Erbanteile oder auch bei Scheidungsfällen. Vollgutachten werden von freien, öffentlich bestellten Gutachtern erstellt.

  • „Einfaches“ Wertgutachten durch Sachverständigen, wie Makler, für den Verkauf
  • Vollgutachten durch freien, öffentlich bestellten Gutachter, für Behörden / Gericht

Verkehrswert: Marktwert einer Immobilie

Ihr Ziel ist die Ermittlung vom Verkehrswert = was ist meine Immobilie wert?

Verkehrswert ermitteln nach ImmoWertV

Für die Immobilienbewertung (von Sachverständigen und Gutachtern), gibt es Vorgaben vom Gesetzgeber, geregelt in der ImmoWertV, der Immobilienwertermittlungsverordnung. Sie legt die Grundsätze und Verfahren zur Ermittlung vom Verkehrswert fest. Außerdem finden Sie hier alle wichtigen, im Zusammenhang stehenden Fachbegriffe mit Definition.

Die Verkehrswertermittlung hat das Ziel, den Preis eines Grundstücks zu bestimmen, zum aktuellen Marktwert, unter „normalen Bedingungen“ und ohne Einflüsse durch Beziehungen, zwischen Verkäufer und Käufer.

Der Verkehrswert ist eine objektive Bewertung

Noch ein Blick auf die Definition nach Baugesetzbuch (BauGB).

Verkehrswert nach Gesetzgeber: Definition

Nach offizieller Definition wird der Verkehrswert (Marktwert) „durch den Preis bestimmt, der in dem Zeitpunkt, auf den sich die Ermittlung bezieht, im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach den rechtlichen Gegebenheiten und tatsächlichen Eigenschaften, der sonstigen Beschaffenheit und der Lage des Grundstücks oder des sonstigen Gegenstands der Wertermittlung ohne Rücksicht auf ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse zu erzielen wäre.“ – Quelle: §194 Verkehrswert; Bundesamt für Justiz

Beispiel Verkehrswertermittlung im Sachwertverfahren: Das Bundesbauministerium stellt dafür eine „Sachwertrichtlinie“ mit ganzen 47 Seiten zur Verfügung, die alle Faktoren beinhaltet, die das Verfahren beeinflussen. Bestandteile der Wertermittlung im Sachwertverfahren sind:

Bewertungsverfahren: Verkehrswert Ermittlung

Drei verschiedene Verfahren unterscheidet die ImmoWertV. Eine dieser Bewertungsmethoden muss mindestens genutzt werden, wenn die Bewertung durch einen Sachverständigen oder Gutachter erstellt wird. Welches Verfahren zum Einsatz kommt, muss später begründbar sein und hängt von der Art der Immobilie ab.

Die 3 Bewertungsmethoden:

  1. Vergleichswertverfahren
  2. Ertragswertverfahren
  3. Sachwertverfahren

Die Methoden im Überblick:

Ziel ist die Ermittlung vom Verkehrswert (Marktwert). So können Sie einen realistischen Angebotspreis / Kaufpreis berechnen.

Vergleichswertverfahren: Vergleichbare Verkäufe / Käufe

Vergleichswertverfahren Definition – Mit dem Vergleichswertverfahren werfen Sie einen Blick auf vergleichbare Verkäufe / Käufe, in der näheren Vergangenheit.

Ziel: Vergleichbare Verkäufe / Käufe (tatsächlicher Kaufpreis) von ähnlichen Immobilien

Bewerten mit Vergleichswertverfahren

Das Vergleichswertverfahren funktioniert so: Der Wert Ihrer Immobilie wird aufgrund von aktuellen Kaufpreisen anderer, in der Umgebung liegender Immobilien, die vor kurzem gekauft worden, ermittelt. Es werden also tatsächliche Kaufpreise herangezogen. Die zum Vergleich verwendeten Immobilienkäufe müssen ausreichend übereinstimmende Merkmale mit Ihrer Immobilie aufweisen (Lage, Größe, usw.). Für aussagekräftige Zahlen, müssen außerdem ausreichend vergleichbare Käufe in die Ermittlung einfließen.

Je mehr vergleichbare Immobilienkäufe, desto besser das Ergebnis (Durchschnittspreis)

Kaufpreissammlung gibt Auskunft über Kaufpreise

Grundlage dafür ist die sogenannte Kaufpreissammlung. Die Kaufpreissammlung wird von örtlichen Gutachterausschüssen erhoben und immer weitergeführt. Erfasst werden Kaufverträge, bei allen Eigentümerwechseln. Sachverständige dürfen auf die Kaufpreissammlung zugreifen und können die Daten so für das Vergleichswertverfahren nutzen.

Was heißt vergleichbar? Damit ein realistischer Durchschnittspreis ermittelt werden kann, spielen diese Faktoren eine wichtige Rolle:

  • Lage der Immobilie
  • Immobilienart
  • Bauart
  • Baulicher Zustand der Immobilie
  • Gestaltung der Immobilie
  • Grundfläche, Wohnfläche und Nutzfläche
  • Ausstattung
  • Restnutzungsdauer

Für Grundstücke zählen außerdem Bodenbeschaffenheit und Erschließung.

Bei Kapitalanlegern kommt noch der Mietertrag hinzu, der durch die Vermietung erzielt wird.

Vergleichswertverfahren zusammengefasst:

  • Aktuelle (tatsächliche) Kaufpreise werden verglichen
  • Vergleichsobjekte mit übereinstimmenden Merkmalen
  • Daten aus Kaufpreissammlung (Gutachterausschuss)
  • Fokus: Bodenwert (Gebäude werden nicht berücksichtigt)

Ertragswertverfahren: Kapitalanlage mit Rendite

Ertragswertverfahren Definition – Das Ertragswertverfahren kommt dann zum Einsatz, wenn Immobilien als Kapitalanlage (zur Vermietung) gekauft werden, also als Investment- bzw. Renditeimmobilie, nicht bei Eigennutz. Immobilien die selbst genutzt werden, werden mit dem Sachwertverfahren bewertet (folgt gleich).

Ziel: Welchen Ertrag wirft eine Immobilie ab?

Bewerten mit Ertragswertverfahren

Wohneinheit, Mehrfamilienhaus, Wohnhaus oder Gewerbeimmobilien, kaufen Sie eine Immobilie aus Investitionszwecken, nutzen Sie das Ertragswertverfahren zur Ermittlung des Wertes. Dafür werfen Sie einen Blick auf die Kennzahlen, die den Ertragswert ergeben. Nach Definition, der Barwert aller zukünftigen Einnahmen der Immobilie.

Ertragswert = Mietertrag / Kapitaleinsatz

Bestandteile der Wertermittlung im Ertragswertverfahren sind:

Ertragswertverfahren zusammengefasst:

  • Methode zur Immobilienbewertung
  • Fokus: Ertrag für Kapitalanleger
  • Vorteil: Macht Immobilienangebote bewertbar und vergleichbar

Sachwertverfahren: Immobilienwert wird betrachtet

Sachwertverfahren Definition – Das Sachwertverfahren kombiniert Grundstück (Bodenwert) und den Sachwert der nutzbaren, baulichen Anlagen. Kein Vergleich, kein Vertrag, es geht um den konkreten Wert der Immobilie (Grund und Gebäude)

Ziel: Bewertet die Immobilie selbst, ohne Vergleich und Prognosen

Bewerten mit Sachwertverfahren

Die Methode ist die komplexeste der 3 Verfahren, gleichzeitig ist sie die typischste und bezieht sich auf den materiellen Wert einer Immobilie, den Sachwert.

Der Sachwert ermittelt sich aus:

  • Bodenwertrichtwert (Grundstückswert)
  • Herstellungskosten der Immobilie und Außenanlagen

Maßgeblich sind die Herstellungskosten vom Gebäude (auch Außenanlagen), mit Einfluss der Alterswertminderung (dazu gleich mehr). Das Bundesbauministerium  stellt dafür eine „Sachwertrichtlinie“ mit ganzen 47 Seiten zur Verfügung, die alle Faktoren beinhaltet, die das Verfahren beeinflussen.

Bestandteile der Wertermittlung im Sachwertverfahren sind:

  • Herstellungswert aller Gebäudeteile
  • Lage der Immobilie
  • Grundstückswert
  • Baukosten
  • Abnutzung (Baujahr und Alter)

Beispiel Alterswertminderung

Nach Gesetz liegt die typische Gesamtnutzungsdauer (Eigentumswohnung und Einfamilienhaus) bei 80 Jahren. Dementsprechend liegt die Wertminderung bei 1,25% pa. Nach Abzug von den Gebäudeherstellungskosten, ergibt sich so der Gebäudesachwert. Zuletzt wird der Bodenwert hinzugerechnet.

  • Gesamtnutzungsdauer (Gesetz): 30 Jahre
  • Wertminderung / Jahr: 1,25%

Sachwertverfahren zusammengefasst:

  • Methode zur Bewertung einer Immobilie
  • Fokus: Grundstück und Gebäude bewerten
  • Vorteil: Macht Immobilienangebote bewertbar und vergleichbar

Vollgutachten oder „einfaches“ Wertgutachten?

Prinzipiell gilt, für den Verkauf einer Immobilie sind Sie nicht verpflichtet, ein Wertgutachten in Auftrag zu geben.

Für manche Fälle, Beispiel Streit um Erbanteile oder auch bei der Scheidung, brauchen Sie allerdings Unterlagen, die von Behörden und Gerichten anerkannt werden. In diesem Fall, beauftragen Sie ein Vollgutachten, bzw. Verkehrswertgutachten.

Vollgutachten: Verkehrswertgutachten

Ein Vollgutachten (auch Verkehrswertgutachten) ist die aufwendigste Möglichkeit für ein Immobiliengutachtern. Immer dann, wenn Sie den Wert einer Immobilie gegenüber Behörden oder Gerichten nachweisen wollen, benötigen Sie ein solches Vollgutachten. Deshalb erreicht ein solches Vollgutachten auch einen Umfang von circa 30 Seiten, bei einer Anfertigungszeit von bis zu einem Monat. Diese erstellen Sie am besten mit einem freien und öffentlich bestellten Gutachter.

Die Kosten für ein solches Vollgutachten liegen bei mindestens 1.000 Euro und gehen im Normalfall bis zu 3.000 Euro hoch, je nach Komplexität (Beispiel: Eigentumswohnung bis Hotelimmobilie). Der Vorteil eines Vollgutachtens ist, dass dies auch von Ämtern und Gerichten anerkannt wird.

Vollgutachten zusammengefasst:

  • Auch Verkehrswertgutachten
  • Verwendung für Behörden, Gericht
  • Erstellung idealerweise durch freie, öffentlich bestellte Gutachter
  • Umfang: Bis zu 30 Seiten
  • Anfertigung bis zu 1 Monat
  • Kosten: 1.500 – 3.000 Euro

Für den Verkauf einer Immobilie, genügt im Regelfall ein „einfaches“ Wertgutachten.

„Einfaches“ Wertgutachten: Kurzgutachten

Das „einfache“ Wertgutachten (auch Kurzgutachten) erstellt ein Sachverständiger, der kein bestellter Gutachter ist, sondern jemand mit Branchenerfahrung, zum Beispiel ein Immobilienmakler.

Der Umfang eines solchen einfachen Wertgutachtens ist meist nur 1 oder 2 Seiten. Häufig wird der Wert und dessen Ermittlung auch einfach nur mündlich mitgeteilt. Die Kosten für ein solches, einfaches Wertgutachten liegen in der Regel zwischen 500 und 1.000 Euro.

Das reicht absolut aus, um den Verkehrswert Ihrer Immobilie zu bestimmen.

  • Einfache Form für Wertgutachten
  • Erstellung durch Sachverständigen (kein bestellter Gutachter)
  • Sachverständiger aus der Immobilien Branche, Beispiel: Makler
  • Wertgutachten in mündlicher Form
  • Umfang: Maximal 1, 2 Seiten
  • Kosten: 500 – 1.000 Euro

Solch ein einfaches Wertgutachten hilft im späteren Verkaufsprozess, zur Orientierung und in den Verhandlungen.

Wie wird entschieden wer ein Haus bekommt (Makler)? + 2 Tipps (Selbstauskunft / Finanzierungsbestätigung)

Eine der am häufigsten gestellten Fragen ist wirklich, wie entscheidet der Makler, wer das Haus bekommt?

Kaufinteresse und eine solide Finanzierung

Bei der Suche nach Kaufinteressenten, spielt die persönliche Ebene keine große Rolle, tatsächlich geht es „nur“ darum:

Kaufinteresse und eine solide Finanzierung

Der größtmögliche Worst Case für den Makler ist ein nicht zustande gekommener Verkauf. Das schädigt der Reputation (Ruf des Maklers) und natürlich sorgt es für einen unzufriedenen Verkäufer.

Tipp 1: Selbstauskunft und maximalen Kaufpreis berechnen

Bonität spielt immer die entscheidende Rolle: Dementsprechend sollten Sie sich als Hauskäufer schon früh, in der Vorbereitungsphase auf Ihren Immobilienkauf mit der Selbstauskunft beschäftigen.

In der Selbstauskunft stellen Sie alle Einkünfte und Ausgaben sowie Vermögenswerte gegenüber. Letztendlich mit der Frage, wie viel Immobilie kann ich mir leisten? Durch die Aufstellung der Einnahmen (und Vermögenswerte) und Ausgaben, machen Sie sich zunächst selbst einen Überblick, können diese aber auch vorteilhaft nutzen, in Ihren Unterlagen für die Bank.

Einnahmen, Ausgaben, maximaler Kaufpreis, lesen Sie hier mehr:

Es gibt ein einfaches Prinzip für den maximalen Kaufpreis:

  • Einnahmen – Ausgaben = bleibt am Ende etwas übrig?

Sagen wir (vereinfacht), Sie verdienen 2.500 Euro im Monat, haben 1.500 Euro Ausgaben, dann bleiben Ihnen 1.000 Euro. Höher sollte Ihre monatliche Kreditrate (Tilgung und Zinsen) nicht sein, denn sonst können Sie sich die Immobilie nicht leisten.

Lesen Sie hier mehr:

Tipp 2: Finanzierungsbestätigung der Bank vorab einholen

Hier direkt der nächste Tipp, holen Sie sich vor der Immobiliensuche eine Finanzierungsbestätigung Ihrer Bank. Mit der Selbstauskunft und ein paar weiteren Unterlagen, kann Ihnen die Bank, bereits im Vorfeld, den Kauf einer Immobilie zu einem bestimmten Kaufpreis zusagen. Das verschafft Ihnen einen klaren Vorteil, im Vergleich zu den anderen Kaufinteressenten, die unter Umständen noch die Finanzierung klären müssen.

Wenn Sie die Zusage Ihrer Bank bereits vorliegen haben, steht dem Kauf, wenn Sie wirkliches Kaufinteresse haben, nichts mehr im Wege.

So einfach überzeugen Sie Makler (und Verkäufer)

Makler: Aufgaben, Provision, Vorteile – Übersicht

Immobilienmakler – Der Leistungsumfang (Aufgaben) eines Immobilienmaklers richtet sich ganz nach dem Anspruch des Kunden. Empfohlen werden „Full Service Angebote“, wenn Sie einen Immobilienmakler beauftragen. Makler entlasten Sie, sowohl auf der Immobiliensuche, als auch beim Immobilienverkauf. Durch die langjährige Erfahrung und fundierte Marktkenntnis erreichen Sie Ihr Ziel mit Unterstützung eines Maklers schneller, als es mit Eigenleistung der Fall ist. Ein Blick auf die Aufgaben eines Maklers, den Ablauf bei Kauf und Verkauf, sowie die Provision und wer zahlt was?

Tipp! Sie haben Zeit für den Verkauf? Dann sollten Sie vorab über die Sanierung (Aufwertung) Ihrer alten Immobilie nachdenken. Damit können Sie den Angebotspreis steigern.

Warum gibt es Makler? Gründe für Immobilienmakler – Risikio minimieren

Warum gibt es Makler? Tatsächlich oft gefragt, denn die wenigsten haben Erfahrungen mit Maklern oder dem Immobilienmarkt. Beispiel: Ein Großteil aller Verkäufer, verkauft im Leben nur eine einzige Immobilie. Woher also wissen, warum es Makler gibt? Hier ein kleiner Einblick in die Gründe, weshalb Makler so gut wie immer eine gute Wahl sind.

Erfahrung und persönliches Käufer-Netzwerk

Der Beruf des Maklers ist einer der ältesten der Welt. Sie beschäftigen sich mit einer bestimmten Materie und bauen sich über die Jahre viel Erfahrung und ein persönliches Netzwerk auf. Durch die Erfahrung und das persönliche Netzwerk können sie Immobilien mit einer höheren Erfolgsquote vermitteln und mit weniger Risiko. Ausführlich hatten wir das schon im Ratgeber Makler für Verkauf beschrieben.

Zentral sind also, auch für alle weiteren Schritte:

  • Praktische Berufserfahrung
  • Persönliches Käufer-Netzwerk

Objektive Bewertung statt emotionale Bindung

Direkt ein praktisches Beispiel. Sie wollen Ihre Wohnung verkaufen oder ein Haus verkaufen? Dann ist der allererste Schritt eine realistische Verkehrswertermittlung zur Bewertung Ihrer Immobilie und zur Bestimmung des Angebotspreises.

Ohne eine fundierte Bewertung, könnte der Angebotspreis zu hoch sein und dementsprechend Käufer abschrecken. Wird Ihr Objekt nicht verkauft, werden sich Käufer denken, warum ist es schon so lange online? Dementsprechend müssen Sie den Preis absenken und der Verkaufszeitraum wird immer länger. Ein anderes Risiko, die Bewertung ist zu gering und sie verlieren bares Geld.

Effekte einer schlechten Immobilienbewertung:

  • Bewertung zu hoch – Verkauf zieht sich in die Länge
  • Bewertung zu niedrig – Sie verlieren bares Geld

Beratung in allen Fragen: Bewertung, Kaufvertrag bis Steuer

Durch die Erfahrung, die sich Immobilienmakler über die Jahre angeeignet haben, können Sie Ihn nicht nur direkt bei der Bewertung helfen, sondern auch in vielen anderen Aspekten ein nützlicher Berater sein. Denken Sie zum Beispiel an Steuern beim Immobilienverkauf.

Ein Beispiel (Steuern): Wenn Sie Ihr Objekt innerhalb von 10 Jahren kaufen und wieder verkaufen, unterliegen Sie der Spekulationssteuer. Das heißt, alle Gewinne aus dem Verkauf (egal ob Haus, Wohnung oder Grundstück), werden versteuert, zum ganz normalen Steuersatz.

Hinzu kommen natürlich noch Fragen und Besorgung vom Energieausweis, Hilfe beim Kaufvertrag und vieles mehr.

Tipp! Provision erst nach erfolgreichem Verkauf

Immobilienmakler müssen Sie auch „nur“ dann bezahlen, wenn ein erfolgreicher Immobilientransfer stattgefunden hat. Das ist ein weiterer Aspekt, der Risiken aus dem Verkauf Ihrer Immobilie nimmt. Dementsprechend können Sie auf die Expertise des Immobilienmaklers vertrauen, denn sein oder ihr Gewinn, hängt vom erfolgreichen Verkauf bzw. Kauf einer Immobilie ab.

  • Provisionszahlung nur bei erfolgtem Kauf / Verkauf

Haftung: Absicherung statt Privatkauf / -verkauf

Makler sind außerdem haftbar zu machen, wenn etwas im Exposé nicht stimmt oder verschwiegen wurde. Beim privaten Kauf einer Immobilie, ist es schon schwieriger den Verkäufer im Anschluss haftbar zu machen.

Deshalb wird der Großteil der Immobilien hierzulande mit Hilfe eines Immobilienmaklers verkauft.

Neben all diesen Aspekten, gibt es noch weitere Gründe, mit Makler zu arbeiten, zum Beispiel die Preisverhandlung. Lernen Sie hier mehr über die Zusammenarbeit mit Immobilienmaklern:

Makler: Aufgaben, Provision, Vorteile – Übersicht

Immobilienmakler – Der Leistungsumfang (Aufgaben) eines Immobilienmaklers richtet sich ganz nach dem Anspruch des Kunden. Empfohlen werden „Full Service Angebote“, wenn Sie einen Immobilienmakler beauftragen. Makler entlasten Sie, sowohl auf der Immobiliensuche, als auch beim Immobilienverkauf. Durch die langjährige Erfahrung und fundierte Marktkenntnis erreichen Sie Ihr Ziel mit Unterstützung eines Maklers schneller, als es mit Eigenleistung der Fall ist. Ein Blick auf die Aufgaben eines Maklers, den Ablauf bei Kauf und Verkauf, sowie die Provision und wer zahlt was?

Tipp! Sie haben Zeit für den Verkauf? Dann sollten Sie vorab über die Sanierung (Aufwertung) Ihrer alten Immobilie nachdenken. Damit können Sie den Angebotspreis steigern.