Cashflow Immobilie: Bedeutung, Berechnung, Formel + günstige Objekte finden

Cashflow Immobilie – In diesem spannenden Thema geht es darum, wie Sie mithilfe von Immobilieninvestitionen einen stetigen Einkommensstrom generieren können, der Ihnen finanzielle Freiheit ermöglicht. Lassen Sie uns gemeinsam erkunden, was Cashflow Immobilien bedeuten, wie Sie ihn berechnen und warum es so wichtig ist, in profitable Immobilien zu investieren

Cashflow Immobilien: Bedeutung

Die zentrale Frage für Einsteiger:

Was bedeutet Cashflow Immobilien?

Cashflow Immobilien sind ein Konzept, bei dem es darum geht, durch Mieteinnahmen und Steuerersparnisse einen positiven monatlichen Überschuss zu erzielen. Anders ausgedrückt, Sie erhalten regelmäßig mehr Geld, als Sie für die Immobilie an Ausgaben haben. Das ist der wahre Schatz hinter der Idee des Cashflows!

Eine Cashflow-Immobilie zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

Positive Cashflow-Bilanz

Die Immobilie generiert regelmäßig mehr Einnahmen (Mieteinnahmen) als Ausgaben (z. B. Hypothekenzahlungen, Nebenkosten), was zu einem monatlichen Überschuss führt. Das nennt man positiven Cashflow. Negativer Cashflow sagt, dass die Einnahmen aus Miete die Kosten um Immobilien Finanzierung und nicht umlagefähige Nebenkosten nicht decken.

Langfristige Einkommensquelle

Die Immobilie dient als langfristige Einkommensquelle und bietet finanzielle Stabilität und Sicherheit (z. B. bei Inflation).

Rentable Rendite

Die Nettomietrendite und Cash-on-Cash-Rendite sind attraktiv, wodurch eine gute Rendite auf das investierte Kapital erzielt wird.

Geringe Leerstandsquote

Die Immobilie verzeichnet eine niedrige Leerstandsquote, was auf eine hohe Nachfrage und Kontinuität der Mieteinnahmen hindeutet.

Positives Wachstumspotenzial

Die Cashflow Immobilie hat Aussicht auf langfristiges Wachstum, sei es durch Wertsteigerung oder erhöhte Mieteinnahmen.

Kommen wir jetzt zur Berechnung!

Cashflow berechnen: Haus, Wohnung, Vermietung

Die zweite wichtige Frage für Kapitalanleger:innen auf der Suche nach passiven Einkommen:

Wie berechnet man den Cashflow einer Immobilie?

Der erste Schritt, um den Cashflow einer Immobilie zu berechnen, ist die Ermittlung der monatlichen Mieteinnahmen. Berücksichtigen Sie dabei auch mögliche Mietausfälle oder Leerstandszeiten, um realistisch zu bleiben. Im zweiten Schritt, ziehen Sie von dieser Summe alle monatlichen Kosten ab, die mit der Immobilie verbunden sind. Dazu gehören Hypothekenzahlungen, Versicherungen, Reparatur- und Instandhaltungskosten sowie Verwaltungsaufwendungen – keine Sorge, dafür haben wir einen praktischen Cashflow Rechner.

Kostenloser Immobilien Cashflow Rechner

Klingt zu kompliziert? Nutzen Sie unseren Rechner! Damit geht die Berechnung einfach, ist kostenlos und sehr übersichtlich.

Jetzt kostenlos berechnen! Tipps zur Berechnung gibt es auch unter dem Rechner.

Cashflow Berechnung & Formel

Hier haben Sie die Möglichkeit, schnell und einfach den potenziellen Cashflow Ihrer gewünschten Immobilieninvestition zu berechnen. Lassen Sie uns gemeinsam durch die wichtigsten Schritte gehen:

Schritt 1: Eingabe der Immobilieninformationen

Füllen Sie das Formular mit den relevanten Informationen zu Ihrer Immobilie aus:

  • Kaufpreis (in €): Geben Sie den Preis an, zu dem Sie die Immobilie erwerben möchten.
  • Mieteinnahmen (in €): Tragen Sie die erwarteten jährlichen Mieteinnahmen ein.
  • Miete pro Jahr / Monat: Wählen Sie aus, ob die Mieteinnahmen pro Jahr oder pro Monat angegeben sind.
  • Nicht umlagefähige Nebenkosten (in %): Hier geben Sie den Prozentsatz der Nebenkosten ein, die nicht auf die Mieter umgelegt werden können.
  • Finanzierung: Wählen Sie den Prozentsatz der Finanzierung, den Sie für den Immobilienkauf verwenden möchten. Die verbleibende
  • Summe wird als Eigenkapital betrachtet.
  • Zinskosten (in %): Tragen Sie den Zinssatz ein, den Sie für die Finanzierung zahlen müssen.
  • Tilgungskosten (in %): Geben Sie den Prozentsatz der Tilgungskosten an, der auf die Finanzierung entfällt.

Cashflow Formel

Aus unserer Rendite Formel Sammlung, die Berechnung vom Cashflow:

Cashflow = Mieteinnahmen – (Nebenkosten + Zinskosten + Tilgungskosten)

Die erwarteten jährlichen Mieteinnahmen (bzw. pro Monat, falls so angegeben) Ihrer Immobilie berechnen Sie zuzüglich der nicht umlagefähigen Nebenkosten, berechnet als Prozentsatz des Kaufpreises. Dazu kommen noch die jährlichen Zinskosten für die Finanzierung und die jährlichen Tilgungskosten.

Ein Beispiel für Tilgung und Zinsen finden Sie hier:

Schritt 2: Ergebnisübersicht

Sobald Sie die Informationen eingegeben haben, klicken Sie auf die Schaltfläche „Berechnen“. Der Rechner wird Ihnen eine Übersicht der berechneten Werte präsentieren:

  1. Kaufpreis
  2. Mieteinnahmen
  3. Finanzierung
  4. Nebenkosten
  5. Zinskosten
  6. Tilgungskosten
  7. Cashflow pro Jahr
  8. Cashflow pro Monat

Schritt 3: Interpretation der Ergebnisse

Der Cashflow pro Jahr und pro Monat zeigt Ihnen, wie viel Geld Sie voraussichtlich nach Abzug aller Kosten und Finanzierungsausgaben übrig haben. Ein positiver Cashflow bedeutet, dass Sie monatlich bzw. jährlich einen Überschuss erzielen und somit eine rentable Einkommensquelle besitzen. Ein negativer Cashflow hingegen zeigt an, dass die Immobilie momentan mehr Kosten verursacht, als sie einbringt.

Schritt 4: Chart-Analyse

Darüber hinaus bietet Ihnen der Rechner eine visuelle Darstellung der wichtigsten finanziellen Aspekte Ihrer Immobilieninvestition in Form eines Balkendiagramms. Hier können Sie auf einen Blick erkennen, wie die Mieteinnahmen, Nebenkosten, Zinskosten, Tilgungskosten und der Cashflow im Vergleich stehen.

Cashflow Höhe: Profitable Immobilien

Die entscheidende Frage ist:

Wie hoch muss der Cashflow sein?

Die Antwort darauf hängt von Ihren individuellen Zielen und Umständen ab. Grundsätzlich streben Sie jedoch einen positiven Cashflow an, um langfristig finanziell abgesichert zu sein und zusätzliches Kapital für weitere Investitionen zu generieren.

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