Schlagwortarchiv für: Definition

Beglaubigter Grundbuchauszug (Wiki, Definition): Echtheit beim Amt bezeugen lassen

Beglaubigter Grundbuchauszug – Sie können beim Grundbuchamt einen unbeglaubigten oder auch einen beglaubigten Grundbuchauszug anfordern, je nach dem Zweck der Verwendung. Ein beglaubigter Grundbuchauszug bestätigt im Gegensatz zum unbeglaubigten Auszug die Echtheit des Dokuments und damit der Informationen über das Grundstück mit dem Amtsstempel. Einen beglaubigten Auszug benötigen Sie beispielsweise beim Immobilienverkauf, um die Eigentumsverhältnisse […]

Unbeglaubigter Grundbuchauszug (Wiki, Definition): Wann brauchen Sie keine teure Beglaubigung?

Unbeglaubigter Grundbuchauszug – Sie können beim Grundbuchamt einen unbeglaubigten oder auch einen beglaubigten Grundbuchauszug anfordern, je nach dem Zweck der Verwendung. Ein unbeglaubigter Grundbuchauszug bestätigt nicht die Echtheit des Dokuments, da er keinen Amtsstempel aufweist. Allerdings wird nicht immer ein beglaubigter Auszug benötigt. Wenn Sie als Mieter Auskunft über die Immobilie haben möchten, reicht zum […]

Sittenwidrigkeit Bürgschaft (Wiki, Definition): Nichtigkeit einer Bankbürgschaft

Sittenwidrigkeit Bürgschaft – Aufgrund von Sittenwidrigkeit wird häufig eine Bankbürgschaft ohne Eigentümerschaft abgelehnt. Sittenwidrig ist eine Bürgschaft dann, wenn die Bank bewusst die geschäftliche Unerfahrenheit des Bürgen ausnutzt, die wirtschaftlichen Folgen einer Bürgschaft gegenüber dem Bürgen kleinredet oder eine Zwangslage missbraucht. Damit verstößt der Vertrag gegen die in einer Gesellschaft geltenden Sitten. Im Zivilrecht führt […]

Ratenkredit (Wiki, Definition): Kredittilgung in Raten

Ratenkredit – Als Ratenkredit bezeichnet man umgangssprachlich einen Kredit bzw. ein Darlehen, dass in zeitlich genau festgelegten und betraglich gleichbleibend hohen Teilzahlungen getilgt wird. Das heißt, Sie zahlen die Summe für Ihren Immobilienkauf, den Sie von der Bank bekommen, nicht auf Einmal zurück, sondern Zahlen den Kredit in Raten ab. Häufig wird eine Monatsrate festgelegt. […]

Energiebezugsfläche (Wiki, Definition): Summe der beheizten Geschossflächen

Energiebezugsfläche (EBF) – Bei der Energiebezugsfläche handelt es sich um die Summe aller Geschossflächen eines Gebäudes, die innerhalb der thermischen Gebäudehülle liegen und somit entweder beheizt oder klimatisiert werden. Da die EBF aus den äußeren Abmessungen einschließlich der Mauer- und Wandquerschnitte berechnet wird, wird sie immer in Brutto angegeben. Die Energiebezugsfläche spielt vor allem dann […]

Petersche Formel (Wiki, Definition) Instandhaltungsrücklage + Immobilien Rendite

Petersche Formel – Insbesondere wichtig für Erstkäufer und die Rücklage für die erste Immobilie. Doch wie hoch sollte Ihre Instandhaltungsrücklage sein? Diese Frage beantwortet Ihnen die Petersche Formel. Instandhaltungskosten berechnen: Herstellungskosten bekannt Sollten Sie Kenntnisse der genauen Herstellungskosten eines Gebäudes haben (ohne Grundstück- und Erschließungskosten), können Sie auch die Petersche Formel anwenden. Tipp! Online Rechner […]

Bewertungszahlfaktor (Wiki, Definition): Kriterium für die Berechnung der Bewertungszahl

Bewertungszahlfaktor – Der Bewertungszahlfaktor wird beim Abschluss eines Bausparvertrags bestimmt und nimmt Einfluss auf die Laufzeit des Vertrags. Der Bewertungszahlfaktor fließt neben den anderen von der Bank festgelegten Kriterien in die Berechnung der Bewertungszahl mit ein und bestimmt so, wann ein Bausparvertrag zuteilungsreif wird. Je höher der Bewertungszahlfaktor, desto früher wird das Bauspardarlehen zugeteilt. Die […]

Bewertungszahl (Wiki, Definition): Rangfolge bei der Zuweisung von Bauspardarlehen

Bewertungszahl – Bei der Bewertungszahl  handelt es sich um ein Kriterium für die Verteilung der Bauspardarlehen aus Bausparverträgen. Sobald eine von der Bank festgelegte Bewertungszahl erreicht wurde, wird der Bausparvertrag zuteilungsreif. Die Bewertungszahl legt also fest, in welcher Reihenfolge die Anleger ihr Bausparguthaben samt Darlehen in Anspruch nehmen können. Jede Bausparkasse legt ihre eigene Mindestbewertungszahl fest. […]

Stimmrechtsprinzip WEG (Wiki, Definition): Zählung der Stimmen der Wohnungseigentümer

Stimmrechtsprinzip WEG – Wird auf einer Eigentümerversammlung zu einem Tagesordnungspunkt abgestimmt, wird vom Stimmrechtsprinzip definiert, wie die einzelnen Stimmen zu zählen sind. Das Kopfstimmrecht ist zwar das nach § 25 Abs. 2 Satz 1 WoEigG vorgesehene Stimmrechtsprinzip der WEG, alternativ können aber auch andere Stimmrechtsprinzipien vereinbart werden. Am Verbreitesten sind das Objektsstimmrecht und das Wertstimmrecht. […]

Wirtschaftlichkeitsgebot (Wiki, Definition): Angemessenes Kosten-Nutzen-Verhältnis

Wirtschaftlichkeitsgebot – Das Wirtschaftlichkeitsgebot wird auch Wirtschaftlichkeitsgrundsatz genannt und ist ein im Bürgerlichen Gesetzbuch verankertes Gebot der Wirtschaftlichkeit (§556 III 1 BGB). Das Gebot besagt, dass Vermieter möglichst wirtschaftlich, also in einem angemessenen Kosten-Nutzen-Verhältnis, handeln sollen. Das bedeutet beispielsweise, dass nur Betriebskosten abgerechnet werden dürfen, die bei gewissenhafter Abwägung aller Umstände und bei ordentlicher Geschäftsführung […]