Mängel an Fassade. Putz blättert ab.

Instandhaltungskosten (Wiki, Definition): Kosten für den Erhalt von Immobilien

Instandhaltungskosten – Als Instandhaltungskosten werden die Kosten für die Instandhaltung einer Immobilie bezeichnet. Um eine Immobilie in einem guten Zustand zu halten ist es essenziell Instandhaltungsmaßnahmen durchzuführen und die Kosten für diese Maßnahmen fallen unter die Instandhaltungskosten. Zu den Instandhaltungskosten zählen also Reparaturen, Wartungen, Inspektionen und Verbesserungen. Doch auch Steuern und Betriebskosten zählen zu den Instandhaltungskosten.

Zu den konkreten Kosten zählen:

  • Grundsteuer
  • Versicherungen
  • Müll- und Abwassergebühren
  • Stromkosten
  • Heizkosten
  • Wasserkosten
  • Instandhaltung und Reparaturen

Für Immobilienbesitzer empfiehlt es sich, Instandhaltungsmaßnahmen regelmäßig durchzuführen, damit der Wert der Immobilie nicht sinkt. Die Instandhaltungskosten können von der Steuer abgesetzt werden, wenn die Maßnahmen zur Erhaltung des Gebäudes zwingend notwendig sind.

Instandhaltungskosten für Haus & Wohnung: Was sind Kosten?

Alle Kosten für Inspektion, Wartung, Instandsetzung und Verbesserungen fallen unter die Instandhaltungskosten.

Diese Kosten lassen sich dann nochmal in weitere Zusatzkosten unterteilen. Neben den eigentlichen Instandhaltungskosten zahlen Sie zusätzlich Steuern, Versicherungen, Gebühren und müssen verpflichtend auch Rücklagen für die Instandhaltung bilden.

Alles über die Berechnung der Instandhaltungskosten in unserem Ratgeber:

Instandhaltungskosten im Überblick

Das Wichtigste zum Thema Instandhaltungskosten finden Sie hier:

  • Kosten für die Instandhaltung einer Immobilie
  • Dazu zählen Reparaturen, Wartungen, Inspektionen, Verbesserungen, Steuern und Betriebskosten
  • Können von der Steuer abgesetzt werden

Schon vor Kauf beachten: Instandhaltungskosten

Baujahr und Mängel einer Immobilie – Je nach Immobilie, unterscheiden sich die typischen Mängel. Baujahr vor 1900 aus „Gründerzeit“, 1900 – 1940, 1950, 1960 1970, 1980 bis 2000.

Alte Immobilien (Altbau), Häuser und Wohnungen, bringen ihre Nachteile mit sich, aber auch Vorteile. Doch worauf müssen Sie, je nach Alter der Immobilie (Baujahr) achten? Hätten Sie gedacht, dass über 2.650.000 Immobilien in Deutschland noch vor 1919 gebaut wurden? Vor 1949 sogar ganze 5.000.000.

All diese Gebäude sind nach wie vor im Markt. Diese und andere, erbaut nach den 50er Jahren, können Schnäppchen sein, tragen aber auch Risiken in sich. Welche Unterschiede und typische Mängel gibt es, je nach Alter der Immobilie? Und, lohnt es sich ein altes Haus / eine alte Wohnung zu kaufen?

Lernen Sie hier, im direkten Vergleich, die Fakten, Mängel, Nachteile, aber auch Vorteile, der einzelnen Baujahre. Nach Jahrzehnten:

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