Als Student in Immobilien investieren: Kapitalanlage, Geld anlegen & passives Einkommen
Als Student in Immobilien investieren – Wer hätte gedacht, dass das Studentenleben mehr zu bieten hat als nur Bücher und Budgetkrisen? Hier kommt eine spannende Perspektive: Warum nicht in Immobilien investieren und dem Geld eine Chance geben, für Sie zu arbeiten? Hier nehmen wir Sie mit auf eine Reise durch die Welt der Immobilieninvestitionen für Studenten. Mehr Tipps zum Thema gibt es hier: Immobilie kaufen als Student / Azubi / mit 18.
Als Student in Immobilien investieren
Studierende, die nach dem Abschluss ihre Träume wie eine Weltreise oder das erste eigene Business verwirklichen möchten, können in Immobilien investieren und mit dem Kauf einer Immobilie während des Studiums, gefolgt von der Vermietung, im Laufe der Zeit passives Einkommen und steigendes Vermögen generieren. So ebnen Sie sich den Weg in Ihre finanzielle Freiheit mit Immobilien.
Wie verdient man mit Immobilien Geld?
Mit Immobilien Geld verdienen – das klingt heutzutage immer attraktiver für Deutsche. Wie das geht? Ganz grundsätzlich, wenn Sie Rendite Immobilien kaufen und vermieten, können Sie mit den Mieteinnahmen den Kredit abzahlen und kommen so auf lange Sicht an ein regelmäßiges zusätzliches Einkommen, welches durch die steigenden Mietpreise ebenfalls steigt. Außerdem profitieren Sie davon, dass Immobilien selbst an Wert gewinnen. Immobilien sind also eine stabile langfristige Anlageoption, mit der Sie Ihr Vermögen zusätzlich vor dem Wertverlust schützen. Zudem bieten sie steuerliche Vorteile.
Wie kann ich als Student mit Immobilien Geld verdienen?
Um in Immobilien zu investieren, brauchen Sie im Wesentlichen nur 3 Dinge:
- Eigenkapital,
- Bonität
- und den richtigen Willen!
Wie jedes Ziel kann auch der Traum von der Eigentumswohnung verwirklicht werden. Was Sie dafür brauchen, ist ein Plan. Ihr großer Vorteil als Student ist hier: Sie sind jung und haben Zeit! Mit dem Lesen dieses Artikels machen Sie bereits den ersten Schritt.
Nach dem Abschluss ist vor dem Berufseinstieg: Jetzt müssen Sie entscheiden, ob Sie eine Immobilie kaufen oder mieten wollen. Langfristig gesehen lohnt sich eine Investition in eine Geldanlage immer mehr als der Geldverlust bei Miete.
Haus oder Wohnung kaufen während des Studiums
Sie machen gerade Ihren Bachelor oder Master und möchten sich informieren über Wege, um sich nach dem Studium endlich die eigenen Träume wie eine Weltreise oder das erste eigene Business zu erfüllen. Wenn Ihnen das voraussichtliche Einstiegsgehalt nicht reicht, um sich Ihr Traumleben zu finanzieren, können Sie als Student in Immobilien investieren und so den Weg in die finanzielle Freiheit so früh wie möglich beschreiten.
Wenn Sie eine Immobilie kaufen als Student und diese anschließend vermieten, können Sie sich mit der Zeit passives Einkommen generieren, das zusätzlich mit den Jahren steigt. Gerade wenn Sie über die Universitätszeit noch Zuhause bei Ihren Eltern wohnen, können Sie Geld sparen und die Immobilie mit den Mieteinnahmen abbezahlen.
Wenn Sie kaufen, sollten Sie sich vorher überlegen, in welche Immobilienart Sie investieren wollen.
Welche Immobilie als Student kaufen?
Besteht für Sie noch länger die Möglichkeit Zuhause oder in einer günstigen WG wohnen zu können, ist das der ideale Start, um mit Immobilien Geld zu verdienen. Wenn Sie vorab durch die Investition in kleine Immobilien (Miniimmobilie, Studentenwohnung, Ein-Zimmer-Wohnung, Monteurwohnung, Mikroapartment, …) passives Einkommen und Vermögenswerte generieren. Können Sie mit der Zeit in immer größere Immobilien investieren und Ihr Vermögen stetig erhöhen, bis Sie in ein eigenes Apartment oder Ihr Traumhaus ziehen können und sozusagen kostenlos wohnen (Die Mieteinnahmen zahlen Ihre Miete ab). Oder Sie nutzen Ihre Vermögenswerte, um von Vorteilen beim nächsten Hauskauf zu profitieren, wenn Ihr Traum das Eigenheim ist,
Dieser Artikel bringt Sie mit hilfreichen Tipps zu Ihrem Kredit als Student! Lernen Sie jetzt, wie Sie Ihre erste Immobilie als Student finanzieren:
Tipp: Fehler beim Kauf vermeiden! Holen Sie sich professionelle Beratung ein von der Finanzierungsvermittlung für Studenten:

Finanzierungsvermittlung für Studenten
Kapitalanlage mit Studentenbudget? Möglich!
Die Vorstellung, in Immobilien zu investieren, mag für viele Studenten nach einem unerreichbaren Traum klingen, da es Ihnen an Eigenkapital fehlt. Aber hier ist die gute Nachricht: Es ist möglich! Mit einem begrenzten Budget können Sie klein anfangen – vielleicht mit einer kleinen Wohnung oder einem Zimmer. Der Immobilienmarkt bietet auch für Studenten mit schmalem Geldbeutel interessante Möglichkeiten.
So geht die Immobilieninvestition mit begrenztem Budget:
- Kleine Immobilien als Einstiegsoption für Studenten
- Auch mit schmalem Geldbeutel gibt es am Immobilienmarkt Möglichkeiten
3 Beispiele für Möglichkeiten, als Student in Immobilien zu investieren
| Möglichkeit | Beschreibung | Vorteile |
|---|---|---|
| WG-Investition: Kleine Wohngemeinschaften |
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| Crowdfunding für Immobilien |
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| Familienunterstützung nutzen |
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Kreative Finanzierungsideen für Studenten
Die Frage lautet nicht nur „Warum in Immobilien investieren?“, sondern auch „Wie finanzieren?“. Stipendien, Darlehen, oder sogar eine finanzielle Unterstützung von Verwandten können den Weg zu Ihrer eigenen Immobilie ebnen. Kreativität und Offenheit für unkonventionelle Finanzierungsquellen sind hier gefragt.
Kreative Finanzierung für Immobilien:
- Stipendien, Darlehen und familiäre Unterstützung als Finanzierungsquellen
- Kreative und unkonventionelle Herangehensweise an die Finanzierung
Risiken? Keine Angst, wir haben einen Plan!
Natürlich gibt es Risiken, aber wer hat gesagt, dass Studenten keine klugen Entscheidungen treffen können? Von Marktunsicherheiten bis hin zu unerwarteten Reparaturen – wir haben Tipps und Tricks, um die Stolpersteine auf Ihrem Weg zu minimieren. Die Devise lautet: klug planen, gründlich recherchieren und bei Bedarf Expertenrat einholen. Dafür gibt es unseren Immobilie als Kapitalanlage Ratgeber!
Umgang mit Risiken bei Immobilieninvestitionen
- Tipps und Tricks zur Minimierung von Risiken
- Kluge Planung, gründliche Recherche und Expertenrat als Schlüsselkomponenten
Investieren Sie während des Studiums in Ihre Zukunft
Stellen Sie sich vor, Sie gehen nicht nur mit einem Abschluss, sondern auch mit einer Immobilie aus dem Studentenleben heraus. Immobilieninvestitionen sind nicht nur etwas für Finanzexperten – auch Sie können in die Welt der Vermieter eintauchen. Nutzen Sie diese aufregende Gelegenheit, um Ihr Geld für sich arbeiten zu lassen und Ihr Studentenleben mit einer klugen Investition zu würzen. Machen Sie Ihre Träume wahr – mit Immobilieninvestitionen für Studenten!
Zusammengefasst:
- Immobilien als Teil des Studentenlebens
- Immobilieninvestitionen als erreichbare Träume für Studenten
- Geld für sich arbeiten lassen und das Studentenleben bereichern
Wenn Sie noch kein Eigenkapital haben, dann heißt es Sparen! Welche Sparmethode, die schnellste ist – hier erfahren:
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Sie sind Student und planen den Kauf Ihrer ersten Immobilie? Für die unter euch, die keine großen Leseratten sind, gibt es unseren Videokurs. Holen Sie sich mit dem Einsteiger Videokurs von echten Profis das nötige Wissen, um erfolgreich mit Immobilien Geld zu verdienen!
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Investitionsmöglichkeiten für StudentenAls Student in Immobilien investieren: Ist das realistisch?
Ja – aber mit realistischen Erwartungen. Wer als Student mit Immobilien-Investments beginnt, hat einen entscheidenden Vorteil: Zeit. Compound-Effekte und Kapitalwachstum entfalten ihre volle Wirkung erst über Jahrzehnte. Der Nachteil: Als Student fehlt meistens das nötige Eigenkapital für einen direkten Kauf. Die Lösung liegt in skalierbaren Einstiegswegen.
Drei realistische Wege für Studenten im Vergleich:
| Weg | Mindestanlage | Risiko | Rendite p.a. | Zeitaufwand |
|---|---|---|---|---|
| Crowdinvesting Immobilien | ab 500 € | Mittel–Hoch | 4–7 % | Gering |
| Immobilien-ETF / REITs | ab 25 € / Monat | Mittel | 5–9 % (langfristig) | Sehr gering |
| Eigene Wohnung kaufen | ab 15.000 € EK | Gering–Mittel | 3–6 % Mietrendite | Hoch |
Crowdinvesting Immobilien für Studenten
Beim Immobilien-Crowdinvesting stellen viele Kleinanleger gemeinsam Kapital für ein Bauprojekt oder eine Bestandsimmobilie bereit. Als Gegenleistung erhalten sie feste oder variable Zinsen, typischerweise zwischen 4 und 7 Prozent pro Jahr.
Bekannte Plattformen in Deutschland:
- Exporo – eine der ältesten deutschen Plattformen, Mindestanlage 500 €, Fokus auf Bestandsobjekte und Projektentwicklungen
- Engel & Völkers Digital Invest – Plattform mit institutionellem Hintergrund, qualitätsgesicherte Projekte, ab 500 €
Was Studenten beachten müssen:
- Crowdinvesting ist kein Tagesgeld – das investierte Kapital ist für die Laufzeit (meist 12–36 Monate) gebunden
- Totalverlust ist möglich – bei Insolvenz des Projektentwicklers gibt es keine Einlagensicherung
- Diversifikation ist Pflicht – nie alles in ein Projekt stecken; über 5–10 Projekte streuen
- Zinsen sind einkommensteuerpflichtig (Kapitalertragsteuer 25 % + Soli)
Für Studenten mit 1.000–5.000 € Erspartem ist Crowdinvesting ein sinnvoller Einstieg – sofern man sich der Risiken bewusst ist und das Geld wirklich nicht kurzfristig braucht.
Immobilien-ETF und REITs als Einstieg
Wer noch weniger Kapital hat oder maximale Liquidität behalten will, startet am besten mit einem Immobilien-ETF oder REIT (Real Estate Investment Trust). Ab 25 Euro pro Monat per Sparplan ist das möglich.
Relevante Produkte:
- iShares MSCI World Real Estate ETF – globale Streuung über Büro, Logistik, Wohnimmobilien
- Vanguard Real Estate ETF (VNQ) – US-fokussiert, sehr liquide, einer der größten Immobilien-ETFs weltweit
- Deutsche REITs – Vonovia, Deutsche Wohnen (jetzt Teil Vonovia), alstria office REIT – alle börsennotierten deutschen Immobilienunternehmen mit REIT-Status
Direktkauf vs. REIT/ETF – ein Vergleich nach 7 Kriterien:
| Kriterium | Direktkauf | REIT / Immobilien-ETF |
|---|---|---|
| Mindestkapital | 15.000–50.000 € EK | ab 25 € |
| Liquidität | Sehr gering (Monate bis Verkauf) | Täglich handelbar |
| Diversifikation | Ein Objekt, ein Markt | Hunderte Objekte, global |
| Verwaltungsaufwand | Hoch (Mieter, Reparaturen) | Null |
| Steuerliche Gestaltung | Hoch (Abschreibung, Werbungskosten) | Gering (Kapitalertragsteuer) |
| Hebelwirkung (Kredit) | Möglich (Bankfinanzierung) | Nicht möglich |
| Kontrollmöglichkeit | Voll (eigene Entscheidungen) | Keine (Fondsmanagement) |
Erste eigene Immobilie als Student
Ein eigener Immobilienkauf als Student ist möglich – aber anspruchsvoll. Banken erwarten in der Regel:
- Mindestens 10–20 % Eigenkapital des Kaufpreises (plus Kaufnebenkosten)
- Ein regelmäßiges Einkommen (BAföG reicht nicht; Nebenjob oder Elternbürgschaft nötig)
- Eine saubere Bonität (keine negativen SCHUFA-Einträge)
WG-Zimmerkauf als smarte Student-Strategie: Statt eine große Wohnung zu kaufen, erwerben manche Studenten eine Kleinwohnung (30–45 m²) in einer Unistadtlage. Sie wohnen selbst darin oder vermieten ein Zimmer an andere Studenten, sparen dadurch Miete und bauen gleichzeitig Vermögen auf. Nach dem Studium wird die Wohnung vollständig vermietet.
Voraussetzung: Die Eltern bürgen oder co-finanzieren. Wichtig ist dabei eine klare schriftliche Vereinbarung über Rückzahlungsmodalitäten und Eigentumsrechte.
Fehler, die Studenten bei Immobilien-Investments machen
- Zu hohe Renditeerwartungen: 15 % Rendite pro Jahr sind bei soliden Immobilien unrealistisch. Wer das erwartet, landet bei unseriösen Angeboten.
- Klumpenrisiko: Alles in ein einziges Crowdinvesting-Projekt stecken ist hochriskant – Totalverlust inklusive.
- Crowdinvesting ohne Risikoaufklärung: Viele Studenten investieren, ohne die Nachrangigkeit des Darlehens zu verstehen. Im Insolvenzfall werden Crowdinvestoren zuletzt bedient.
- Elternkredit ohne klare Absprache: Geliehenes Geld von Eltern ohne Vertrag führt bei Verlusten zu familiären Konflikten.
- Zu früh zu groß kaufen: Ein Mehrfamilienhaus als erstes Objekt überfordert finanziell und organisatorisch. Erst klein starten, dann skalieren.
Aus der Praxis: Viele erfolgreiche Immobilien-Investoren haben klein angefangen — mit einem Crowdinvesting-Betrag oder einer kleinen Eigentumswohnung. Wer als Student beginnt, hat den größten Vorteil: Zeit zum Wachsen.
Steuer für studierende Immobilien-Investoren
Auch als Student müssen Erträge aus Immobilien-Investments versteuert werden:
- Grundfreibetrag 2024: 11.784 € (§32a EStG) – wer darunter bleibt, zahlt keine Einkommensteuer
- Crowdinvesting-Zinsen: Kapitalertragsteuer 25 % + 5,5 % Soli = 26,375 % – direkt von der Plattform abgeführt (kein manueller Aufwand)
- Mieteinnahmen: Als reguläres Einkommen versteuert; dafür sind Werbungskosten absetzbar (Zinsen, Abschreibung, Verwaltung, Reparaturen)
- Verlustverrechnung: Werbungskosten können Mieteinnahmen auf null reduzieren – steuerlich sehr attraktiv bei finanzierter Immobilie in den ersten Jahren
Tipp: Eine Steuererklärung lohnt sich fast immer, wenn man als Student Einnahmen aus Kapitalanlagen oder Vermietung hat. Das Finanzamt erstattet häufig die einbehaltene Kapitalertragsteuer, wenn der persönliche Steuersatz unter 25 % liegt.
Cashflow-Rechner
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FAQ
Kann ich als Student eine Immobilie kaufen?
Ja, das ist rechtlich möglich. In der Praxis ist die größte Hürde die Bankfinanzierung: Ohne regelmäßiges Einkommen oder Elternbürgschaft erteilt kaum eine Bank einen Kredit. Wer jedoch über 15.000–20.000 € Eigenkapital und ein Nebeneinkommen verfügt, hat realistische Chancen auf eine Finanzierung für eine kleine Wohnung in einer Unistadtlage.
Wie viel Geld brauche ich als Student für Immobilien-Investments?
Der Einstieg ist ab 25 Euro monatlich möglich – per Sparplan auf einen Immobilien-ETF oder REIT. Für Crowdinvesting sind in der Regel mindestens 500 Euro nötig. Für einen direkten Immobilienkauf sollte man mindestens 15.000–20.000 Euro Eigenkapital plus Kaufnebenkosten (7–12 % des Kaufpreises) einplanen.
Ist Crowdinvesting sicher für Studenten?
Crowdinvesting ist kein risikoloses Investment. Das Kapital ist als Nachrangdarlehen strukturiert – im Insolvenzfall des Projektentwicklers werden Crowdinvestoren zuletzt bedient, Totalverlust ist möglich. Für Studenten empfehlen sich kleine Beträge (maximal 10–15 % des verfügbaren Investitionskapitals pro Projekt) und breite Streuung über mehrere Projekte und Plattformen.
Wie kombiniere ich Studium und Immobilien-Investment?
Der zeiteffizienteste Weg sind passive Investments: ETF-Sparplan (5 Minuten pro Monat) oder Crowdinvesting (einmalige Prüfung pro Projekt). Ein direkter Immobilienkauf erfordert mehr Zeit für Suche, Finanzierung und Verwaltung – das ist im Vollzeitstudium kaum zu stemmen. Wer dennoch kaufen möchte, sollte eine Hausverwaltung einschalten, die den Verwaltungsaufwand übernimmt.
Crowdinvesting vs. REITs: Was passt besser zum Studenten-Budget?
Die entscheidende Frage für Studenten ist nicht nur die Rendite, sondern auch die Frage der Verfügbarkeit. Geld im Studium ist oft knapp – unerwartete Ausgaben kommen immer. Deshalb ist Liquidität ein entscheidender Faktor.
Crowdinvesting: Pro und Kontra für Studenten
- Pro: Höhere Renditeerwartung (4–7 %), festgelegter Zinssatz, keine Börsenschwankungen während der Laufzeit
- Pro: Direkter Bezug zur Immobilienwirtschaft – man lernt das Segment kennen
- Kontra: Kapital ist gebunden – kein vorzeitiger Ausstieg möglich
- Kontra: Totalverlustrisiko bei Insolvenz des Projektentwicklers
- Kontra: Mindestanlage 500 € – nicht für jeden erschwinglich
Immobilien-ETF / REIT: Pro und Kontra für Studenten
- Pro: Täglich handelbar – Notverkauf jederzeit möglich
- Pro: Ab 25 € / Monat per Sparplan
- Pro: Breite Diversifikation über viele Objekte und Länder
- Kontra: Börsenkurse schwanken – in Krisen teils deutliche Kursrückgänge
- Kontra: Kein direkter Bezug zu einem konkreten Objekt
Empfehlung für Studenten: Wer weniger als 2.000 € gespart hat, sollte mit einem ETF-Sparplan starten. Wer 2.000–5.000 € zur Verfügung hat und davon einen Notgroschen von mindestens 1.500 € behält, kann einen kleinen Teil (500–1.000 €) über Crowdinvesting ergänzen.
Eigenkapital aufbauen: Strategien für Studenten mit Weitblick
Wer als Student beginnt, seriös Eigenkapital für eine spätere Immobilie aufzubauen, braucht einen Plan. Die gute Nachricht: Selbst mit wenig Geld lässt sich über 5–8 Jahre ein relevanter Betrag ansparen.
Beispielrechnung: 200 € / Monat × 7 Jahre = 16.800 € Einzahlungen
Mit einer durchschnittlichen ETF-Rendite von 7 % p.a. ergibt das einen Depotwert von rund 19.500–20.500 € nach 7 Jahren – genug für das Eigenkapital einer Kleinstwohnung in vielen deutschen Städten.
Tipps für den Eigenkapitalaufbau:
- Separate den Sparanteil sofort beim Geldeingang (automatischer Sparplan)
- BAföG-Rücklagen und Nebenjob-Einkommen konsequent investieren statt konsumieren
- Vermögenswirksame Leistungen nutzen, sofern der Arbeitgeber sie zahlt
- Eltern als Sparpartner: Gemeinsames Ansparen für ein erstes Objekt (klare Vereinbarung schriftlich festhalten)
Weitere Instrumente: Immobilien-Aktien und offene Immobilienfonds
Neben ETFs und REITs gibt es weitere börsenkotierte und fondbasierte Möglichkeiten:
Immobilien-Aktien: Einzelaktien von Immobilienunternehmen wie Vonovia, LEG Immobilien oder TAG Immobilien bieten direktere Beteiligung an einem Unternehmen. Risiko: Höhere Einzeltitelschwankungen als bei ETFs.
Offene Immobilienfonds: Investmentfonds, die in ein Portfolio von Gewerbeimmobilien investieren (z. B. Büros, Einkaufszentren, Hotels). Mindesthaltefrist von 24 Monaten + 12-monatige Kündigungsfrist (§ 255 KAGB). Für Studenten durch die lange Bindung weniger geeignet als ETFs.
Wann offene Immobilienfonds sinnvoll sind: Wenn man ein sehr langfristiges Zeithorizont von über 5 Jahren hat und eine weniger volatile Alternative zum Aktien-ETF sucht. Für kurzfristigen Eigenkapitalaufbau ungeeignet.

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