Schlagwortarchiv für: Definition

Verbesserung/Instandhaltung (Wiki, Definition): Modernisierung, Sanierung & Reparaturen

Verbesserung – Die Verbesserung der Gebäudeinstandhaltung umfasst alle Reparaturen, deren Endergebnis besser ist, als der ursprüngliche Zustand vor dem Defekt. Auch Maßnahmen, die von der Energieeinsparverordnung (EnEV) oder dem Energieeinsparwärmegesetz (EEWärmeG) gefordert werden, gelten als Verbesserungsmaßnahmen, ebenso die Modernisierung und energetische Sanierung. Die Verbesserung gilt neben der Inspektion, Instandsetzung und Wartung zu den vier Instandhaltungsmaßnahmen […]

Wartung/Instandhaltung (Wiki, Definition): Wiederherstellung des Sollzustands eines Bauteils oder Geräts

Wartung – Bei Wartungsmaßnahmen handelt es sich um Arbeiten an Bauteilen, technischen Einrichtungen und Geräten, um den Sollzustand wiederherzustellen. Die Wartung dient dazu, das Fortschreiten der Abnutzung der Anlagen so gering, wie möglich zu halten oder im besten Fall komplett zu verhindern. Zu der Wartung gehört die Auftragsdokumentation und Analyse des Auftragsinhaltes und das Erstellen […]

Rechenschaftslegung (Wiki, Definition): Auskunft über den Stand des Geschäfts

Rechenschaftslegung – Die Rechenschaftslegung gehört zu den Pflichten einer beauftragen Person gegenüber ihrem Auftragsgeber. So ist der Beauftragte während seines Auftrags dem Auftraggeber gegenüber dazu verpflichtet, Auskunft über den Stand des Geschäfts zu geben. Der Rechenschaftslegung liegt die Rechnungslegung zu Grunde. Hier werden anhand der Buchführung die Einnahmen und Ausgaben des Unternehmens gegenübergestellt. Im Immobilienbereich […]

Rechnungslegung (Wiki, Definition): Dokumentation der betrieblichen Vorgänge

Rechnungslegung – Bei der Rechnungslegung handelt es sich um die Dokumentation aller betrieblichen Vorgänge. Auf der Basis der Daten der Buchführung, gibt sie Aufschluss über die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens. Im Immobilienbereich hat der Hausverwalter anhand der Rechnungslegung den Eigentümer über die finanzielle Entwicklung seiner Liegenschaft zu informieren. Außerdem leistet er ihm so außerdem Rechenschaft […]

Rechtsschutzversicherung (Wiki, Definition): Abdeckung von Gerichtskosten, Anwaltskosten & Co.

Rechtsschutzversicherung – Bei der Rechtsschutzversicherung handelt es sich um einen privatrechtlichen Versicherungsvertrag, der nach Eintritt eines Rechtsschutzfalls im vereinbarten Umfang die Rechtskosten trägt. Zu den versicherten Kosten gehören Rechtsanwaltsgebühren und Gerichtskosten, sowie Kosten außergerichtlicher Streitschlichtungsverfahren. Vor allem als Vermieter und Kapitalanleger lohnt es sich eine solche Rechtsschutzversicherung abzuschließen, da sie vor finanziellen Risiken bei Streit […]

Unterschrift Kaufvertrag: Kleine Wohnung als erste Geldanlage

Mietausfallversicherung (Wiki, Definition): Übernahme versäumter Mietzahlungen

Mietausfallversicherung – Die Mietausfallversicherung dient der Abdeckung von Mietzahlungen säumiger Mieter. Neben der Übernahme der regulären Mietrückstände, gehört auch die Begleichung der zugehörigen Nebenkosten zu den Versicherungsleistungen. Je nachdem, was im Versicherungsvertrag vereinbart wurde, deckt die Mietausfallversicherung auch Sachschäden ab, die zum Beispiel durch Mietnomaden entstehen. Voraussetzung hierfür ist das Aufbrauchen der vorab gezahlten Mietkaution. […]

Trennungstheorie WEG (Wiki, Definition): Trennung zwischen Bestellung & Vertrag

Trennungstheorie (WEG) – Die so genannte Trennungstheorie des Wohneigentumsrechts besagt, dass die Bestellung des WEG-Verwalters und der Abschluss des Verwaltervertrags als jeweils eigenständige Rechtsakte differenziert werden müssen. So handelt es sich bei der Verwalterbestellung um einen organschaftlichen Akt, wonach der Verwalter neben der Eigentümerversammlung und dem Verwaltungsbeirat als weiteres, wichtiges Organ der Wohnungseigentümergemeinschaft einberufen wird. […]

Gerichtskostengesetz GKG (Wiki, Definition): Bestimmung der Kosten für Gerichtsverfahren

Gerichtskostengesetz (GKG) – Bei dem Gerichtskostengesetz (kurz: GKG) handelt es sich um ein Gesetz, das die Kosten für gerichtliche Verfahren bestimmt. Für Verfahren, die vor dem 1. Juli 2004 anhängig geworden sind, ist weiterhin das alte GKG nach der Fassung vom 15. Dezember 1975 anzuwenden. Für alle Verfahren, die seitdem stattfinden, gilt das neue GKG. […]

Echte Selbstverwaltung WEG (Wiki, Definition): Gemeinschaftliche Verwaltung einer WEG

Echte Selbstverwaltung (WEG) – Bei der echten Selbstverwaltung handelt es sich um eine Verwaltungsform, bei der die Wohnungseigentümergemeinschaft die Verwaltungsaufgaben gemeinschaftlich wahrnimmt. In diesem Fall wird von der WEG also kein Verwalter bestellt. Sie bleibt verwalterlos. Entscheidet sich die WEG für das Modell der echten Selbstverwaltung, empfiehlt es sich, jedem Eigentümer einen eigenen, klar definierten […]

Unechte Selbstverwaltung WEG (Wiki, Definition): Bestellung eines internen Verwalters

Unechte Selbstverwaltung (WEG) – Bei der unechten Selbstverwaltung handelt es sich um ein Verwaltungsmodell bei Wohnungseigentümergemeinschaften, bei dem aus den Reihen der Wohnungseigentümer ein interner Verwalter bestellt wird. Dieser unterliegt den gleichen, im Wohnungseigentumsgesetz definierten Rechten und Pflichten, wie ein extern beauftragter WEG-Verwalter. Wie bei der Bestellung einer professionellen Hausverwaltung, ist auch hier der Abschluss […]