Beurkundung (Wiki, Definition): Immobilien Eigentum

Beurkundung – Beurkundung ist im Rechtsverkehr ein gesetzliches Formerfordernis, wonach bestimmte VertrĂ€ge oder Urkunden von einem Notar in einer Niederschrift abgefasst werden mĂŒssen, von diesem den Beteiligten vorgelesen, von den Beteiligten genehmigt und in Anwesenheit des Notars eigenhĂ€ndig unterzeichnet werden muss. GrundstĂŒckskaufvertrĂ€ge sind ebenfalls beurkundungspflichtig. Ein Vertrag, durch den sich eine Partei verpflichtet, das Eigentum an einem GrundstĂŒck zu ĂŒbertragen oder zu erwerben, bedarf somit der notariellen Beurkundung.

Wenn Sie eine Immobilie kaufen wollen, mĂŒssen Sie also vorher zu einem Notar gehen und sich eine Beurkundung ausstellen lassen, die Ihnen bescheinigt, dass Sie der EigentĂŒmer der Immobilie des Hauses oder der Wohnung sind. Wir empfehlen: Informieren Sie sich ĂŒber das Eigentumsrecht. Tipp! Sie wollen eine Wohnung oder ein Haus gĂŒnstig kaufen? So geht’s: Wohnung / Haus gĂŒnstig kaufen.

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Beurkundung Definition

Das sind die wichtigsten Merkmale der Beurkundung:

  • gesetzliches Formerfordernis
  • VertrĂ€ge oder Urkunden von einem Notar in einer Niederschrift abgefasst
  • bescheinigt den Besitz von Immobilien

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