Mauerwerk: Definition: Bauteil für stabile Tragfähigkeit

Mauerwerke – Ein Mauerwerk ist ein aus natürliche oder künstlichen Steinen zusammengefügtes Bauteil. Bauteile aus Stahlbeton hingegen werden nicht als Mauerwerk angesehen. Bei dem Mauerbau werden die Steine überlappend aufeinander geschichtet. Die einzelnen Lagen ergeben so die Mauerwerksverbände. Ein Mauerwerk muss im modernen Sinne eine hohe Tragfähigkeit, guten Schallschutz und einen ordentlichen Brandschutz bieten. Die Wahl der richtigen Baustoffes ist hier maßgebend. Wer sich diese Eigenschaften wünscht kann bei der Wahl auf Kalksandstein setzten. Durch seine Langlebigkeit und die Unempfindlichkeit gegenüber Umwelteinflüssen, bietet er bereits bei geringer Wandstärke eine hohe Tragfähigkeit. Die übliche Wanddicke eines Mauerwerks beträgt 36,5cm. Diese kann aber zwischen 30cm und 49cm, je nach Werkbaustoff variieren.

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Mauerwerk Definition

  • Bauteil aus Natur- oder Kunststein
  • Steine werden überlappend aufeinander geschichtet
  • Lagen ergeben den Mauerwerksverband
  • bietet Tragfähigkeit, Schall- & Brandschutz
  • übliche Wanddicke beträgt 36,5cm

Mauerwerk Beispiel

Mauer aus künstlichem Betonstein. Auch gut zu sehen ist die überlappende Bauweise der Steine für eine höhere Baustatik.

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