Geschäftsbank (Definition): Universalbanken von Girokonto, Wertpapier bis Finanzierung

Geschäftsbank – Geschäftsbanken sind meist universell tätige Banken, vom Girokonto, über Kreditfinanzierung und Wertpapierhandel. Ein Beispiel wäre die Deutsche Bank.  Für die, die nicht „nur“ eine Wohnung kaufen wollen, sondern ein ganze Portfolio erstellen, durch weitere Zukäufe über die Jahre, bieten solche Direktbanken weniger Probleme im Wachstum, im Vergleich zur Bank vor Ort. Gleichzeitig sind diese Geschäftsbanken große Apparate und weniger persönlich. Wechselt der Ansprechpartner vor Ort die Filiale, den Job oder geht mit seinen Kontakten in die Selbstständigkeit, sind sie nur einer von zehntausenden Kunden. Abseits der Standards, sind Geschäftsbanken deshalb nicht so flexibel, wie Volksbanken und Sparkassen.

Direktbank, Geschäftsbank oder Genossenschaftsbank, wo liegt der Unterschied? Die kurze Definition im Wiki: Banken.

Geschäftsbank schnell erklärt

  • Universalbanken: Kredit bis Aktienhandel
  • Insbesondere Vorteile im Wachstum
  • Anonymer als Genossenschaftsbanken
  • Weniger flexibel, nicht regional verankert

Große Summen in der Finanzierung, kleine Summe am Bargeldautomat, Großbanken finden Sie dank großem Filialnetz in fast jeder deutschen Stadt, auch vor Ort.

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