Garagen-Mietvertrag (Wiki, Definition): Möglichkeiten, Steuern, Kopplung

Garagen-Mietvertrag ‚Äď Neben einer Wohnung oder einem Haus, kann auch eine Garage oder sogar ein Carport vermietet werden. Wenn Sie ein Haus oder eine Wohnung mit einer zugeh√∂rigen Garage besitzen, bietet es sich an, die Garagennutzung und die gew√ľnschte Bezahlung dieser im Mietvertrag festzuhalten. Der Mieter ist nach Unterzeichnung des Mietvertrags dazu verpflichtet, die Garage mit zu zahlen. Damit ist der Garagen-Mietvertrag an den Wohnungsmietvertrag gekoppelt.

Anders gestaltet es sich, wenn Sie eine Garage separat oder alleine vermieten wollen. Dazu ist ein eigener Garagen-Mietvertrag notwendig. Besonders in Gro√üst√§dten ist die Vermietung von Garagen sehr lukrativ, denn viele Menschen haben keine eigene Garage zugeh√∂rig zu ihrem Wohnsitz. Aber auch abgesehen von Garagen als Abstellr√§ume suchen auch Pendler, die jeden Morgen zur Arbeit in die Gro√üstadt fahren, nach Abstellpl√§tzen f√ľr ihr Auto, w√§hrend der Arbeitszeit, um teure Parkkosten zu umgehen. Der Garagen-Mietvertrag enth√§lt die Festlegung des Nutzungsberechtigten, regelt die Streu- und Reinigungspflichten und auch die Betriebskosten m√ľssen im Vertrag erw√§hnt werden. Beachten Sie! Die Vermietung einer Garage unterliegt der Umsatzsteuerpflicht (diese betr√§gt ca. 19%).

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Garagen-Mietvertrag kurz erklärt

  • Garagen-Mietvertrag kann an den Wohnungsmietvertrag gekoppelt werden
  • Alternative: separate Garagen Vermietung
  • Garagenmietvertrag legt Nutzungsberechtigten, Streu- und Reinigungspflichten sowie Betriebskosten fest
  • Vermietung unterliegt Umsatzsteuerpflicht

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