Beleihungsgrenze (Wiki, Definition): Kredithöhe für Immobilien

Beleihungsgrenze – Die Beleihungsgrenze gibt die maximale Höhe an, zu dem eine Immobilie von einem Kreditinstitut beliehen werden kann. Grundlage der Festlegung dieser Grenze ist der Beleihungswert. Die Beleihungsgrenze bei Realkreditinstituten ist festgelegt auf 60%. Bei Bausparkassen kann die Grenze bis zu 80% gehen. Die Höhe der Beleihung wird von jedem Kreditinstitut, je nach Objekt oder Risikoeinschätzung individuell entschieden. Wenn eine Bausparkasse also für eine Immobilie einen Beleihungswert von 100.000 ermittelt, ist die Kreditsumme auf 80.000 Euro begrenzt.

Lesen Sie hier weitere Definitionen zu den Themen Kreditfinanzierung und Bausparvertrag.

Mehr zur Finanzierung von Immobilien findest du in unserem Ratgeber:

Beleihungsgrenze zusammengefasst

Der Begriff Beleihungsgrenze kurz erklärt:

  • maximale Höhe einer Beleihung bei einem Kreditinstitut
  • Festlegung durch Beleihungswert
  • Beleihung unterschiedlich je nach Objekt und Risiko
  • Grenze bei Realkreditinstituten liegt bei 60%
  • Bausparkassen haben eine Grenze von 80%

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