Eigenkapital (Wiki, Definition): Bargeld, Bankguthaben, Wertpapiere & Co.

Eigenkapital (Bedeutung) Immobilien Wiki – Als Eigenkapital bezeichnet man sämtliche finanzielle Mittel, die vom Eigentümer selbst bereitgestellt werden, wie zum Beispiel Bargeld, Bankguthaben, Wertpapiere oder Bausparverträge.

Das spielt vor allem bei der Immobilienfinanzierung eine wichtige Rolle. Wer bei der Bank viel Eigenkapital vorweisen kann, der kann auch mit besseren Konditionen bei der Vergabe von Darlehen und Krediten rechnen. Schließlich muss die Bank weniger Fremdkapital an den Kreditnehmer entleihen, da er einen gewissen Anteil des Immobilienkaufpreises selber aufbringen kann.

Lesen Sie hier mehr zu den Begriffen Hypothekenbank, Hypothekenkredit und Finanzierung.

Mehr zur Finanzierung von Immobilien und verschiedenen Darlehensarten zur Immobilienfinanzierung findest du in unserem Ratgeber:

Eigenkapital schnell erklärt

Das Eigenkapital in Kürze zusammengefasst:

  • bezeichnet finanzielle Mittel des Eigentümers
  • Bargeld, Bankguthaben, Wertpapiere & Bausparverträge
  • Je mehr Eigenkapital, desto bessere Bankkonditionen

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Eigenkapital für Haus & Wohnung – Tipps

In diesem Ratgeber lernen Sie das Thema Eigenkapital und Immobilienfinanzierung kennen, für Kapitalanleger und Eigennutzung. Vom Eigenkapitaleinsatz, bis zum Unterschied für beide Käufer-Typen durch steuerliche Absetzbarkeit der Darlehens-Zinsen. Wie viel Eigenkapital benötigen Sie? Danach ein Blick auf die monatlichen Kosten, die Sie als Immobilienkäufer ebenso, wie die Investitionskosten, im Blick haben müssen. Danach haben wir noch einen starken Tipp für Kapitalanleger, die Vollfinanzierung Ihrer Immobilie.