Bruttokaltmiete (Wiki, Definition): Grundmiete und kalte Nebenkosten

Bruttokaltmiete – Die Bruttokaltmiete ist der monatliche Mietbetrag, den Ihr Mieter bezahlt, und sie schließt bereits alle Nebenkosten (Betriebskosten) mit ein. Dies umfasst in der Regel die Kaltmiete sowie die Betriebskosten wie Heizung und Warmwasser. Die Kaltmiete ist der grundlegende Mietpreis für die reine Nutzung der Wohnung oder Immobilie, ohne Berücksichtigung von Nebenkosten wie Heizung und Wasser. Die Kaltmiete bildet die Basis der Gesamtmiete. Zu den Betriebskosten gehören die Kosten für Heizung und Warmwasser, wie sie in der Betriebskostenabrechnung aufgeführt sind. Dies sind in der Regel regelmäßige monatliche Zahlungen, die der Mieter zusätzlich zur Kaltmiete leistet. Das Wissen um die Miete und ihre Zusammensetzung ist wichtig, wenn Sie eine Immobilie als Kapitalanlage kaufen.

Zu den kalten Nebenkosten gehören unter anderem:

  • Wasser- und Abwassergebühren
  • Grundsteuer
  • Gebäudeversicherung
  • Schornsteinfegergebühren
  • Hausmeister
  • Müllabfuhrgebühren
  • Stromkosten für Gemeinschaftsbereiche

Zusammensetzung der Miete

Die verschiedenen Anteile der Gesamtmiete:

Bruttokaltmiete im Überblick

Der Begriff Bruttokaltmiete zusammengefasst:

  • Grundmiete + kalte Nebenkosten
  • Betriebskostenabrechnung entfällt
  • gesonderte Abrechnung warmer Nebenkosten

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