Geldwäschegesetz Definition: Maßnahmen & Reform

Geldwäschegesetz – Das Geldwäschegesetz definiert die Geldwäsche als illegal und wird infolgedessen von den Behörden geahndet. Mit Geldwäsche wird das Einbringen illegaler Einnahmen in den legalen Geldkreislauf bezeichnet. Die Herkunft des Geldes wird dadurch unkenntlich gemacht und für die Behörden nicht mehr verfolgbar. Das Geldwäschegesetz regelt und kontrolliert hierbei den Finanzstrom. Basierend auf dem Gesetz zur Bekämpfung des illegalen Rauschgifthandels von 1992 wurde das Gesetz immer wieder reformiert und wurde letztlich 2005 zum Geldwäschegesetz erneuert. Das aktuelle Gesetz soll dabei Transparenz bei Transkationen von Unternehmen schaffen.

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Geldwäschegesetz kurz zusammengefasst

Hier können sie Geldwäschegesetz in kurz Überblicken:

  • definiert Geldwäsche als illegal
  • von Behörden geahndet
  • regelt den Finanzstrom
  • basiert auf Gesetz zur Bekämpfung des illegalen Rauschgifthandels
  • bietet Transparenz bei Transaktionen

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